Händlersteuerung oder Stationsmanager und die Untergeordneten

Wenn es um X4 geht, dann ist dieses Forum der ideale Platz für eure Beiträge. Zusätzlich gibt es hier gelegentlich Informationen der Entwickler.

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X2return
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Händlersteuerung oder Stationsmanager und die Untergeordneten

Post by X2return »

Hello X-perten,
Vorab:
Ich bin kein großer Fan von großen Selbstversorger-Komplexen, die den lokalen Markt mit Überproduktion sättigen was über längere Zeit schlimmstenfalls die Wirtschaft destabilisiert. Außerdem find ich's langweilig!

Was ich will:
Ich bevorzuge kleinere, skalierbare (Einzel-)Produktionsschritt-Komplexe welche sich möglichst in die lokale Wirtschaft der umliegenden Fraktionen integrieren und eine "funktionierende Bilanz" führen.
Ich baue beispielsweise zu Beginn eine "T0"-Fabrik bestehend aus 2 Metallveredelungen, 4 Siliziumpressen, 1 Solarpanel (und die notwendige Infrastruktur wie Docking, Lager, Verbindungen). Diese wird (Ausnahme) von unterstellten Minern versorgt und verkauft die Produkte (Edelmetalle, Siliziumscheiben) extern. Dasselbe nochmal mit Gasverarbeitenden Modulen.
Gewöhnlich im Nachbarsektor folgt die "T1"-Fabrik bestehend aus Produktionen für Antriebsteile, Mikrochips und Sensoren (+Infrastruktur). Diese soll die benötigten (in T0 produzierten) Güter extern einkaufen und die produzierten T1-Zwischenprodukte extern verkaufen. Dasselbe nochmal für Zwischenprodukte, die aus Flüssigkeitsbasierten Rohstoffen erzeugt werden.
Der letzte Schritt sind die "T2"-Fabriken welche die finalen Produkte herstellen, die direkt an Werften verkauft werden können. Auch hier sollen die zur Produktion benötigten Zwischenprodukte extern eingekauft werden.

Was ich bezwecke/erhoffe:

- Bei jedem Produktionsschritt ein kleiner Zuverdienst da die eingehenden Waren günstig eingekauft die ausgehenden Waren teuer verkauft werden.
- Die größere Anzahl an Transaktionen wirkt sich positiv auf mein Ansehen aus.
- Die größere Anzahl an Transaktionen sorgt für Weiterentwicklung der Manager ( *** = Reichweite).
- Durch vollständige Integration soll die Wirtschaft global und bei Bedarf gezielt, dauerhaft belebt werden. Ich find einfach blöd, wenn von 8 Stationen in einem System, 6 Verteidigungesstationen sind. Ich achte daher peinlichst!!! darauf, dass seitens der Fraktion eine geringe Nachfrage und Angebot bestehen bleiben - kein Lager ist permanent voll oder dauerhaft leer.
- Durch große Lager und Verkauf erst ab 50% des zugewiesenen Lagerplatzes kann ich regionale Krisen (Xenon-Angriff, Fraktions-Invasion oder ähnliches) resilient und schnell puffern. Dadurch, dass es anders als im Reallife keine laufenden Lagerkosten gibt, bleibt das in meinem kleinen Brain effizient und wirtschaftlich :) Zumindest werden die Nachteile von den Vorteilen überwogen.

Aktuelle Situation und Problem:
Bei den T0-Fabriken funktioniert das teilweise, da ich für die eingehenden Gase und Mineralien einen erstellten Handelsfilter (nur intern) verwende, welcher dafür sorgt, dass nur Miner in Spielerbesitz, bzw. dem Manager untergeordnete anliefern dürfen.
Bereits beim Verkauf schaffe ich es aber nicht, den Handelsfilter so einzurichten, dass ich wie geplant extern verkaufen oder zumindest bevorzugen kann. Es wird scheinbar grundsätzlich bevorzugt von/an eigenen Fabriken an- und ausgeliefert.
Das stinkt mir gewaltig, da jede Form der Bilanzierung somit obsolet wird!
Die einkaufende Fabrik hat bei internem Transfer keine Kosten, die für eine Gewinn-Schätzung herangezogen werden könnten.
Die verkaufende Fabrik erzeugt keinen Umstatz was dafür sorgt, dass alle paar Minuten Gelder ans Spielerkonto überwiesen werden und Sekunden später der Newsfeed explodiert weil etwas vom externen Händler angeliefert wurde, die Fabrik dank internem Transfer aber kein Geld einnimmt.

Ich habe bereits versucht Handelsfilter anzulegen, welche nur andere Fraktionen außer die eigene erlauben. Daraufhin stehen die untergeordneten Händler fragend neben der Fabrik da die eigene Fraktion nicht erlaubt ist.
Das erscheint mir nicht sehr logisch, dass der eigene Chef/Manager von diesem Handelsfilter betroffen ist. :gruebel: oder ich habe eine geeignete Einstellung nicht gefunden oder nicht begriffen.
Auch habe ich es mit dem Pflaster unabhängiger Händler (Wiederholungsbefehl) versucht. Das funktioniert genauso wenig da entweder der Preis gerade nicht stimmt, oder 1 Artikel zu wenig verfügbar, Preis in Zielstation nicht passt, oder gefühlt 50 andere Gründe, welche die extrem unflexible Logik daran hintern weiter zu arbeiten.

Das Einzige, was ich tun könnte, wäre Selbstversorger bauen um nach 2-4 Wochen Spielzeit festzustellen, dass einige Produktionsketten fraktionsseitig eingebrochen sind, dafür gefühlt 20 Sonnenkraftwerke oder 6-8 Verteidigungsstationen in einem System die Bauplätze reservieren.
Bin ich der Einzige, der keine Selbstversorger baut weils mir so einfach besser gefällt und ich mich manchmal gern im Mikromanagement verliere?

Ich frage mich wie ihr eure Stationen und Händler konfiguriert bzw. beschränkt.
Vielen Dank für eure Meinungen / Ideen :idea:
WINT3R
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Re: Händlersteuerung oder Stationsmanager und die Untergeordneten

Post by WINT3R »

Hi,

ich bin mir nicht sicher ob ich alles verstanden habe und ob ich dir helfen kann. Ich baue hauptsächlich selbstversorgende Komplexe, die ihren Überschuss verkaufen.

Habe ichbes richtig verstanden, dass deine Stationen eigentlich frei einkaufen und verkaufen sollen und dabei deine Händler nur intern handeln sollen? Wenn ja, hast du mal versucht bei deinen Schiffen, nicht beim Manager der Station, einen Handelsfilter einzusetzen, der nur internen Handel erlaubt? Dann sollten die Stationen frei Handeln können, deine Händler aber nur zwischen deinen Stationen.

VG
Piere
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Re: Händlersteuerung oder Stationsmanager und die Untergeordneten

Post by Piere »

X2return wrote: Sun, 14. Jun 26, 11:53 Hello X-perten,
Aktuelle Situation und Problem:
Bei den T0-Fabriken funktioniert das teilweise, da ich für die eingehenden Gase und Mineralien einen erstellten Handelsfilter (nur intern) verwende, welcher dafür sorgt, dass nur Miner in Spielerbesitz, bzw. dem Manager untergeordnete anliefern dürfen.
Bereits beim Verkauf schaffe ich es aber nicht, den Handelsfilter so einzurichten, dass ich wie geplant extern verkaufen oder zumindest bevorzugen kann. Es wird scheinbar grundsätzlich bevorzugt von/an eigenen Fabriken an- und ausgeliefert.
Das stinkt mir gewaltig, da jede Form der Bilanzierung somit obsolet wird!
Das regelst du über den Verkaufs-/Einkaufspreis der Stationen!
Setz die Waren bei Station T0 beim Verkauf manuell auf einen relativ hohen Verkaufspreis ein (Handelsregel:keine beschränkung). Station T1 beim Einkaufspreis auf automatik und Handelsregel: nur intern. Folge: Station T0 wird nur noch Händler zum verkaufen an Station T1 schicken, wenn sich der Lagerbestand von T1 leert und ein automatisch vom Manager höherer Preis bezahlt wird der den von dir in T0 manuell festgelegten Preis übersteigt. Das sollte funktionieren.

Zudem kannst du noch einzelne Verkäufer über das einstellen ihrer eigenen Sperrlisten für andere Fraktionen auf einzelne Sektoren beschränken in denen Sie gar keine eigenen Stationen zum verkauf finden und somit nur bei anderen Fraktionen verkaufen können. (Handelsregeln und Sperrlisten für Sektorreise und Sektoraktivität korrekt eingestellt)

P.S.: nicht ganz leicht, das ohne genaues Bild der Situation zu beantworten. Aber man sollte das was du machen willst einstellen könnnen.
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Cadvan
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Re: Händlersteuerung oder Stationsmanager und die Untergeordneten

Post by Cadvan »

Es gibt eine mod, die dafür sorgt das auch intern Gelder fließen. Player-faction Accountant. Dann zahlen, wie im echten Leben auch, alle Kostenstellen ihren auch internen Lieferanten die Waren. So klappt das mit deiner Bilanz.
thoraya
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Re: Händlersteuerung oder Stationsmanager und die Untergeordneten

Post by thoraya »

Sich in die Wirtschfat des X-Universums zu integrieren ist gar nicht so einfach.

Das häufigste Problem ist, das man als Spieler die Wirtschaft der Fraktionen schlicht outperformed. Man produziert viel mehr als die Fraktionen abnehmen (können/wollen). Man verbraucht viel mehr als die Fraktionen liefern (können/wollen). Das führt zu dem von Dir beobachteten Phänomen, das Deine Stationen viel mehr untereinander handeln, als mit den Fraktionen. Dem kann man auch nicht mit irgendwelchen Handelsregeln begegnen. Wenn Deine Produktion und Verbrauch (ggf. erhelblich) über dem der Fraktionen liegen, geht es ja gar nicht anders, als das das intere Handelsvolumen über dem externen liegt.

Ein weiteres Problem ist, das man meist alles produzieren und verkaufen will - wie Du es ja auch schilderst. Das kann nicht funktionieren. Wenn man alle Waren produziert und anbietet, dann haben die Fraktionen keinen Grund mehr selbst etwas herzustellen, insbesondere, wenn man das erste Problem berücksichtigt. Das führt dazu, das die Fraktionen sogar Fabriken abbauen. Das wiederum führt dann dazu das man seine T0/T1 Waren noch schlechter an die Fraktionen los wird und auch nix mehr da ist, was man bei den Fraktionen einkaufen könnte.

Wenn Du Dich in die X-Wirtschaft integrieren will, dann könnte folgendes helfen:

- bleibe "klein", produziere und verbrauche in einem Cluster nicht mehr als die Fraktionen selbst, noch besser wäre weniger als die Fraktionen
- beschränke Dich je Cluster auf eine Warenkategorie, also entweder T0, T1 oder T2, niemals alle zusammen. T0 + T2 mag noch funktionieren, da die Fraktionen dann T1 ausfüllen können
- alternativ lasse Lücken (z.B: T0 veredelte Metalle aber keine Siliziumscheiben; T1 Mikrochips aber keine Quantumröhren, ...)
- habe viel Geduld, das Universum paßt sich an, aber das geht recht langsam, den meisten Spieler zu langesam
FetterAhn
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Re: Händlersteuerung oder Stationsmanager und die Untergeordneten

Post by FetterAhn »

Thoraya hat gut beschrieben wie man es lösen kann.

Ich selbst baue etwas größere Stationen als der TE.
Hinzu kommt, daß der Spieler für Flottenproduktion eigentlich nur 3 Bauteile braucht und Schlußendlich keine Produkte der Völker. Die aber brauchen für die gleiche Produktion eine Menge Waren über Fabriken, die von Anfang an dümpeln, sprich nur gelegentlich eine Handvoll Waren anbieten können, obwohl für jede Verteidigungsstationen und große Schiffe mehrere Tausend gebraucht werden. Sie können deshalb nach ein paar InGameTagen keine Verteidigungsstationen mehr ausrüsten und selten große Pötte Bauen. Nach einer Weile setzen sich neben dem Spieler so er darauf spielt die Terraner und Vigor über ihre Baumaterialvorteile durch.

Bis dahin muß der Spieler eine Zwischenlösung machen und nur da greift für ein paar IGT das Einfügen in die Wirtschaften der Völker.
Für jede Fabrik die der Pilot baut werden mehr EZ gebraucht. Diese Versorgung muß sicher gestellt werden. Deshalb werden EZ-Werke schnell zu meinen größten Komplexen mit mehr als 10 Kollektoren.
Ein typischer T0 im Gebiet der Teladi besteht bei mir aus 2 SKW und je nach leicht passend und kompakt an die 3 verschiedenen Lager-L anbaubar 2-4 Raffinerien für Erz, Silizium und Wasser. Teladianium lasse ich außen vor.

Normale Bauaufträge erweitere ich in mindestens 2 der gewünschten Fabrikationen selbst wenn das teurer ist als dafür bezahlt wird, sowie grundsätzlich 3M 6S Docks. Beobachtete Komplexe der Art haben dann über ihre Attrakrivität mehr Anlieferer & Output als Einzelkomplexe. Im Beispiel Hüllen hat de Einzelkomplex höchstens mal 8000 Teile im Angebot, das von mir übergebene mit 2 Fabriken 20 000.
In Ver. 9.0 gibt es wie ich sehe häufiger Komplexe mit mehr als einem Produktionsmodul.

In Kampfgebieten wie Zweiter Kontakt gibt es je 2 Servicekomplexe weit auseinander, bei denen jeweils nur eine andere der Konfliktparteilen Handeln darf.
Wir sind hier jedoch schon in der Spielphase, wo der Spieler seinen Vorteil an benötigten Ressourcen ausspielen kann und die Credit über den Service herein kommen.
Null Bock auf Scripte
Globalisiert Verträge einhalten heißt inzwischen Privatpersonen 1 Jahr lang ohne Internet hängen lassen und trotzdem die Gebühr kassieren wollen ... und dann noch neue Spiele nur noch per Internet bekommen und spielen können.
Das is inzwischen wie russisches Roulette mit 8 Kammern und einer Kugel; die Kugel bedeutet: Wir erfüllen den Verttrag so mal so eben bis gut, aber mit kleinen nie gezeigten Änderungen; persönliche Vorlieben des Bearbeiters eben.
X2return
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Re: Händlersteuerung oder Stationsmanager und die Untergeordneten

Post by X2return »

WINT3R wrote: Sun, 14. Jun 26, 12:29 ... Habe ichbes richtig verstanden, dass deine Stationen eigentlich frei einkaufen und verkaufen sollen und dabei deine Händler nur intern handeln sollen? Wenn ja, hast du mal versucht bei deinen Schiffen, nicht beim Manager der Station, einen Handelsfilter einzusetzen, der nur internen Handel erlaubt? Dann sollten die Stationen frei Handeln können, deine Händler aber nur zwischen deinen Stationen. ...
Nein, das Gegenteil ist mein Ziel. Ichh atte gehofft es mehrfach verdeutlicht zu haben. Ich möchte KEINE Selbstversorger.
Von der einzigen Ausnahme der Gas- und Mineralverarbetenden Stationen abgesehen, sollen meine Fabriken ausschliesslich oder zumindest priorisiert extern handeln.

Nehmen wir ein vereinfachtes Beispiel:
1. Station: Mikrochipwerk (kauft Siliziumscheiben günstig extern, VERkauft Mikrochips teuer extern)
2. Station: Elektronikfabrik (kauft Mikrochips günstig extern, VERkauft Elektronik teuer extern)
Ich hoffe ich konnte das Mißverständnis klären. :)

Piere wrote: Sun, 14. Jun 26, 12:53 Das regelst du über den Verkaufs-/Einkaufspreis der Stationen!
Setz die Waren bei Station T0 beim Verkauf manuell auf einen relativ hohen Verkaufspreis ein (Handelsregel:keine beschränkung). Station T1 beim Einkaufspreis auf automatik und Handelsregel: nur intern. Folge: Station T0 wird nur noch Händler zum verkaufen an Station T1 schicken, wenn sich der Lagerbestand von T1 leert und ein automatisch vom Manager höherer Preis bezahlt wird der den von dir in T0 manuell festgelegten Preis übersteigt. Das sollte funktionieren.

Zudem kannst du noch einzelne Verkäufer über das einstellen ihrer eigenen Sperrlisten für andere Fraktionen auf einzelne Sektoren beschränken in denen Sie gar keine eigenen Stationen zum verkauf finden und somit nur bei anderen Fraktionen verkaufen können. (Handelsregeln und Sperrlisten für Sektorreise und Sektoraktivität korrekt eingestellt)...
Ja, das hatte ich auch gehofft und es versteht sich seit X2 von selbst, dass der Verkaufspreis manuell höher eingestellt ist als der Einkaufspreis der Nachbarstation für dieselbe Ware (Früher war VK n+1 und EK n-1).
Das funktioniert leider nicht. Das muss irgendwann geändert worden sein, da beim Handel/Transfer mit eigener Fraktion keine Gelder bewegt werden. Das gilt auch für unabhängige/nicht untergrordnete Händler.

Das mit den Sperrlisten ist aber zumindest ein interessanter Gedanke. Ich könnte versuchen, für jede produzierte Ware Zwei Sperrlisten anzulegen (EK und VK) und nicht die eigene Fraktion sperren sondern gezielt die entsprechenden Stationen. Vielleicht funktioniert die Spiellogik hier intuitiver und korrekter als mit der bisherigen globalen Fraktions-Sperre.

Cadvan wrote: Sun, 14. Jun 26, 16:14 Es gibt eine mod, die dafür sorgt das auch intern Gelder fließen. Player-faction Accountant. Dann zahlen, wie im echten Leben auch, alle Kostenstellen ihren auch internen Lieferanten die Waren. So klappt das mit deiner Bilanz.
Vielen Dank dafür. Je nachdem wann diese Mod veröffentlicht wurde kann ich es eingrenzen wann dieses, aus meiner Sicht, ungünstige "Feature" hinzugefügt wurde. Aufgrund der tiefgreifenden Änderungen mit 9.0 bin ich aber vorsichtig und ehrlich gesagt wenig optimistisch in Bezug auf Mods.

thoraya wrote: Sun, 14. Jun 26, 21:06 ... Wenn Du Dich in die X-Wirtschaft integrieren will, dann könnte folgendes helfen:

- bleibe "klein", produziere und verbrauche in einem Cluster nicht mehr als die Fraktionen selbst, noch besser wäre weniger als die Fraktionen
- beschränke Dich je Cluster auf eine Warenkategorie, also entweder T0, T1 oder T2, niemals alle zusammen. T0 + T2 mag noch funktionieren, da die Fraktionen dann T1 ausfüllen können
- alternativ lasse Lücken (z.B: T0 veredelte Metalle aber keine Siliziumscheiben; T1 Mikrochips aber keine Quantumröhren, ...)
- habe viel Geduld, das Universum paßt sich an, aber das geht recht langsam, den meisten Spieler zu langesam
FetterAhn wrote: Mon, 15. Jun 26, 04:41 ... Normale Bauaufträge erweitere ich in mindestens 2 der gewünschten Fabrikationen selbst wenn das teurer ist als dafür bezahlt wird, sowie grundsätzlich 3M 6S Docks. Beobachtete Komplexe der Art haben dann über ihre Attrakrivität mehr Anlieferer & Output als Einzelkomplexe. Im Beispiel Hüllen hat de Einzelkomplex höchstens mal 8000 Teile im Angebot, das von mir übergebene mit 2 Fabriken 20 000.
In Ver. 9.0 gibt es wie ich sehe häufiger Komplexe mit mehr als einem Produktionsmodul.
Ich danke euch beiden für die zielführenden Beschreibungen. Ich werde hier versuchen umzudenken und für mein neues Savegame die ohnehin sehr kleinen Einzelfabriken weiter verkleinern um insgesamt nur 1-2 Produktionsmodule pro Ware und Fraktion aufzustellen.
Für meine eigene Produktion/Flotte muss ich dann eben doch selbst versorgen.

Teilweise hatte ich versucht diese Anstätz (klein bleiben, Angebot und Nachfrage) bereits umzusetzen.
Ich habe mit einem eigenen Fabrikrechner einen Selbstversorgenden "Groß"-komplex (für meine Begriffe groß) geplant, der alle Waren produziert, welche von den Fraktions-Werften gekauft werden. In Summe waren das je 60 Produktionsmodule an 6 Standorten.
Diesen Großkomplex habe ich dann in die einzelnen Produktionsschritte und Rohstoff-Kategorien unterteilt was zu
- 2 T0-Fabriken (Mineral und Gas)
- 2 T1 Fabriken (Feststoffbasierte und Flüssigkeitsbasierte Zwischenprodukte)
- 3 T2 Fabriken (Finaler Produktionsschritt gegliedert nach Rohstoffen (z.B. werden Quantumröhren für Elektronik, Feldspulen, Nanotronik und Schildkomponenten benötigt ... das bildet ist die erste T2-Fabrik)
geführt hat.

Jedes Produktionsmodul existiert pro Standort (6 Standorte) nur 1-3 mal wodurch ich hoffte, die Wirtschaft nicht zu sehr zu überlasten/übersättigen.
Dadurch, dass ich für jedes Zwischenprodukt sowohl Angebot als auch Nachfrage erzeuge, sollte "GOD" animiert werden den (von mir unabhängigen) Warenkreislauf intakt zu halten anstatt nur noch Verteidigungsstationen zu bauen - so mein Gedanke.
Leider funktioniert das nicht, da die Händler fast ausschliesslich oder zumindesr priorisiert eigene Fabriken anfliegen OBWOHL mit manuellen Handelsbefehlen vielfach manuell geprüft, wesentlich bessere Angebote seitens der jeweiligen Fraktion in Sprungweite des jeweiligen Managers vorhanden sind.

Dem versuchte ich mit einem Handelsfilter zu begegnen, der ausschliesslich fremde Fraktionen erlaubt jedoch wird hier die Station welcher der Händler unterstellt ist als verboten angesehen und der "Verkäufer" welchem nur die ausgehenden Produkte erlaubt sind informiert mich, dass er aufgrund von diesen Handelsfiltern keine erlaubten Handelsangebote findet (fast wortgetreu).
Aus meiner Sicht ins die Logik hier bestenfalls ... unintuitiv umgesetzt. Wenn ich beim Handelsfilter für den Handel von Waren nur externe Fraktionen erlaube ist damit eigentlich nicht die Station gemeint welcher der Händler direkt unterstellt ist aber daran kann ich wohl nicht viel ändern.

Dank meiner inzwischen langjährigen Recherche lese ich in Summe zwischen den Zeilen heraus, dass ich mich mit meinen spezifischen Produktionsplänen zu einer Randgruppe zählen muss. Übersättigende Selbstversorger und das schnelle, große Geld sind offensichtlich viel beliebter und so wie sich unterschiedliche Aspekte des Spiels verhalten muss ich davon ausgehen, dass sich Egosoft hier schlicht angepasst und dahingehend "optimiert" hat. Offensichtlich spielen sehr wenige Spieler länger als 1-2 Wochen (Ingamezeit) an einem Spielstart, da die Wirtschaft aus lange Sicht zwangsläufig kollabiert und fangen lieber ein neues an (dann natürlich mit cheats um den Start zu beschleunigen).
Anders als in vorangegangenen Versionen wo "n-1" und "n+1" (also Vk > Ek) sowie einfache Handels- und Sperrlisten noch zu 90% direkt so funktioniert haben wie man sie als einfach gestrickter aber halbwegs wacher Mensch (ich xD )interpretieren würde.

Ich glaube der für mich entscheidende Hinweis ist hier das "klein bleiben und nicht einfach alles anbieten". Zusammengefasst bedeutet dass, dass ich eben nicht mehr wie bisher meine ausführlich geplanten 7 Fabriken hinstelle sondern regionalen Besonderheiten (vorhandene Völkerstationen) mehr Aufmerksamkeit schenken und mich anpassen muss.
Es war eben einfach bequemer, gespeicherte "Blaupausen" mehrfach umzusetzen.

Vielen Dank an alle :*
Piere
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Re: Händlersteuerung oder Stationsmanager und die Untergeordneten

Post by Piere »

X2return wrote: Mon, 15. Jun 26, 12:27
Piere wrote: Sun, 14. Jun 26, 12:53 Das regelst du über den Verkaufs-/Einkaufspreis der Stationen!
Setz die Waren bei Station T0 beim Verkauf manuell auf einen relativ hohen Verkaufspreis ein (Handelsregel:keine beschränkung). Station T1 beim Einkaufspreis auf automatik und Handelsregel: nur intern. Folge: Station T0 wird nur noch Händler zum verkaufen an Station T1 schicken, wenn sich der Lagerbestand von T1 leert und ein automatisch vom Manager höherer Preis bezahlt wird der den von dir in T0 manuell festgelegten Preis übersteigt. Das sollte funktionieren.

Zudem kannst du noch einzelne Verkäufer über das einstellen ihrer eigenen Sperrlisten für andere Fraktionen auf einzelne Sektoren beschränken in denen Sie gar keine eigenen Stationen zum verkauf finden und somit nur bei anderen Fraktionen verkaufen können. (Handelsregeln und Sperrlisten für Sektorreise und Sektoraktivität korrekt eingestellt)...
Ja, das hatte ich auch gehofft und es versteht sich seit X2 von selbst, dass der Verkaufspreis manuell höher eingestellt ist als der Einkaufspreis der Nachbarstation für dieselbe Ware (Früher war VK n+1 und EK n-1).
Das funktioniert leider nicht. Das muss irgendwann geändert worden sein, da beim Handel/Transfer mit eigener Fraktion keine Gelder bewegt werden. Das gilt auch für unabhängige/nicht untergrordnete Händler.

Ich befürchte, dass hast du noch nicht ganz verstanden! Der Trick ist nicht, alle beide Preise nur ein Credit auseinander zu setzten. Dann funktioniert der Verkauf an andere Fraktionen nicht! Hier nochmal zur Verdeutlichung siehe folgende Bilder (ich arbeite selbst mit diesem System und es geht!):
Image
meine Werft in Ketzersuntergang. Benötigt Elektronikkomponenten und wird nur intern von meinen anderen Stationen damit versorgt (siehe Handelsregel: einkauf). Der Preis wurde automatisch vom Manager auf 905 Credits auf Grund des relativen hohen (fast voll) Lagerbestandes gesetzt!

Nun meine Versorgerstation im selben Sektor (Ketzers Untergang):
Image

Preis der Elektronikkompontenen manuell auf 1100 Credits gesetzt und keine Beschränkungen bei der Handelsregel. Die der Station (Versorgerstation) zugeiteilten Frachter verkaufen diese Elektronikkomponenten an die umliegenen Fraktionen da sie von meiner Werft kein Handelsangebot bekommen (zu niedriger Preis) und sie damit andere Handelsaufträge suchen.
Und finden tun sie diese bei anderen Fraktionen! siehe Bilder.
Image

Verkauf: manuell sehr hoch einstellen ohne beschränkungen
Einkauf: automatik und nur intern

Wenn du mir eine genaue Beschreibung der Situation für eine Ware gibts, zeig ich die die nötigen Einstellungen!
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thoraya
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Re: Händlersteuerung oder Stationsmanager und die Untergeordneten

Post by thoraya »

X2return wrote: Mon, 15. Jun 26, 12:27 Leider funktioniert das nicht, da die Händler fast ausschliesslich oder zumindesr priorisiert eigene Fabriken anfliegen OBWOHL mit manuellen Handelsbefehlen vielfach manuell geprüft, wesentlich bessere Angebote seitens der jeweiligen Fraktion in Sprungweite des jeweiligen Managers vorhanden sind.
Ganz konkret weiß ich auch nicht auf welchen Werten basierend die Handelsangebote ausgewählt werden. Definitiv eine große Rolle spielt aber die Entfernung. Ein mittelmäßiges Handelsangebot im Sektor wird einem super Handelsangebot 2 Sprünge entfernt immer vorgezogen. Das ist auch einer der Gründe, warum Verteilnetzwerke so gar nicht funktionieren.
Dank meiner inzwischen langjährigen Recherche lese ich in Summe zwischen den Zeilen heraus, dass ich mich mit meinen spezifischen Produktionsplänen zu einer Randgruppe zählen muss. Übersättigende Selbstversorger und das schnelle, große Geld sind offensichtlich viel beliebter ...
Sehe ich auch so. Hab schon einiges zum Thema Wirtschaft/Handel geschrieben, kommt kaum Reaktion drauf.

Ich bin für mich inzwischen an folgendem Punkt angekommen:

Ich baue immer einen (oder mehrere) Großkomplexe mit Schiffswerft dran, damit ich selbst Schiffe in der Menge - und vor allem der Konfiguration - bauen kann wie ich sie brauche/will und bei der Versorgung nicht auf die Fraktionen angeweisen bin. Wenn man da keine Schiffe verkauft, dann greift man damit auch nicht in die Universumswirtschaft ein. Außer natürlich mit dem was man mit seinen Schiffen dann anstellt...

Daneben baue ich meine Wirtschaft, die mit dem restlchen Universum interagiert. Damit kann man dann auch hier und da Einfluß ausüben. Je nachdem, was ich in dem Spieldurchlauf für Ziele hab kann die mal eher klein sein oder sehr groß, konzentiert oder verteilt, ...
X2return
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Re: Händlersteuerung oder Stationsmanager und die Untergeordneten

Post by X2return »

Piere wrote: Mon, 15. Jun 26, 13:18 Ich befürchte, dass hast du noch nicht ganz verstanden! Der Trick ist nicht, alle beide Preise nur ein Credit auseinander zu setzten. Dann funktioniert der Verkauf an andere Fraktionen nicht!
...
Wenn du mir eine genaue Beschreibung der Situation für eine Ware gibts, zeig ich die die nötigen Einstellungen!
die Ausgangssituation ist bei dir eine andere. "Einkauf nur intern" will ich ja nicht. Ich möchte nur extern einkaufen (Ausgenommen Feststoffe und Gase) und nur extern verkaufen.

Dein Händler Büffel UDD-738, der auf 2 Screens zu sehen ist, "kauft" Elektronik von "Fischmarkt" welchem er möglicherweise untergeordnet ist und verkauft diese aktuell an ein Baulager in Morgenstern III.
Baulager der Fraktion haben meines Wissens Max Preis beim Einkauf. Die Baulager von Spielerstationen ebenso, außer man ändert dies explizit. Ich bin nicht sicher ob das als Nachweis einer funktionierenden Regelung ausreicht. Bei deiner Zielstation hast du keinen Mindestbedarf (Automatische Kaufmenge) definiert. Es ist aus meiner Sicht also fraglich ob der Manager aktuell ein Kaufangebot erstellt hat oder nur eigehende Verkaufsanfragen akzeptiert. (oder so ähnlich, bitte entschuldige)

Aber ich habe einen anderen Punkt gesehen. Die Einschränkung beim Einkauf "nur eigene Schiffe / Stationen". Das sieht so offiziell aus, hast du diesen Handelsfilter selbst erstellt?
Ich nehme an hier hast du dasselbe gemacht wie ich und nur die eigene Fraktion zugelassen, richtig? Das habe ich bei meinen T0-Fabriken da die nur von untergeordneten Minern versorgt werden für den Einkauf ausgewählt - das funktioniert.

Interessanter fände ich aber den entgegengesetzten Filter, also alle Fraktionen zulassen bis auf die eigene. Diesen würde ich bei den T0-Fabriken für den Verkauft und für alle weiteren Fabriken (EK und VK) einsetzen wollen.
Dein 3. Screenshot zeigt, dass der verkaufende, möglicherweise untergeordnete Händler auch intern die zu verkaufenden Produkte per "kauf" abwickelt, was erklären würde warum der Zweite Filter bei mir nicht funktioniert. Der Händler (obwohl untergeordnet) wickelt den Verkauf der Produkte nicht als TGransfer ab sondern indem er die Waren von seinem Stationslager "kauft" und das verbietet der Handelsfilter :roll: .

Danke trotzdem - vielleicht fällt mein Groschen ja noch.
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Re: Händlersteuerung oder Stationsmanager und die Untergeordneten

Post by X2return »

thoraya wrote: Mon, 15. Jun 26, 15:33 ...
Sehe ich auch so. Hab schon einiges zum Thema Wirtschaft/Handel geschrieben, kommt kaum Reaktion drauf.

Ich bin für mich inzwischen an folgendem Punkt angekommen:
...
Bedauerlich aber wenn es die Masse (Spieler) so haben will werde ich mich wie gewohnt ein paar Wochen satt spielen und dann wieder Pause machen bis v15.0 oder so.
Ein paar globale Wirtschaftssachalter wären doch ne tolle Sache oder? Alternativ funktionierende, vordefinierte, optionale Handelsfilter.

Nicht jeder will casual Einheitsbrei :D
Immerhin habe ich wochenlang an dem Fabrikenrechner herumgetüftelt, ich könnte echt längere Zeit und tiefer in die Wirtschaft eintauchen, wie ich es zu X3-zeiten mal gemacht habe. Ich habe glaube ungefähr 1 Jahr aktiv an einem Savegame gespielt bis ich vorübergehend satt war.

Edit: Ich habe mir die globalen Befehle (Handelsregeln und Sperrlisten) nochmal angesehen. Die sind primär Fraktionsbezogen.
Ich könnte die Sperrlisten Sektorspezifisch einstellen und pro Produkt zwei Filter speichern welche den Sektor der eigenen Station sperrt aber wenn dann "GOD" eine solche Fabrik dort aufstellt wird diese ebenfalls vom Handel ausgeschlossen. Eine Möglichkeit, gezielt bestimmte Stationen zu verbieten habe ich nicht mehr gefunden. Das ist alles nicht so richtig zufriedenstellend.
Und wie gesagt, rein über den Preis (VK über EK) hat bei mir nicht funktioniert - vielleicht wegen der ungewissen Entfernungs-Entscheidungs-Reegelung.
Piere
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Re: Händlersteuerung oder Stationsmanager und die Untergeordneten

Post by Piere »

X2return wrote: Mon, 15. Jun 26, 15:53
Piere wrote: Mon, 15. Jun 26, 13:18 Ich befürchte, dass hast du noch nicht ganz verstanden! Der Trick ist nicht, alle beide Preise nur ein Credit auseinander zu setzten. Dann funktioniert der Verkauf an andere Fraktionen nicht!
...
Wenn du mir eine genaue Beschreibung der Situation für eine Ware gibts, zeig ich die die nötigen Einstellungen!
die Ausgangssituation ist bei dir eine andere. "Einkauf nur intern" will ich ja nicht. Ich möchte nur extern einkaufen (Ausgenommen Feststoffe und Gase) und nur extern verkaufen.

....
Sehr gut! Ich befürchte, diesmal hatte ich es nicht verstanden! :roll:

Dennoch, bleibt die Antwort die selbe! Der Preis!
Solange Station T0 einen höheren Preis beim Verkauf verlangt als deine eigene Station T1 für diese Ware bereit ist zu zahlen (VK größer EK), suchen sich die zugeteilten Händler beider Stationen andere Handelsmöglichkeiten!
Die Händler von Station T0 werden bei einem manuell eingestellten, relativ hohen Preis ohne Beschränkung der Fraktionen ihre Waren an die Fraktionen verkaufen, weil T1 nicht bereit ist, diesen Preis zu zahlen. Da ein hoher Preis auch eine hohe Nachfrage bedeutet, werden von deinen Händler (T0) auch nur größere Stückzahlen ausgeliefert, sofern vorhanden.
Und die Station T1 wird mit einem manuell eingestellten, darunter liegenden Preis, größere Mengen bei den NPC einkaufen, da eigene T0 Station zu teuer (VK größer EK) und ein relativ niedriger Preis bei NPC auch ein hohen Lagerbestand bedeutet!
Wenn du das so Einstellst und es nicht funktioniert, was sagen denn dann die zugeteilten Schiffe? Die müssen ja einen Fehler raus hauen!
X2return wrote: Mon, 15. Jun 26, 16:00 Edit: Ich habe mir die globalen Befehle (Handelsregeln und Sperrlisten) nochmal angesehen. Die sind primär Fraktionsbezogen.
Tip (falls es was bringen sollte):
Du beschränkst bei den Sperrlisten nicht die Fraktion, sondern ihre Sektoren! Die Fraktion selbst wird immer noch mit dir handeln dürfen, nur deine Schiffe dürfen dort nicht hin!
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