Operation: Invasion!!!
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Raz0rking
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argon-x
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omti
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Hehe freue mich schon auf das gemetzel 
hm... hoffe 3287 landet net im brei^^
...ich hoffe wirklich das neue x3 wird besser verarbeitet seien als das alte...
es kann ja wohl nicht angehen dass wenn sich mehr als zwei Schlachtschiffe bekämpfen gar nichts mehr geht...
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Ohne Neugier wäre die Menschheit immer noch in der Steinzeit oder nicht einmal dort!
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Raz0rking
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Davy Jones
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Woher sollen die Khaak denn wissen, wem welches Schiff gehört? Selbst wenn Julian eine Flotte in den Sektor schickt, würde es ihnen nicht auffallen bzw. es wäre ihnen egal. Alles was nicht zu Ihnen gehört, ist feindlich und wird bekämpft!
MfG
Davy Jones
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omti
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atopo
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Davy Jones
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Soll ich hetzen und Mist veröffentlichen?
Ich gehe von morgen nachmittag aus, bis dahin müßt ihr Euch noch gedulden!
MfG
Davy Jones
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Col. Sheppard
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Raz0rking
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Davy Jones
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31. Kapitel: Omikron Lyrae, Teil I
„Sprung abgeschlossen!“ meldete der Navigator. „Statusbericht!“ forderte 37. Die Meldung kam sofort: „Sprung exakt, befinden uns genau auf geplanter Position. Keine größeren Schiffe in der Nähe!“ „Danke! Maschinenraum?“ Aus dem Lautsprecher kam die Antwort: „Hier Maschinenraum, 37, Sir!“ „Schiffsstatus?“ „Systeme zu 100 % einsatzbereit! Volle Energie. Schiff bereit, um mit der Aufladung zu beginnen, 37, Sir!“ „Danke!“ 37 ging zur Taktikkonsole, wo 392 auf ihn wartete: „Taktische Sektorkarte!“ „Sofort, 37, Sir!“ antwortete 392. Der Schirm flackerte einmal hell auf und zeigte dann die taktische Übersicht über den ganzen Sektor. Im Zentrum, so war zu erkennen, tobte eine gewaltige Schlacht zwischen der Vorausflotte und den Argonen. 37 blickte auf jeden Winkel der Karte, sah aber kein feindliches Großkampfschiff, das sich ihnen näherte. „Deckoffizier: Startfreigabe für alle Eingreifer, sie sollen das Schiff umkreisen und auf eventuelle Angriffe reagieren!“ „Ja, 37, Sir!“ 37 ging zum Navigator: „Richten sie die Hauptwaffe möglichst exakt auf den Kern des Planeten, damit wir keine Fehler bei der Zerstörung machen!“ „Ja, 37, Sir!“
Im Hangar des Planetenzerstörers herrschte allgemeine Hektik. 3287 saß in seinem Angreifer und wartete darauf, starten zu können. „Achtung, äußeres Kraftfeld aufgebaut, Raumschotten werden geöffnet!“ kam es über die großen Lautsprecher im Hangar, die die allgemeinen Schiffsdurchsagen verbreiteten. 3287 fand den Anblick immer wieder auf´s neue faszinierend. Einen Moment war man noch im dunklen Hangar und immer nächsten Moment fiel das strahlende Licht herein, das vom Planeten reflektiert wurde. „3287, sind Sie bereit?“ kam es aus dem Kom. „Ja, 37, Sir!“ „“Startfreigabe, gute Jagd!“ „Danke, Sir!“ In diesem Moment ging ein kleiner Ruck durch den Eingreifer, als die Halterung begann, ihn von der Wand weg und in Startposition zu bringen. Ein weiterer Ruck bestätigte, dass der Vorgang abgeschlossen war. „Startkontrolle: Hier Eingreifer 1, Pilot 3287, bereit für Start!“ „Verstanden: Authorisierung zum Lösen der Halterung erteilt, viel Glück da draußen!“ 3287 löste die Halterung und der Eingreifer schwebte nun frei. Er schaltete die Triebwerke ein und flog nach draußen. Er sah sich um: In weiter Entfernung und mit bloßem Auge so gerade eben noch erkennbar, tobte die Schlacht der Flotten. Aber dann zog etwas anderes die Aufmerksamkeit von 3287 auf sich: Eines der Sprungtore flackerte auf und drei Schiffe kamen hindurch. Ein Größeres und zwei Kleinere, die in etwa die größer eines Bombers hatten. Im Gegensatz zum Rest der Streitkräfte, waren diese aber recht nah am Planeten-Zerstörer dran. „37, Sir, hier 3287. 3 Neuankömmlinge aus dem nahen Tor gesichtet! Die scheinen direkten Kurs auf uns zu nehmen!“ „Das sehe ich auch!“ kam es zurück, „und außerdem nähert sich das größte aller feindlichen Schiffe. Die Argonen haben es abgeschirmt, damit es sich aus dem Gefecht lösen kann! Sie haben hiermit ab sofort die Erlaubnis, alles zu tun, um unser Schiff zu beschützen. Wie Sie das machen, ist mir egal, aber tun Sie es!“ „Ja, 37, Sir!“
37 stand vor Brennan. Die Apparatur erlaubte es ihm, jederzeit mit dem Menschen zu kommunizieren. „Was soll das werden? Warum löst sich ein einzelnes Kampfschiff, und zwar dieses hier“, 37 hielt ein Foto hoch, so dass Brennan es sehen musste, „aus dem Verband? Es muß wissen, dass es keine Chance gegen uns hier hat!“ Verschwommene Bilder erschienen vor dem geistigen Auge des Kha´ak. Einige Begriffe stachen heraus: Trägerschiff, Kommandoschiff, Flaggschiff, Argon Eins! 37 zischte begeistert! Das Führungsschiff der Argonen war angreifbar, denn es war ganz allein! Brennan stöhnte im Hintergrund und sagte irgend etwas. 37 wandte sich an 55, der in der Nähe stand: „Was sagt er?“ „Keine Ahnung, wenn er in der Maschine ist, kann ich keine weitere Verbindung aufbauen, um seine Worte zu übersetzen.“ „Dann benutzen sie diese Maschine, verflucht noch mal!“ brauste 37 auf. 55 fügte sich, wusste er doch, dass 37 in diesem Zustand zu allem fähig war. „Also, 55, Sir, was sagt er?“ 55 wartete noch einen Moment mit der Antwort, so dass 37 schon wieder ungeduldig fragte: „Und? Was ist nun?“ „Er sagt: Helft mir, rettet mich! Dabei scheint er sich aber nicht an uns zu wenden!“ 37 wedelte belustigt mit den Fühlern: „Sagen Sie ihm, dass er darauf lange warten kann!“ Er wandte sich um und ging wieder zum Kartentisch: „Wo bleiben eigentlich unsere Unterstürzungszerstörer?“
3287 sah die herankommenden Schiffe. Die würden gar nicht wissen, was passierte. 20 Eingreifer flogen um ihn herum in Formation, ihre schiere Masse würde den Feind zerquetschen! Doch plötzlich tauchten neue feindliche Punkte auf den Scannern auf und zwar im Bereich des großen Schiffes, das sich ihnen näherte! „Achtung, Piloten, feindlicher Träger setzt Schiffe aus! Eingreifer elf bis neunzehn: Formation lösen und angreifen! 22095, du führst die Gruppe! Nutzt den Punktsprung, um in ihren Rücken zu kommen!“ „Ja, 3287, Sir!“ kam prompt die Bestätigung. Einen Lichtblitz später waren die 10 Eingreifer verschwunden und 3287 sah kleine Lichtpunkte um das große Schiff herum. Der Träger änderte prompt den Kurs, als er unter Feuer geriet. Gut, das brachte ihnen die notwendige Zeit, um die anderen Eindringlinge abzufangen.
„Achtung! Sechs große Sprungereignisse um uns herum! Die Unterstützungszerstörer sind da!“ meldete 392 vom Navigations-Pult! 37 schaute auf die taktische Karte. Ja! Endlich waren sie soweit! „16, 27, 47, 55, Sirs, Sie wurden von Ihren jeweiligen Stämmen als Bewahrer der Teile des Waffencodes ausgesucht! Ich denke, es ist an der Zeit, dass wir ihn eingeben!“ „Ja, 37, Sir!“ kam es von allen Vieren zugleich. Zu fünft traten sie nun an das Waffenpult. 37 rief die Eingabe der Code-Sequenz auf und alle gaben parallel ihren Teil der Kombination ein. „Code bestätigt!“ meldete der Bordcomputer, „Bordgeschütz Planetarische Kyonen-Kanone bereit zur Aufladung. Feuerfreigabe erfolgt durch Authorisierungscode 3.“ 37 wandte sich an die anderen vier: „Bleiben Sie hier, Sirs, das Spielchen wird nicht mehr lange dauern!“ Blendend helles Licht erleuchtete nun die Brücke. Die Zerstörer hatten den Aufladevorgang gestartet!
„Feuer frei!“ rief 22095. Der feindliche Träger war in Reichweite und feuerte aus allen Rohren. Die Kha´ak konnten in ihren schnellen und wendigen Schiffen allerdings dem Sperrfeuer ohne größere Probleme ausweichen. „Feindliche Bomber im Anflug! Bekämpft sie und passt dabei auf das Feuer des Trägers auf!“ rief 22095. „Statusmeldung!“ kam es da aus dem Kom. „3287, Sir, haben feindlichen Träger samt Flotte in Gefecht verwickelt und halten ihnen den Rücken frei!“ „Gut, 22095, weiter so!“ „Ja, Sir!“
3287 ging auf Frontalkurs zum mittleren der 3 Angreifer. „Achtung, Piloten, Eingreifer-Formationen auflösen und Angriff! Blasen wir die aus dem All!“ Ein kleiner Ruck folgte und die Aufklärer jagten davon. Plötzlich jedoch erschienen vor dem größeren Schiff in der Mitte massive Schockwellen, die die Aufklärer durcheinander wirbelten und nahezu alle zerstörten! „Piloten, ausweichen, ausweichen!“ zischte 3287 so laut er konnte ins Kom. Alle 10 Bomber und die wenigen verbliebenen Aufklärer fächerten auf und stießen an den Angreifer vorbei. „Wenden! Neuer Angriff! Wir sind schneller als die!“ Wie befohlen, wendete die Gruppe. Dann kamen plötzlich diese Schockwellen auch von hinten aus dem Schiff. „Heckkanzeln! Feiglinge!“ dachte sich 3287 und an seine Leute gewandt: „Paßt auf die Heckgeschütze auf, diese Schockwellen scheinen sehr effektiv gegen Schilde zu sein. Die Argonen stellen sich auf uns ein! Zeigt ihnen, was ihr könnt!“
„Ladevorgang zu 40% abgeschlossen!“ kam die Meldung vom Waffenpult. „Sirs!“ sagte 37, geben wir den Authorisierungscode ein!“ Die anderen stimmten zu und sie machten sich ans Werk. 37 hatte seine Eingabe gerade beendet, als er von 392 angesprochen wurde: „37, Sir, wir registrieren hier eine seltsame Energieanzeige!“ 37 wedelte leicht verärgert mit den Fühlern: „Was soll das heißen? Erklären Sie sich, Dreistelliger, und zwar schnell!“ „Schauen Sie es sich am Besten selbst an, 37, Sir!“ antwortete 392 leicht verunsichert. 37 trat hinzu und schaute sich auf einem Bildschirm an, was 392 meinte. „Ein Materiestrom!“ erkannte er sofort. „Wozu soll das gut sein, 37, Sir?“ „Das weiß ich nicht, aber das kriegen wir schon raus! Können Sie den Ursprungsort des Strahls ausmachen?“ 392 tippte ein paar Befehle ein: „Scheint der argonische Träger zu sein, Sir!“ „Was haben die vor?“ 37 wedelte ratlos mit den Fühlern. „Ladevorgang zu 65% abgeschlossen, kam es von der Waffenkontrolle.
„37 Sir, die Angreifer fliegen mit Höchstgeschwindigkeit auf Sie zu, wir werden sie kaum erreichen, bevor sie bei Ihnen sind!“ funkte 3287 in Richtung Planetenzerstörer. „Keine Sorge!“ kam die Antwort, „unsere Schilde können einiges abhaben! Zerstören Sie sie, sobald die um das Schiff herumfliegen!“ „Ja, 37, Sir!“ 3287 wandte sich an seinen Bordcomputer: „Computer, wir müssen schneller werden!“ „3287, Sir, wir fliegen bereits mit 110%!“ kam die Antwort. „Dann geh eben auf 115, du dämliche Maschine!“ „Ja, 3287, Sir!“ antwortete der Computer dienstbeflissen.
„Aufladung zu 80% abgeschlossen!“ kam die Meldung. Die Facetten-Augen von 37 glühten in fiebrigem Eifer. Da mischte sich 392 wieder ein: „37, Sir, dieser Materiestrahl scheint eine Art Ferntransporter zu sein und er ist auf unser Schiff ausgerichtet!“ 37 fluchte innerlich vor sich hin: „Worauf genau?“ „Auf ihn dort, Sir!“ 392 deutete auf Brennan, „aber er ist zu schwach, um den Gefangenen heil durch unsere Schilde zu transportieren.“ 37 zischte vergnügt: „Was machen wir uns dann Sorgen? Weiter nach Plan!“
3287 jagte hinter dem Hauptangreifer, der die Schockwellen eingesetzt hatte, hinterher. Dieser näherte sich zielgenau der Kupplung des Schiffes, um die sich die beiden Schildgeneratoren, die gleichzeitig die Außenhülle darstellten, gegeneinander drehten. 3287 fragte sich, was das werden sollte. Ein Rammen des Planetenzerstörers wäre sicherlich nicht so sinnvoll. Dann fiel ihm auf, dass die drei jetzt übereinander und nicht mehr nebeneinander flogen. Der Computer zeigte an, dass der Angreifer in Reichweite war. „Computer, Geschwindigkeit anpassen!“ 3287 ahnte, dass seine Kyonen-Geschütze ihm gegenüber diesen Schockwellengeneratoren einen Reichweitenvorteil verschafften. Er feuerte. „Oha!“ sagte er dann, angesichts der Tatsache, dass die gegnerischen Schilde nicht wirklich gelitten hatten. Plötzlich zog der Angreifer nach unten und flog mitten zwischen die rotierenden Energieelemente. 3287 sah eines davon auf sich zukommen: „Gequirlter Körnerbrei!“ fluchte er und zog noch oben weg. Er kippte das Schiff, als er wieder in Sicherheit war, und sah nach unten. Zwischen den zuckenden Energieblitzen und den Kyonen-Strahlen, die von den Aufladern kamen, navigierte sich der Pilot so nah es ging, an die Kupplung heran. „Der Kerl hat wirklich Kha´ridium im Blut!“ murmelte 3287.
„37, Sir, der Materiestrahl verändert sich, er wird stärker, viel stärker!“ 37 drehte sich um und fasste sich plötzlich vor Schmerzen an den Kopf: „Argh, was ist das?“ „Aufladung zu 95% abgeschlossen!“ 392 hatte plötzlich auch Kopfschmerzen. Alle Geräuschen wirkten doppelt so laut: „Der Strahl ist stark genug, um Brennan rauszuholen!“ „Schalten Sie sofort den Antrieb ab und legen sie die frei werdende Energie auf die Schild-Akkumulatoren, los! Das wird den Strahl unterbrechen!“ fauchte er wütend in Richtung Maschinenkontrolle. „Ja, 37, Sir!“ 37 fand, dass der Lärm kaum noch zu ertragen war: „Aufladung abgeschlossen, Schiff ist bereit zum Schuß!“ kam die Ansage. „Feuuuuuu......aaarrrrrrggghhh!“ Der Rest des Befehls von 37 ging in einem langen Schmerzenslaut unter. Alle Kha´ak auf dem Schiff brachen wie vom Blitz getroffen zusammen. Dennoch hatte die Anweisung ausgereicht, um den Schuß zu lösen, doch das ganze Schiff wurde mit Wucht zur Seite geschleudert. Dann herrschte plötzlich Totenstille. „Ziel verfehlt!“ hallte die Computerstimme durch das nun wie ausgestorben wirkende Schiff.
MfG
Davy Jones
„Sprung abgeschlossen!“ meldete der Navigator. „Statusbericht!“ forderte 37. Die Meldung kam sofort: „Sprung exakt, befinden uns genau auf geplanter Position. Keine größeren Schiffe in der Nähe!“ „Danke! Maschinenraum?“ Aus dem Lautsprecher kam die Antwort: „Hier Maschinenraum, 37, Sir!“ „Schiffsstatus?“ „Systeme zu 100 % einsatzbereit! Volle Energie. Schiff bereit, um mit der Aufladung zu beginnen, 37, Sir!“ „Danke!“ 37 ging zur Taktikkonsole, wo 392 auf ihn wartete: „Taktische Sektorkarte!“ „Sofort, 37, Sir!“ antwortete 392. Der Schirm flackerte einmal hell auf und zeigte dann die taktische Übersicht über den ganzen Sektor. Im Zentrum, so war zu erkennen, tobte eine gewaltige Schlacht zwischen der Vorausflotte und den Argonen. 37 blickte auf jeden Winkel der Karte, sah aber kein feindliches Großkampfschiff, das sich ihnen näherte. „Deckoffizier: Startfreigabe für alle Eingreifer, sie sollen das Schiff umkreisen und auf eventuelle Angriffe reagieren!“ „Ja, 37, Sir!“ 37 ging zum Navigator: „Richten sie die Hauptwaffe möglichst exakt auf den Kern des Planeten, damit wir keine Fehler bei der Zerstörung machen!“ „Ja, 37, Sir!“
Im Hangar des Planetenzerstörers herrschte allgemeine Hektik. 3287 saß in seinem Angreifer und wartete darauf, starten zu können. „Achtung, äußeres Kraftfeld aufgebaut, Raumschotten werden geöffnet!“ kam es über die großen Lautsprecher im Hangar, die die allgemeinen Schiffsdurchsagen verbreiteten. 3287 fand den Anblick immer wieder auf´s neue faszinierend. Einen Moment war man noch im dunklen Hangar und immer nächsten Moment fiel das strahlende Licht herein, das vom Planeten reflektiert wurde. „3287, sind Sie bereit?“ kam es aus dem Kom. „Ja, 37, Sir!“ „“Startfreigabe, gute Jagd!“ „Danke, Sir!“ In diesem Moment ging ein kleiner Ruck durch den Eingreifer, als die Halterung begann, ihn von der Wand weg und in Startposition zu bringen. Ein weiterer Ruck bestätigte, dass der Vorgang abgeschlossen war. „Startkontrolle: Hier Eingreifer 1, Pilot 3287, bereit für Start!“ „Verstanden: Authorisierung zum Lösen der Halterung erteilt, viel Glück da draußen!“ 3287 löste die Halterung und der Eingreifer schwebte nun frei. Er schaltete die Triebwerke ein und flog nach draußen. Er sah sich um: In weiter Entfernung und mit bloßem Auge so gerade eben noch erkennbar, tobte die Schlacht der Flotten. Aber dann zog etwas anderes die Aufmerksamkeit von 3287 auf sich: Eines der Sprungtore flackerte auf und drei Schiffe kamen hindurch. Ein Größeres und zwei Kleinere, die in etwa die größer eines Bombers hatten. Im Gegensatz zum Rest der Streitkräfte, waren diese aber recht nah am Planeten-Zerstörer dran. „37, Sir, hier 3287. 3 Neuankömmlinge aus dem nahen Tor gesichtet! Die scheinen direkten Kurs auf uns zu nehmen!“ „Das sehe ich auch!“ kam es zurück, „und außerdem nähert sich das größte aller feindlichen Schiffe. Die Argonen haben es abgeschirmt, damit es sich aus dem Gefecht lösen kann! Sie haben hiermit ab sofort die Erlaubnis, alles zu tun, um unser Schiff zu beschützen. Wie Sie das machen, ist mir egal, aber tun Sie es!“ „Ja, 37, Sir!“
37 stand vor Brennan. Die Apparatur erlaubte es ihm, jederzeit mit dem Menschen zu kommunizieren. „Was soll das werden? Warum löst sich ein einzelnes Kampfschiff, und zwar dieses hier“, 37 hielt ein Foto hoch, so dass Brennan es sehen musste, „aus dem Verband? Es muß wissen, dass es keine Chance gegen uns hier hat!“ Verschwommene Bilder erschienen vor dem geistigen Auge des Kha´ak. Einige Begriffe stachen heraus: Trägerschiff, Kommandoschiff, Flaggschiff, Argon Eins! 37 zischte begeistert! Das Führungsschiff der Argonen war angreifbar, denn es war ganz allein! Brennan stöhnte im Hintergrund und sagte irgend etwas. 37 wandte sich an 55, der in der Nähe stand: „Was sagt er?“ „Keine Ahnung, wenn er in der Maschine ist, kann ich keine weitere Verbindung aufbauen, um seine Worte zu übersetzen.“ „Dann benutzen sie diese Maschine, verflucht noch mal!“ brauste 37 auf. 55 fügte sich, wusste er doch, dass 37 in diesem Zustand zu allem fähig war. „Also, 55, Sir, was sagt er?“ 55 wartete noch einen Moment mit der Antwort, so dass 37 schon wieder ungeduldig fragte: „Und? Was ist nun?“ „Er sagt: Helft mir, rettet mich! Dabei scheint er sich aber nicht an uns zu wenden!“ 37 wedelte belustigt mit den Fühlern: „Sagen Sie ihm, dass er darauf lange warten kann!“ Er wandte sich um und ging wieder zum Kartentisch: „Wo bleiben eigentlich unsere Unterstürzungszerstörer?“
3287 sah die herankommenden Schiffe. Die würden gar nicht wissen, was passierte. 20 Eingreifer flogen um ihn herum in Formation, ihre schiere Masse würde den Feind zerquetschen! Doch plötzlich tauchten neue feindliche Punkte auf den Scannern auf und zwar im Bereich des großen Schiffes, das sich ihnen näherte! „Achtung, Piloten, feindlicher Träger setzt Schiffe aus! Eingreifer elf bis neunzehn: Formation lösen und angreifen! 22095, du führst die Gruppe! Nutzt den Punktsprung, um in ihren Rücken zu kommen!“ „Ja, 3287, Sir!“ kam prompt die Bestätigung. Einen Lichtblitz später waren die 10 Eingreifer verschwunden und 3287 sah kleine Lichtpunkte um das große Schiff herum. Der Träger änderte prompt den Kurs, als er unter Feuer geriet. Gut, das brachte ihnen die notwendige Zeit, um die anderen Eindringlinge abzufangen.
„Achtung! Sechs große Sprungereignisse um uns herum! Die Unterstützungszerstörer sind da!“ meldete 392 vom Navigations-Pult! 37 schaute auf die taktische Karte. Ja! Endlich waren sie soweit! „16, 27, 47, 55, Sirs, Sie wurden von Ihren jeweiligen Stämmen als Bewahrer der Teile des Waffencodes ausgesucht! Ich denke, es ist an der Zeit, dass wir ihn eingeben!“ „Ja, 37, Sir!“ kam es von allen Vieren zugleich. Zu fünft traten sie nun an das Waffenpult. 37 rief die Eingabe der Code-Sequenz auf und alle gaben parallel ihren Teil der Kombination ein. „Code bestätigt!“ meldete der Bordcomputer, „Bordgeschütz Planetarische Kyonen-Kanone bereit zur Aufladung. Feuerfreigabe erfolgt durch Authorisierungscode 3.“ 37 wandte sich an die anderen vier: „Bleiben Sie hier, Sirs, das Spielchen wird nicht mehr lange dauern!“ Blendend helles Licht erleuchtete nun die Brücke. Die Zerstörer hatten den Aufladevorgang gestartet!
„Feuer frei!“ rief 22095. Der feindliche Träger war in Reichweite und feuerte aus allen Rohren. Die Kha´ak konnten in ihren schnellen und wendigen Schiffen allerdings dem Sperrfeuer ohne größere Probleme ausweichen. „Feindliche Bomber im Anflug! Bekämpft sie und passt dabei auf das Feuer des Trägers auf!“ rief 22095. „Statusmeldung!“ kam es da aus dem Kom. „3287, Sir, haben feindlichen Träger samt Flotte in Gefecht verwickelt und halten ihnen den Rücken frei!“ „Gut, 22095, weiter so!“ „Ja, Sir!“
3287 ging auf Frontalkurs zum mittleren der 3 Angreifer. „Achtung, Piloten, Eingreifer-Formationen auflösen und Angriff! Blasen wir die aus dem All!“ Ein kleiner Ruck folgte und die Aufklärer jagten davon. Plötzlich jedoch erschienen vor dem größeren Schiff in der Mitte massive Schockwellen, die die Aufklärer durcheinander wirbelten und nahezu alle zerstörten! „Piloten, ausweichen, ausweichen!“ zischte 3287 so laut er konnte ins Kom. Alle 10 Bomber und die wenigen verbliebenen Aufklärer fächerten auf und stießen an den Angreifer vorbei. „Wenden! Neuer Angriff! Wir sind schneller als die!“ Wie befohlen, wendete die Gruppe. Dann kamen plötzlich diese Schockwellen auch von hinten aus dem Schiff. „Heckkanzeln! Feiglinge!“ dachte sich 3287 und an seine Leute gewandt: „Paßt auf die Heckgeschütze auf, diese Schockwellen scheinen sehr effektiv gegen Schilde zu sein. Die Argonen stellen sich auf uns ein! Zeigt ihnen, was ihr könnt!“
„Ladevorgang zu 40% abgeschlossen!“ kam die Meldung vom Waffenpult. „Sirs!“ sagte 37, geben wir den Authorisierungscode ein!“ Die anderen stimmten zu und sie machten sich ans Werk. 37 hatte seine Eingabe gerade beendet, als er von 392 angesprochen wurde: „37, Sir, wir registrieren hier eine seltsame Energieanzeige!“ 37 wedelte leicht verärgert mit den Fühlern: „Was soll das heißen? Erklären Sie sich, Dreistelliger, und zwar schnell!“ „Schauen Sie es sich am Besten selbst an, 37, Sir!“ antwortete 392 leicht verunsichert. 37 trat hinzu und schaute sich auf einem Bildschirm an, was 392 meinte. „Ein Materiestrom!“ erkannte er sofort. „Wozu soll das gut sein, 37, Sir?“ „Das weiß ich nicht, aber das kriegen wir schon raus! Können Sie den Ursprungsort des Strahls ausmachen?“ 392 tippte ein paar Befehle ein: „Scheint der argonische Träger zu sein, Sir!“ „Was haben die vor?“ 37 wedelte ratlos mit den Fühlern. „Ladevorgang zu 65% abgeschlossen, kam es von der Waffenkontrolle.
„37 Sir, die Angreifer fliegen mit Höchstgeschwindigkeit auf Sie zu, wir werden sie kaum erreichen, bevor sie bei Ihnen sind!“ funkte 3287 in Richtung Planetenzerstörer. „Keine Sorge!“ kam die Antwort, „unsere Schilde können einiges abhaben! Zerstören Sie sie, sobald die um das Schiff herumfliegen!“ „Ja, 37, Sir!“ 3287 wandte sich an seinen Bordcomputer: „Computer, wir müssen schneller werden!“ „3287, Sir, wir fliegen bereits mit 110%!“ kam die Antwort. „Dann geh eben auf 115, du dämliche Maschine!“ „Ja, 3287, Sir!“ antwortete der Computer dienstbeflissen.
„Aufladung zu 80% abgeschlossen!“ kam die Meldung. Die Facetten-Augen von 37 glühten in fiebrigem Eifer. Da mischte sich 392 wieder ein: „37, Sir, dieser Materiestrahl scheint eine Art Ferntransporter zu sein und er ist auf unser Schiff ausgerichtet!“ 37 fluchte innerlich vor sich hin: „Worauf genau?“ „Auf ihn dort, Sir!“ 392 deutete auf Brennan, „aber er ist zu schwach, um den Gefangenen heil durch unsere Schilde zu transportieren.“ 37 zischte vergnügt: „Was machen wir uns dann Sorgen? Weiter nach Plan!“
3287 jagte hinter dem Hauptangreifer, der die Schockwellen eingesetzt hatte, hinterher. Dieser näherte sich zielgenau der Kupplung des Schiffes, um die sich die beiden Schildgeneratoren, die gleichzeitig die Außenhülle darstellten, gegeneinander drehten. 3287 fragte sich, was das werden sollte. Ein Rammen des Planetenzerstörers wäre sicherlich nicht so sinnvoll. Dann fiel ihm auf, dass die drei jetzt übereinander und nicht mehr nebeneinander flogen. Der Computer zeigte an, dass der Angreifer in Reichweite war. „Computer, Geschwindigkeit anpassen!“ 3287 ahnte, dass seine Kyonen-Geschütze ihm gegenüber diesen Schockwellengeneratoren einen Reichweitenvorteil verschafften. Er feuerte. „Oha!“ sagte er dann, angesichts der Tatsache, dass die gegnerischen Schilde nicht wirklich gelitten hatten. Plötzlich zog der Angreifer nach unten und flog mitten zwischen die rotierenden Energieelemente. 3287 sah eines davon auf sich zukommen: „Gequirlter Körnerbrei!“ fluchte er und zog noch oben weg. Er kippte das Schiff, als er wieder in Sicherheit war, und sah nach unten. Zwischen den zuckenden Energieblitzen und den Kyonen-Strahlen, die von den Aufladern kamen, navigierte sich der Pilot so nah es ging, an die Kupplung heran. „Der Kerl hat wirklich Kha´ridium im Blut!“ murmelte 3287.
„37, Sir, der Materiestrahl verändert sich, er wird stärker, viel stärker!“ 37 drehte sich um und fasste sich plötzlich vor Schmerzen an den Kopf: „Argh, was ist das?“ „Aufladung zu 95% abgeschlossen!“ 392 hatte plötzlich auch Kopfschmerzen. Alle Geräuschen wirkten doppelt so laut: „Der Strahl ist stark genug, um Brennan rauszuholen!“ „Schalten Sie sofort den Antrieb ab und legen sie die frei werdende Energie auf die Schild-Akkumulatoren, los! Das wird den Strahl unterbrechen!“ fauchte er wütend in Richtung Maschinenkontrolle. „Ja, 37, Sir!“ 37 fand, dass der Lärm kaum noch zu ertragen war: „Aufladung abgeschlossen, Schiff ist bereit zum Schuß!“ kam die Ansage. „Feuuuuuu......aaarrrrrrggghhh!“ Der Rest des Befehls von 37 ging in einem langen Schmerzenslaut unter. Alle Kha´ak auf dem Schiff brachen wie vom Blitz getroffen zusammen. Dennoch hatte die Anweisung ausgereicht, um den Schuß zu lösen, doch das ganze Schiff wurde mit Wucht zur Seite geschleudert. Dann herrschte plötzlich Totenstille. „Ziel verfehlt!“ hallte die Computerstimme durch das nun wie ausgestorben wirkende Schiff.
MfG
Davy Jones
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Raz0rking wrote:*motz*
du schiesst meine bitte einfach so in den wind -.-'
???????
MfG
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die in etwa die größer eines Bombers hatten
->Größe
sofort die Erlaubnis, alles zu tun, um dieses Schiff zu beschützen. Wie Sie das machen, ist mir egal, aber tun Sie es!
->zerstören, statt beschützen?
Und jetzt nur noch zügig die weiteren Kapitel
->Größe
sofort die Erlaubnis, alles zu tun, um dieses Schiff zu beschützen. Wie Sie das machen, ist mir egal, aber tun Sie es!
->zerstören, statt beschützen?
Und jetzt nur noch zügig die weiteren Kapitel
Wir sind die Borg, Widerstand ist Spannung durch Stromstärke.
