Casishur wrote: ↑Thu, 26. Sep 24, 01:19
Die Xenon Benötigen definitiv mindestens ein Schiff mit einer verhältniss mäßiger feuerkraft vergleichbar der Asgard und überarbeitete Verteidigungsstationen.
Es bringt nichts, wenn die Reichweite viel zu kurz gegenüber der Fraktionen ist und zurzeit ihre Verteidigungstationen oberhalb nahezu Nackt sind.
Ich habe meine Gründe, warum ich zurzeit immer hin gehe und mache zwischen den Sektoren, wenn es mir möglich ist Pufferzonen, in dem ich den Sektor mit beanspruche. Grün ist gut, Grau ist noch besser Andere Fraktionsfarbe Schlecht ^^
die einzigen die mir dann gerne einen Strich durch die rechnung machen, sind die Terraner die wie von Starbori beschrieben den Sektor einfach mal mit einem Großen Besen "Asgard" die Sektoren leerfegen wollen.
ich Blockiere seitdem die Terraner und Pionier Werften. mit XL und L schiffen.
Die Xenon Besitzen einen Langstrecke Laser (Omega irgendwas) es war am BMS M0 an den 4 Armen Montiert, kam aber nie währen der Timelines zum einsatz "zumindest bei mir nicht" . Aber ich habe deren "bumms" schon Erlebt, in dem ich mir das schiff so wie es zurzeit ist mal ins spiel gemoddet habe. dafür haben die aber einen sehr langsame Drehung und müssen zum feuern Aufladen.
Sorry
Casishur, bitte nicht noch mehr Superschiffe und damit weitere Verwerfungen in der allgemeinen Balance. Die Xenon haben doch mit dem Xenon-K ein sehr starkes Schiff, das bis auf die Asgard vielleicht jedem Gegner die Stirn bieten kann und mit dem Xenon-I ein superstarkes Schiff mit einer verheerenden Bewaffnung, daran liegt es nicht. Man kann Probleme in der Balance nicht aus der Welt schaffen, indem man der anderen Seite auch Superwaffen gibt.
Die GKS der Xenon sind schließlich nicht das Problem, sondern ganz alleine die Asgard mit ihrem Superstrahl. Ich habe eigentlich keine Probleme mit der Asgard, solange sie nicht dazu benutzt wird, die strategische Balance im X-Universum zuungunsten einer Fraktion aktiv zu verschlechtern. Es gibt nach meiner Meinung nur zwei Möglichkeiten, dem Problem zu Leibe zu rücken, erstens, der Schaden, den die Asgard macht, wird heruntergeschraubt oder auch die Reichweite und zweitens, die Terraner dringen nicht mehr in die Xenon-Sektoren vor, um dort die gesamte Infrastruktur zu plätten.
Ja, da bin ich ganz bei Dir, die Verteidigung der Xenon-Stationen ist ein Witz, das betrifft die Reichweite ihrer L-Waffen, die Anzahl und deren Positionierung. Wobei die Erhöhung der Reichweite der L-Geschütze nur dann Sinn ergibt, wenn man als Alternative keine ständige stationäre Verteidigungsflotte, wie von mir vorgeschlagen einbaut.
Noch etwas, die Reichweite der L-Geschütze auf den Xenon-GKS zu erhöhen wäre kein guter Move und hätte dramatische, negative Folgen für viele Spieler und würde die schon sehr schwierige Lage, was die allgemeine Balance betrifft, nicht verbessern, bitte die Finger davon lassen.
Zwirni wrote: ↑Thu, 26. Sep 24, 10:14
Das kann ich absolut bestätigen, Ich habe es ja nun schon oft geschrieben. Die Xenons haben ein Raumdock/Werft Limit. Ist dieses erreicht bauen sie keine mehr. Stand jetzt sind es 6 Docks und 7 Werften. Dann ist schluß! Das ist ebenfalls ein großes Problem.
Ich habe alle Werften der Völker blockiert und alle 5 Stunden hacke ich die Docks. Und trotzdem kommen die Xenon nicht so richtig in die Gänge. Ich muss immer wieder helfen... Nach meinem Gefühl gibt es hier eine Dynamik die die Xenons ausbremst wenn die Völker schwächer werden.
Und dann eine Funktion die Völkerschiffe in den Gottmodus schalten wenn sie allein im Xenongebiet operieren. Ich musste zusehen wie eine Klapperschlange im Xenongebiet ein Sonnenkraftwerk unter vollem Beschuss, bei 5% Hülle fest, weg gemacht hat. Erst als dieses Sonnenkraftwerk weg war kamen kleine Jäger und haben dann im nu die Klapperschlange getilgt.
Hallo
Zwirni! Wenn man sieht, wie die Xenon verzweifelt in den verlorenen Sektoren oder auch in den feindlichen Sektoren versuchen neue Stationen zu errichten, immer und immer wieder und dabei unendlich Ressourcenschiffe verlieren und kläglich scheitern, da muss man sich doch am Ende dieses Dramas wirklich einmal fragen, warum bauen sie nicht einfach eine weitere Station in einem Sektor, welchen sie unter ihrer Kontrolle haben. Die schlichte Antwort muss wohl lauten, weil sich die KI leider nur in dem bescheidenen Rahmen bewegen kann, den man ihr vorgegeben hat.
Mit argonischen Grüßen
Starbori