[Übersetzung][Story]Terraformer Dreams: Xenon Evolution [neuerdings ab 16]

Der kleine Teladi aus dem X-Universum hat Gesellschaft bekommen - hier dreht sich jetzt auch alles um das, was die kreativen Köpfe unserer Community geschaffen haben.

Moderators: HelgeK, TheElf, Moderatoren für Deutsches X-Forum

AP Nova
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Post by AP Nova »

Tut mir Leid Glumski, aber ich hab aktuell nicht wirklich den Nerv das nochmal durchzulesen und die Fehler zu notieren, mein Tag war heute nicht so besonders...

Beim nächsten Teil mache ich es...
Glumski
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Post by Glumski »

Kapitel zwei – Gefahr ist im Anmarsch...

" Failing to prepare is preparing to fail." - John Wooden

Teil 1: Die Bedrohung

Jo durchquerte die Feuerreichweite, seine Kanonen waren immer noch auf das Feindschiff gerichtet, er hatte den Finger auf dem Knopf, die Raketen geladen, selbstsicher, fertig. Es kommt in… Frieden? Das war einzigartig! Die Xenon waren nie in Frieden gekommen. Aber die Xenon hatten auch noch nie Kontakt hergestellt. Insgesamt war es nur unerwartet genug, um Jo davon abzuhalten, es hier und jetzt zu vaporisieren. Nur. Aber er war nicht im Begriff, diese Chance zu ergreifen.
„Xenon M“, sagte er. „Nenne deine Absicht.“
Es schien nicht real zu sein. War es real?
„Ich bin Hzzar Qr von den Terraformer Epsilon. Nicht angreifen, um wertvolle Informationen zu erhalten. Gefahr ist im Anmarsch.“
„Gut“, antwortete Jo. „Also… was? Warum bist du hier? Was für eine Gefahr ist im Anmarsch?
„Xeno… äh, Terraformer-Schiffe“, platzte Aksandros herein. „Hillios Aksandros II zu ihren Diensten. Ich denke, wir beide würden dir wesentlich mehr vertrauen, wenn du deine Waffen abschalten und abmontieren würdest. Falls du in Frieden kommst, könntest du das für uns tun?“
„Richtig“, antwortete der flache Ton des Xenon. Einen Moment später ging seine Waffenbatterie offline. Die Kanonen verschwanden von den Flügeln.
„Gut“, sagte Jo. „Gut. Und keine Raketen? OK, gut. Nun. Was sind das für ‚wertvolle Informationen‘, die du für uns hast?“
„Kannst du negoziieren?“, fragte es.
„Negoziieren?“, echote Jo. „Was meinst du?“
„Ich verstehe, dass menschliche Kulturen hierarchisch sind. Ich muss eine Antwort für meine Informationen negoziieren. Bist du von ausreichendem Status, um im Namen deiner Kultur zu negoziieren?“
„Was willst du, Xenon?“
„Du kannst negoziieren; richtig?“
„Ich kann. Ich meine, ich denke, dass ich es kann. Ich bin mir nicht sicher, was du…“
„Es kommt darauf an“, unterbrach ihn Aksandros. „Auf was du, die… die Terraformer hinaus wollen. Wir sind im Krieg. Es ist… ungewöhnlich. Was bietest du? Wir werden für dich tun, was wir können, aber… Kannst du einen ungefähren Wert dieses Austausches nennen?“
„Meine Informationen werden eure vielen Spezies vor der Exterminierung durch eine Terraformer ExtroFlotte bewahren. Es ist nur eine Information. Als Ausgleich verlange ich Asyl für mich und vier andere Terraformer Epsilon.“
„Asyl?“, echote Aksandros.
„Wir möchten uns euch ausliefern.“
„OK“, lachte Jo nervös. „Dann werde ich mit meinen Vorgesetzten sprechen müssen.“
„Asyl vor wem?“, fragte Aksandros.
„Arbeite schnell, Mensch.“, beharrte der Xenon. „Gefahr ist im Anmarsch. Während der bevorstehenden Negoziation werde ich dir die folgenden Daten geben müssen, sonst wird die Negoziation bedeutungslos werden. Daten: Eine mittelgroße Terraformerflotte wird kommen, um das System zu übernehmen. Im Moment könnt ihr nicht gegen sie bestehen. Ihr werdet besiegt werden. Die Flotte formt sich ein System entfernt von hier. Sie wird in zwei Stunden hier sein. Ihr müsst euch vorbereiten.“
„Das ist Xenon. Jetzt weiß ich, dass du… Du siehst, das ist unmöglich. Wir besitzen beide Systeme – Ost und West – wir hatten dort den ganzen Tazura Verkehr und ich habe nicht von Ärger in den Systemen gehört. Dort ist keine Angriffsflotte, Xenon. Was erzählst du…?“
„Deine Daten sind unkorrekt“, antwortete der Xenon. „Da ist…“
„Ein weiteres Sprungtor“, zischte Aksandros leise.
„Ein anderes Tor?“, lachte Jo verächtlich.
„Richtig“, sagte es. „Sektor 892, Nord-Sprungtor.“
„Ich wusste es“, sagte Aksandros. „Es wurde auf dem IR gezeigt. Ich meine, ich wusste es nicht, aber ich dachte, dass es da sein muss. Das InfraRot ist in dem Feld einfach zu hoch. Es machte keinen Sinn. Ich dachte, es wäre…“
„Da ist ein weiteres Sprungtor in diesem System?“
„Wahre Äußerung“, sagte der Xenon flach.
„Nein! Sie haben danach gesucht. Da sind zwei Tore: Ost, West. Ich meine, sie überprüfen diese Sachen. Die Landmesser. Wie könnten hier mehr sein?“
„Sie habe das Feld nicht gescannt“, murmelte Aksandros. „Und dort ist kein Profit. Aso warum sollte dort irgendjemand anderes suchen?“
„Aber das haben sie doch. Irgendjemand hat. Ich meine… sie müssen!“
„Ein menschlicher Aufklärer hat es entdeckt, 892, Nord-Sprungtor, vor dreikommazwei Jahren. Wir haben sein Schiff zerstört. Wir haben eine konstante Patrouille, die das Tor beschützt. Niemand anderes kam nahe genug, um 892, Nord-Sprungtor zu finden. Wir haben diese Daten kontrolliert.“
„Aber…“, setzte Jo aus.
„Du suchst Asyl?“, fragte der Teladi erneut.
„Richtig.“
„Asyl vor anderen… äh, anderen Terraformern?“
„Richtig.“
„Für dich und wen noch?“
„Terraformer Epsilon. Ich bin einer von ihnen, den Terraformer Epsilon.“
„Epsilon? Also… seid ihr anders als die normalen Xenon?“
„Richtig“, sammelte sich Jo wieder. „Wir dürfen hier keine Zeit verlieren. Falls das wahr ist – und ich sage falls – muss ich ganz oben Bescheid sagen. Ich werde einige Anrufe erledigen müssen. Xenonschiff, geh vor mir zu der TerraCorp-Station voran. Es ist die, die am nächsten zu dem Mittelpunkt der Ekliptik liegt, das einzige Sonnenkraftwerk. Bleib bei 80 mph und warte auf weitere Anweisungen.“
„Ziel erkannt. Fliege bei 80 mph voran.“
„Was alles dabei bleibt“, Aksandros Neugierde war geweckt. „Würde ich gerne hier bleiben, um…“
„Um zu schauen, ob hier Profit ist, häh? Wie auch immer, Teladi, bleib nur aus dem Weg. Wie es sich auch immer entwickelt, es wird hier etwas heißer werden – und du sitzt mit den Schilden wie auf einem Präsentierteller. Ich denke, du hast dein Glück für diese Dekazura verbraucht. Pass auf dich auf… Ha! Schau mich an, ich sage einem Teladi, dass er auf sich aufpassen soll! Das nächste mal sag ich einem Ghok, dass er kämpfen soll!“


„Ich befürchte Miss Kho ist im Moment beschäftigt, Mr. Slammer. Wenn sie eine Nachricht hinterlassen wollen, werde ich dafür sorgen, dass sie…“
„Ich muss jetzt mit ihr reden“, beharrte Jo.
„Sie steht momentan nicht zur Verfügung“, antwortete die förmliche, junge Frau.
„Ich weiß, dass sie eine geschäftige Frau ist, aber sie muss…“
„Das ist richtig, Miss Kho ist geschäftig. Sie steht nicht zur Verfügung. Nicht für Flugpersonal.“
„Ich versuche hier, mit einer Situation fertigzuwerden! Ich muss sie jetzt sprechen.“
„Nein“, antwortete die förmliche, junge Frau. „Sie müssen mit ihrem Geschäftsführer sprechen oder vielleicht mit ihrem Stationsdirektor. Miss Kho wird nicht mit ‚Situationen‘ von jedem zerstreuten Kampfpiloten fertig.“
„Bitte! Wir haben keine Zeit hierfür: Ich eskortiere ein Xenon M zurück zu einer Terraformer Station in…“
„Fantastisch! Sie haben ein Feindschiff gekapert“, ihre Stimme war mit triefendem Sarkasmus durchtränkt.“ Gut gemacht. Sie müssen sehr stolz sein. Jetzt sagen sie das einfach ihrem Geschäftsführer und ich bin sicher, sie werden einen Bonus bekommen. Vielleicht sogar eine Beförderung. Jetzt, wirklich, ich habe andere anstehende Anrufe, wenn hier also nichts wichtiges vorliegt? Großartig! Danke.“
„Ich…“ Die Leitung war tot – der Bildschirm war schwarz geworden. Jo seufzte. Er konnte sich Elena Kho in ihrem Büro – dem Zentrum der Terracorp – vorstellen, die Anrufe fluteten herein, tausende Sachen erforderten ihre Aufmerksamkeit. Er blendete zu seinem Treffen mit ihr zurück. Eine geschäftstüchtige Frau; das war, woran er sich erinnerte. Es musste jetzt schlimmer sein, seit den Kha’ak und dem, was mit Kyle geschehen war. Es musste sehr schwer für sie gewesen sein. Wie hatte sie es bewältigt?
Aber nein, dachte er, dies ist wichtig. Elena Kho wird dies direkt hören wollen. Er wählte einen anderen Anruf zu Elena Khos Büro, sein Anruf wurde in die Schlange eingereiht. Sie hatten jetzt mehr als die Hälfte des Weges zur Station geschafft: Das Xenonschiff war immer noch gerade vor ihm, der Teladi an seiner Seite. Alles gut. Er wartete darauf, dass sein Anruf beantwortet wurde. Eine weitere Mizura oder zwei verginge, bevor sein Comm-Bildschirm zu leuchten anfing, diesmal war ein verschlafener Stationsdirektor in der Leitung.
„Jo, was ist los? Ich hörte Glückwunsche wären angebracht: Du hast ein Xenonschiff gefngen?“
„Ja! Und viel mehr! Da ist…“
„Großartig“, schnitt ihm sein Direktor das Wort ab. „Ich hatte eben einen interessanten Anruf vom HQ, Jo. Sie weckten mich auf, Jo. Erinnerst du dich an deine Einführung?“
„Ich…“
„Bei deiner Einführung gingen wir durch ein Ding namens ‚die Kette des…‘“
Jo seufzte, hörte nicht mehr zu. So viel Unsinn. Plötzlich vermisste er seine Tage bei der Argon Navy.
„Ich habe einen lebendigen Xenon.“
„… und wir… Du bist… Du hast was?!“
„Überprüfe die Aufnahmen!“, schnappte Jo. „Zeus! Ich folgte der Prozedur. Ich postete es bereits in den Black-Box-Archiven. Lies es! Hilf mir, hier raus zu kommen! Ich habe einen lebendigen Xenon genau hier, vor mir, jetzt. Es hat Kontakt gemacht, es sagt, es komme in Frieden. Es möchte ‚Asyl‘ für sich erkaufen, indem es uns ‚unverzichtbare‘ Informationen gibt. Wenn ich meinen Willen hätte, würde ich es vaporisieren. Jetzt. Mit einem Herzschlag. Ich vertraue keinen Xenon. Aber es ist nicht meine Entscheidung, es sagt, eine Xenon-Angriffsflotte ist auf dem Weg, uns auszulöschen. Vielleicht nur eine oder zwei Stunden entfernt. Also wirklich, ich muss mit Elena Kho sprechen!“
„Oh…“, schluckte er. „Sagt es… Sagt es die Wahrheit?“
„Ich würde ‚nein‘ sagen, weil es ein Xenon ist. Aber ehrlich gesagt weiß ich es nicht. Also könnte ich bitte mit Elena Kho sprechen?“
„Ähm, okay Jo. Ich werde sie gleich hier haben. Mach dir keine Sorgen.“
„Danke!“, seufzte Jo.
Jos Anruf zu Elena Kho stand weiter aus – diese verdammte Chefsekretärin musste sich die Anrufe anschauen und entscheiden, ihn zu ignorieren. Während sie ihre Nägel feilte. Sie waren nur noch sieben Mizuras von der Station entfernt. Der Xenon schwebte immer noch direkt vor ihm, nichts hatte sich verändert. Alles war so, wie es sein sollte.
Plötzlich leuchtete sein Comm-Bildschirm auf und zeigte das harte Gesicht von Elena Kho. Jo war immer der Meinung gewesen, dass Elena auf eine gewisse Art attraktiv war, aber persönlich fand er ihren Blick leicht unsicher. Da war etwas merkwürdiges, fast psychotisches in ihren Augen.
„Jo Slammer“, sie lächelte. „Es war eine lange Zeit. Ich hoffe, es geht ihnen gut.“
„Ja“, sagte er. „Mir geht es gut, Miss Kho. Erst einmal, es tut mir leid, das über Kyle zu hören. Irgendetwas Neues?“
„Noch nicht, Mr. Slammer. Er ist stabil, was auch immer das heißen mag.“
„Richtig.“
„Nun, mir wurde gesagt, dieser Anruf sei wichtig – sogar Priorität eins. Aber meine Lakaien sagten nicht warum. Ich bin momentan unglaublich beschäftigt, Jo, also sagen sie mir, was ich für sie tun kann.“
„Richtig. In der Kurzfassung, ein Xenon M stellte vor zwölf Mizuras Kontakt her.“
„Stellte Kontakt her“, nur ein flaches, schnelles Heben ihrer Augenbrauen zeigte, dass das eine Frage war.
„Stellte Kontakt her. Ja, ich weiß, wie sich das anhört! Es sagt, es käme in Frieden und sucht Asyl vor den Xenon. Als Ausgleich gibt es uns Informationen. Es sagt, die Informationen wären lebenswichtig.“
„Großartig…“, stutzte sie. „Ich werde in Verbindung mit der argonischen Regierung treten, und ich werde einige Novas schicken, falls einige weitere auftauchen. Vorerst eskortiere es zur nächsten Handelsstation. Wie werden von dort aus weiteres in die Wege leiten.
Danke, Jo, dass sie darauf bestanden haben, mich dies persönlich wissen zu lassen. Es tut mir leid, wenn der normale Prozess sie verlangsamt hat.“
„Schon gut, aber das ist nicht alles. Es gibt eine Bedrohung.“
„Das Schiff ist eine Bedrohung?“
„Nein, nicht dieses Schiff, aber da gibt es eine Bedrohung für dieses System. Allem Anschein nach ist eine Xenonflotte vorbereitet, um durch irgendein unbekanntes Nord-Tor zu kommen. Der Xenon sagt, die Flotte wird innerhalb von zwei Stunden hier sein.“
„Zwei Stazuras?“
„Stunden. Es sagte exakt ‚Stunden‘.“
„Merkwürdig. Wie ernst sollten wir das nehmen, Jo?“
„Ich habe keine Ahnung. Erst dachte ich, es wäre ein Trick, ich meine, wenn es ein Nord-Tor wäre, dass wir kennen würden, richtig?“
„Ha!“ Sie schien überhaupt nicht überzeugt zu sein. „Vielleicht.“
„Aber dieses Schiff, diese M, kam von nirgendwo. Da ist kein Xenonsystem innerhalb von sieben Sektoren: Wie hätte es sonst hierher kommen können? Und es tauchte im Astrofeld im Norden auf. Ein Teladi, der bei mir war, als wir einen Kontakt herstellten, erzählte etwas über Infrarotstrahlung in dem Feld.“
„Eine Infrarotsignatur? Ziemlich definitiv. Welche Art von Verteidigung habt ihr dort drüben?“
„Oh… eigentlich nur mich. Ich bin das einzige M3 hier. Wir haben einige M4, vier M5. Es ist vielleicht ein Dutzend anderer M4 und M5 im System. Das war‘s.“
„Okay“, Elena Khos Stimme hatte etwas Dringlichkeit wiedergewonnen. „Ich werde einige Gespräche abbrechen müssen, um das aus der Welt zu schaffen. Damit du das weißt: Das ist vielleicht ein Trick, aber ich werde es wie eine reelle Bedrohung behandeln. Terracorp wird um unseren neuen M2 Zerstörer drängeln, ein M6 und so viele Jäger wie wir entbehren können. Hoffentlich wird die Argon Navy einige Schiffe dazu packen aber wir können nicht auf sie zählen, obwohl sie sicher einen diplomatischen Gesandten schicken werden. Was du als erstes tun musst, ist den Xenon in Sicherheit zu bringen, am besten auf eine geschützte Station, wo es nicht entdeckt werden kann. Deaktiviere erst seine Waffen.
Dann… Nun, wir müssen hoffen, dass der Angriff nicht stattfindet, oder wenigstens später als früher kommt. Wir sind nicht auf so etwas vorbereitet. In zwei Stunden kann ich nicht mehr als einige Jäger versprechen. Unsere größeren Schiffe brauchen länger, um ausgerüstet zu werden. Bis unser M2 oder irgendein Navy Schiff auftritt, Slammer, haben sie das Kommando. Sie werden die Verteidigung organisieren müssen. Wenn sie in dieser Zeit angreifen, müssen sie auf ihre Verteidigung zählen. Dieser Teladi sollte ihnen sagen können, woher der Angriff kommt, also schicken sie einige Aufklärer, sammeln sie Informationen und organisieren sie Kämpfer. Sie kennen die Ausbildung. Nutzen sie alles zu ihrem Vorteil aus, Jo. Elena Ende.!
„Warten sie! Ich bin nur eine Systempatrouille. Ich kann die Verteidigung nicht leiten! Was ist mit dem Verteidigungscommander?“
„Ich kenne ihre Geschichte, Jo Slammer. Ihre wahre Geschichte. Ich kann mir niemand besseren vorstellen.“


Als sie die Station vier Mizuras später erreichten, verweigerte das Terraformerschiff die Landung.
„Ihre Verteidigungen sind unzureichend. Während die Sicherheit unzureichend ist, werde ich nicht landen.“
„Aber…“
Jo versuchte ernsthaft, den Xenon zu überreden; es würde nicht überredet werden. Schlussendlich verärgert nahm sich Jo die beiden Stationseigenen M4-Jäger, um den Xenon zu schützen. ‚Ich brauche das nicht‘, dachte er. ‚Es gibt Arbeit zu tun. Es ist Zeit, die alte Gang anzurufen. ‘ Er lächelte innerlich.
„Terracorp Comms, verbinden sie mich mit LooManckStrats Vermächtnis.“


So, hier ist Kapitel 2, Teil 1.
Ich hoffe auf weitere Kritik!

Grüße
Glumski
Teladi Profit
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Post by Teladi Profit »

Glumski wrote:@Teladi Profit
Selbstverständlich habe ich um Erlaubnis gefragt! Wie du eigentlich hättest bemerken müssen, habe ich sogar eine Antwort von The Zig auf deinen Post hierher übersetzt...
Meine Antwort bezog sich eigentlich auf etwas anderes. ;)
Nämlich darauf, dass ich es so verstanden habe, dass dir nahe gelegt wurde, dass du das kostenpflichtig als Roman veröffentlichen solltest.
Entsprechend hab ich darauf geantwortet. Vielleicht habe ich das auch falsch verstanden. ^^
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Glumski
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Post by Glumski »

Ach so... das ist wieder typisch für mich... :roll: :D

Nun, ich habe da in der Tat einige Überlegungen angestellt, vermutlich würde ich dann aber mehrere Geschichten aus diesem Forum in einem Sammelband veröffentlichen natürlich, nachdem ich die Autoren um Erlaubnis gefragt habe.
Dabei wären dann gute X-Geschichten zum Beispiel "No Worries - Ein Tukan auf Abwegen" oder auch "X - Nichts ist unmöglich" oder auch "X - der Lauf des Lebns" und natürlich meine beiden X-Werke.
Bis dahin wird aber vermutlich noch viel Zeit vergehen (14-jährigen wird kein gutes Geschäftsempfinden nachgesagt) und ob dann die X-Serie noch sonderlich viel Bedeutung hat, steht auf einem anderen Blatt - oder in einer anderen Datei. :wink:

Grüße
Glumski

PS: Mit der Fortsetzung ist nicht zu früh zu rechnen...
Teladi Profit
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Post by Teladi Profit »

Glumski wrote:(14-jährigen wird kein gutes Geschäftsempfinden nachgesagt)
In einer Zeitung (Name natürlich vergessen) bin ich auf einen Fantasy-Roman aufmerksam geworden, der von einer 12(14?)jährigen verfasst wurde (Deutsche!).
Von dem also nicht abschrecken lassen.
Mir sind durchaus Schreiberlinge älteren Semesters (40+) bekannt, deren Schreibstil (Grammatik, Satzbau und Rechtschreibung) auf einen 6jährigen hindeutet, der seine ersten Schreibversuche macht.
Kreativität ohne Grenzen!
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AP Nova
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Post by AP Nova »

Glumski wrote: Nun, ich habe da in der Tat einige Überlegungen angestellt, vermutlich würde ich dann aber mehrere Geschichten aus diesem Forum in einem Sammelband veröffentlichen natürlich, nachdem ich die Autoren um Erlaubnis gefragt habe.
Dabei wären dann gute X-Geschichten zum Beispiel "No Worries - Ein Tukan auf Abwegen" oder auch "X - Nichts ist unmöglich" oder auch "X - der Lauf des Lebns" und natürlich meine beiden X-Werke.
Hehe... Ich dachte gerade schon so "Hmm... meine Geschichte? Nein! Niemals, da gibt's doch viel bessere!"

Danke, dass du mir so eine Ehre zu Teil kommen lassen würdest! (sagt man das so? Bin gerade bisschen unsicher...)
No Worries scheint ja leider stillgelegt zu sein, war eindeutig eine sehr gute Geschichte, zu X DLDL kann ich nichts sagen, aber ich denke, das wird seine Berechtigung dabei zu sein auch haben, die anderen Geschichten von Teladi Profit waren auf jeden Fall auch gut, wieso die also nicht...

Nebenbei: Noch ein 14-jähriger, der großangelegte Übersetzungen macht...
Hab ich "damals" auch gemacht, allerdings für eine Fanseite über ein MMOG. Aktuell übersetze ich für ein anderes Team der Seite. (Unter selbem Namen, bisschen googlen sollte helfen)
Also willkommen im Club :D
Teladi Profit
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Post by Teladi Profit »

Übersetzungen vom Englischen ins Deutsche mache ich auch. Allerdings unter meinem Realnamen in einer anderen Community. Bei der wird der Kreativbereich allerdings garnicht in Beschlag genommen ...

Hmm ... Zählen wir jetzt auf, wer alles von englisch nach deutsch übersetzt?
Ich glaube wir gleiten langsam in's OT ab.

*sich an ein neues Feuer-Kapitel macht*
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Glumski
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Post by Glumski »

@ Teladi Profit:
Du meinst Hidalgonia von Alexander Bothe.
Das Buch haut mich aber nicht vom Hocker.

@ AP Nova
Ja, man sagt das so. Deutsches Sprache sein nix leicht! :D
Nenn mir mal andere gute X-Geschichten!

Nun, ich mag zwar für einen 14-jährigen eine Art Begabung oder so etwas zu haben, doch in der "reellen Geschäftwelt". Dafür gibt es leider keine Spoiler, in welchem Land ich welche Ware günstig kaufen kann und wo ich herrenlose Autos finde... :roll:

Ich übersetze, du übersetzt, er/sie/es übersetzen, wir übersetzen, ihr übersetzt, sie übersetzen...

Kommen wir wieder OnTopic:
Gibt es irgendwelche storybedingte Kritik, die ich an The Zig weiterleiten soll?

Grüße
Glumski
Boro Pi
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Blaues Rüsselsheim

Post by Boro Pi »

Friede,
Glumski wrote:Dafür gibt es leider keine Spoiler, ... wo ich herrenlose Autos finde... :roll:
Momentan wahrscheinlich bei Opel. :wink:

Sir Boro Pi
Teladi Profit
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Joined: Sat, 19. Apr 08, 10:07

Post by Teladi Profit »

Ich würde eher auf den Schrottplatz schauen. Da gibt es noch pfenniggute Autos. Und was es da für gute Autos gibt. oÔ Die armen Autos ...
Kreativität ohne Grenzen!
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Ponder
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Post by Ponder »

ist das jetez tot oder kmmt noch was?
Glumski
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Post by Glumski »

Nein nein, keine Angst.
Da kommt noch was! Ich kümmere mich im Moment nur mehr um den ETNO Mod, meine Geschichte Die ETNO und meine Legomodelle. (Ehrlich gesagt habe ich nur darauf gewartet, dass jemand sein Interesse an dieser Story bekundet.)

Grüße und bis bald!
Glumski (Die nächsten Kapitel sind etwas dicker, da braucht man länger.)
Fighter09
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Post by Fighter09 »

Ich finde die Geschichte Toll. :D
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Ponder
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Post by Ponder »

Glumski wrote:Nein nein, keine Angst.
Da kommt noch was! Ich kümmere mich im Moment nur mehr um den ETNO Mod, meine Geschichte Die ETNO und meine Legomodelle. (Ehrlich gesagt habe ich nur darauf gewartet, dass jemand sein Interesse an dieser Story bekundet.)

Grüße und bis bald!
Glumski (Die nächsten Kapitel sind etwas dicker, da braucht man länger.)
ok ich freu mich schon drauf :)
Last edited by Ponder on Thu, 6. Aug 09, 20:22, edited 1 time in total.
Glumski
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Post by Glumski »

Hmm... Das ist das erste mal, dass ich so viel Lob für eine Geschichte bekomme...
Was sagt mir das über meine Schreibqualitäten? :shock:

Naja, ich mach dann bald weiter

Grüße
Glumski
TheEarth der 2
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Post by TheEarth der 2 »

Deine Schreibqualität willst du wissen? Ich bin mir nicht sicher und Selbstbeurteilungen fallen entweder zu schlecht oder zu gut aus. Deswegen würde ich so ungefähr sagen so gut wie ich oder besser. (Die Erkenntnis im letzten Satz, beruht auf Meinungen anderer über meinen Stil.


Gruß

TheEarth
Fighter09
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Post by Fighter09 »

Wenn überhaupt sind nur wenige drin.

PS. (Hab keine beim lesen gefunden) :D
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Don_Parpan
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Post by Don_Parpan »

ich freue mich auf den nächsten teil!
"Ziel ist kein Ziel"

...Sag mal willst du mich verwirren?
Glumski
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Post by Glumski »

Schön, dass sich jemand auf meine Arbeit freut. Leider muss ich wieder einmal den Erscheinungstermin in die ferne rücken. Ich bin einfach zu sehr mit dem Mod und der Geschichte zur ETNO ausgelastet.

Grüße
Glumski
TheEarth der 2
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Post by TheEarth der 2 »

Postest du eigentlich auch noch den weiteren Teil, der schon draußen ist hier oder darf man den nur auf Teladi Profits Seite bestaunen?


Gruß

TheEarth

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