Sei mir nicht böse. Du setzt vorraus, dass die nicht wollen - damit wäre alles andere überflüssig - komplett am Thema vorbei, hat null mit Gesetzen zu tun.arragon0815 wrote: ↑Sat, 31. Jan 26, 14:26Tja, willkommen in der Deutschen Gesetzgebung. Du scheinst wohl alleine selbstständig zu sein und deswegen noch nie mit Tarifverträgen und dem deutschen Arbeitsrecht zu Tun gehabt zu habenFritzHugo3 wrote: ↑Sat, 31. Jan 26, 05:02 [Es soll keiner gefesselt werden und dann auf Teufel komm raus weggefilmt werden LUL. Was für absurde Vorstellunegn.![]()
Ganz allgemein, weil natürlich auch in verschiedenen Tarifverträgen für jede Berufsgruppe geregelt:
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Das Filmen von Mitarbeitern ist im deutschen Arbeitsrecht grundsätzlich unzulässig, da es das Persönlichkeitsrecht, das Recht am eigenen Bild und den Datenschutz verletzt. Eine Überwachung ist nur in extremen Ausnahmefällen, wie bei konkretem Verdacht auf schwere Straftaten und nach vorheriger Ankündigung, erlaubt. Intimsphäre-Bereiche (WC, Umkleiden) sind absolut tabu.
Besteht ein Betriebsrat, muss dieser zwingend bei der Einführung von Videoüberwachung zustimmen.
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So einfach wie jeder denkt ist das Ganze halt nicht und es bedarf schon einiger Absicherung um verschiedene Filmprojekte aus deutschen Firmen zu verwirklichen. Natürlich kann man das organisieren und auch bei uns wurden schon Filmaufnahmen für Internetpräsentationen gemacht, aber frage nicht was ich alles unterschrieben habe um für ein paar Sekunden im Video sein zu dürfen...![]()
Ich wollte damit nur auf den Gedanken eingehen "Lasst doch am Arbeitsplatz einfach eine Kamera laufen und wir schauen was da den ganzen Tag so passiert"
Vergesst es![]()
EGO hat ja schon ein paar Videos mit verschiedenen Angestellten gedreht, in denen da jeder etwas von seinem Beruf erklärt - sowas geht natürlich und kann auch weiterhin verwendet werden.
Wer diese Videos noch nicht kennt, der schaut sich hier mal um:
https://www.youtube.com/user/Xuniversechannel
(Die richtigen Videos müsst ihr schon selber suchen)
Das hier zum Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=FuIeKMYaIAk
Es ist nicht verboten mit dem Einverstäntnis. Was willst du uns also mitteilen? In anderen Firmen funktioniert das ja auch. Scheff an Mitarbeiter, hasste bock drauf ja/nein - fertig, Unterschrifft das er einverstanden ist. Man kann alles irgendwie schlecht reden. Ich habe mehrfach klar gestellt, das LOGISCHERWEISE, ein gegenseitiges Einverständniss da sein muss - das ist komplett selbstverständlich eigentlich (wie hast du deine Partnerschafften getroffen, mit nem Hammer?
Das kann ich nachvollziehen. (Möchte hier nicht zu sehr über meine Tätigkeit bei freiwilliger sozialer Arbeit schreiben, aber ich habe wöchentlich mitvielen Schutzbedürftigen Menschen zu tun).
Es wäre also ursprünglich weiteres geplant. Außerdem war es auch eher scherzhafter gemeint mit dem eigenen Twitch Kanal. Andererseits ist das auch keine große Sache, wenn man es lockerer nimmt. Die anderen beiden machen das wunderbar.
Aber es liegt ja auch nicht jedem.



