Terraforming durch ein lebendiges Planetenversorgungssystem ersetzen
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Halpog
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Terraforming durch ein lebendiges Planetenversorgungssystem ersetzen
## Terraforming durch ein lebendiges Planetenversorgungssystem ersetzen
Ein weiteres System, das meiner Meinung nach sein Potenzial nie wirklich ausgeschöpft hat, ist das Terraforming.
Die Idee klingt auf dem Papier interessant, in der Praxis wirkt das gesamte System jedoch vom eigentlichen Spiel entkoppelt. Es fühlt sich eher wie eine isolierte Aufgabenliste an als wie ein Bestandteil eines lebendigen Universums.
Stattdessen würde ich mir ein echtes **Planetenversorgungssystem** wünschen.
Die Planeten existieren bereits sichtbar im Universum, haben aber spielerisch kaum eine Bedeutung. Warum nutzt man sie nicht?
Jeder bewohnte Planet sollte einen tatsächlichen Bedarf an Waren haben:
* Nahrung
* Medizin
* Baumaterialien
* Energiezellen
* Wasser
* Hightech-Produkte
* Luxusgüter
* Waffen und militärische Versorgung im Kriegsfall
Dadurch würden Planeten endlich zu einem aktiven Bestandteil der Wirtschaft und nicht nur zur Hintergrundkulisse.
## Auswirkungen von Kriegen
Besonders interessant würde dieses System durch die dynamische Fraktionspolitik.
Ein Beispiel:
Ein Sektor gehört zunächst den Freien Familien. Nach einem erfolgreichen Angriff übernimmt jedoch das Patriarchat Zyarth die Kontrolle.
Durch den Krieg sind Infrastruktur und Versorgung zusammengebrochen. Der Planet benötigt plötzlich große Mengen an Nahrung, Medizin und Baumaterialien.
Der Spieler könnte sich entscheiden, diese Versorgung zu übernehmen.
Je erfolgreicher die Lieferungen sind, desto schneller stabilisiert sich die Wirtschaft des Sektors. Fabriken nehmen ihre Produktion wieder auf, Werften arbeiten effizienter, die Bevölkerung wächst und die Fraktion erholt sich wirtschaftlich.
Ignoriert man den Bedarf hingegen, verschlechtert sich die Versorgungslage. Produktionsanlagen arbeiten langsamer, Schiffswerften bauen weniger Schiffe und der betroffene Sektor verliert langfristig an wirtschaftlicher Stärke.
## Der Spieler beeinflusst das Universum
Ein solches System würde den Spieler erstmals direkt an der Entwicklung des Universums beteiligen.
Man könnte gezielt:
* verbündete Fraktionen nach einem Krieg unterstützen,
* Krisengebiete versorgen,
* Hungersnöte verhindern,
* Wirtschaften wieder aufbauen,
* oder bewusst gegnerische Fraktionen von wichtigen Lieferungen abschneiden.
Jede Entscheidung hätte sichtbare Auswirkungen auf die Spielwelt.
## Neue Möglichkeiten für Großunternehmen
Dadurch würden außerdem völlig neue Spielweisen entstehen.
Anstatt ausschließlich Fabriken zu bauen oder Schiffe zu produzieren, könnte man sich auf interstellare Versorgung spezialisieren.
Große Handelskonzerne würden regelmäßige Lieferverträge mit ganzen Planeten abschließen und dafür gewaltige Transportflotten einsetzen.
Das würde Handel endlich zu einem ebenso wichtigen Bestandteil des Endgames machen wie Krieg oder Industrie.
## Fazit
Das aktuelle Terraforming-System wirkt wie ein isoliertes Minispiel, das kaum Einfluss auf das restliche Universum hat.
Ein dynamisches Planetenversorgungssystem würde dagegen Wirtschaft, Handel, Kriege und Fraktionsentwicklung miteinander verbinden und dafür sorgen, dass die sichtbaren Planeten endlich mehr sind als reine Dekoration.
Ich glaube, genau das ist eine Richtung, die X4 bisher fehlt: **Planeten als Wirtschaftszentren**. Momentan existieren Milliarden Bewohner nur als Hintergrundbild. Würden Planeten tatsächlich Waren verbrauchen und ihre Wirtschaft von der Versorgung abhängen, hätte der Handel endlich einen echten strategischen Zweck und würde das gesamte Universum lebendiger wirken.
wir befinden uns schließlich im Endlosen Raum, die Möglichkeiten sind grenzenlos.
Ein weiteres System, das meiner Meinung nach sein Potenzial nie wirklich ausgeschöpft hat, ist das Terraforming.
Die Idee klingt auf dem Papier interessant, in der Praxis wirkt das gesamte System jedoch vom eigentlichen Spiel entkoppelt. Es fühlt sich eher wie eine isolierte Aufgabenliste an als wie ein Bestandteil eines lebendigen Universums.
Stattdessen würde ich mir ein echtes **Planetenversorgungssystem** wünschen.
Die Planeten existieren bereits sichtbar im Universum, haben aber spielerisch kaum eine Bedeutung. Warum nutzt man sie nicht?
Jeder bewohnte Planet sollte einen tatsächlichen Bedarf an Waren haben:
* Nahrung
* Medizin
* Baumaterialien
* Energiezellen
* Wasser
* Hightech-Produkte
* Luxusgüter
* Waffen und militärische Versorgung im Kriegsfall
Dadurch würden Planeten endlich zu einem aktiven Bestandteil der Wirtschaft und nicht nur zur Hintergrundkulisse.
## Auswirkungen von Kriegen
Besonders interessant würde dieses System durch die dynamische Fraktionspolitik.
Ein Beispiel:
Ein Sektor gehört zunächst den Freien Familien. Nach einem erfolgreichen Angriff übernimmt jedoch das Patriarchat Zyarth die Kontrolle.
Durch den Krieg sind Infrastruktur und Versorgung zusammengebrochen. Der Planet benötigt plötzlich große Mengen an Nahrung, Medizin und Baumaterialien.
Der Spieler könnte sich entscheiden, diese Versorgung zu übernehmen.
Je erfolgreicher die Lieferungen sind, desto schneller stabilisiert sich die Wirtschaft des Sektors. Fabriken nehmen ihre Produktion wieder auf, Werften arbeiten effizienter, die Bevölkerung wächst und die Fraktion erholt sich wirtschaftlich.
Ignoriert man den Bedarf hingegen, verschlechtert sich die Versorgungslage. Produktionsanlagen arbeiten langsamer, Schiffswerften bauen weniger Schiffe und der betroffene Sektor verliert langfristig an wirtschaftlicher Stärke.
## Der Spieler beeinflusst das Universum
Ein solches System würde den Spieler erstmals direkt an der Entwicklung des Universums beteiligen.
Man könnte gezielt:
* verbündete Fraktionen nach einem Krieg unterstützen,
* Krisengebiete versorgen,
* Hungersnöte verhindern,
* Wirtschaften wieder aufbauen,
* oder bewusst gegnerische Fraktionen von wichtigen Lieferungen abschneiden.
Jede Entscheidung hätte sichtbare Auswirkungen auf die Spielwelt.
## Neue Möglichkeiten für Großunternehmen
Dadurch würden außerdem völlig neue Spielweisen entstehen.
Anstatt ausschließlich Fabriken zu bauen oder Schiffe zu produzieren, könnte man sich auf interstellare Versorgung spezialisieren.
Große Handelskonzerne würden regelmäßige Lieferverträge mit ganzen Planeten abschließen und dafür gewaltige Transportflotten einsetzen.
Das würde Handel endlich zu einem ebenso wichtigen Bestandteil des Endgames machen wie Krieg oder Industrie.
## Fazit
Das aktuelle Terraforming-System wirkt wie ein isoliertes Minispiel, das kaum Einfluss auf das restliche Universum hat.
Ein dynamisches Planetenversorgungssystem würde dagegen Wirtschaft, Handel, Kriege und Fraktionsentwicklung miteinander verbinden und dafür sorgen, dass die sichtbaren Planeten endlich mehr sind als reine Dekoration.
Ich glaube, genau das ist eine Richtung, die X4 bisher fehlt: **Planeten als Wirtschaftszentren**. Momentan existieren Milliarden Bewohner nur als Hintergrundbild. Würden Planeten tatsächlich Waren verbrauchen und ihre Wirtschaft von der Versorgung abhängen, hätte der Handel endlich einen echten strategischen Zweck und würde das gesamte Universum lebendiger wirken.
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Uwe Poppel
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Re: Terraforming durch ein lebendiges Planetenversorgungssystem ersetzen
Meiner Ansicht nach eher etwas für X5/X6... 
Hinweise zum Auftauchen der Kha'ak: viewtopic.php?f=147&t=445830&p=5111784& ... k#p5111784
Und noch ausführlicher bei Seizewell: https://seizewell.de/x4/die_sache_mit_den_khaak.php
----------------------------
Wenn man es sich nicht leisten kann, eine Flotte im Kampf zu verlieren, sollte man sich nicht für eine Schlacht entscheiden.
Und noch ausführlicher bei Seizewell: https://seizewell.de/x4/die_sache_mit_den_khaak.php
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Halpog
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Re: Terraforming durch ein lebendiges Planetenversorgungssystem ersetzen
hmm x5 kommt also
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Uwe Poppel
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Re: Terraforming durch ein lebendiges Planetenversorgungssystem ersetzen
Ja, schon, aber erst nach X4-Patch 15.1c so etwa in fünf/sechs Jahren...
Hinweise zum Auftauchen der Kha'ak: viewtopic.php?f=147&t=445830&p=5111784& ... k#p5111784
Und noch ausführlicher bei Seizewell: https://seizewell.de/x4/die_sache_mit_den_khaak.php
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Halpog
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Re: Terraforming durch ein lebendiges Planetenversorgungssystem ersetzen
na dann ist ja noch platz bis 15.1c für viele ideenUwe Poppel wrote: Wed, 5. Aug 26, 11:47Ja, schon, aber erst nach X4-Patch 15.1c so etwa in fünf/sechs Jahren...![]()
![]()
hahaha
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St.Tosse
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Re: Terraforming durch ein lebendiges Planetenversorgungssystem ersetzen
Je schneller der Engine ihrer Grenzen aufgezeigt werden, desto schneller bekommen wir einen neuen Teil, also immer raus mit den absurdesten ideen
Ansonsten finde ich die Idee ganz nett. Man könnte den Zustand des Planeten zumindest an das Bevölkerungswachtum der Stationshabitate koppeln. Geht es den Planeten schlecht, kommen keine Arbeiter auf die Stationen.
Ansonsten finde ich die Idee ganz nett. Man könnte den Zustand des Planeten zumindest an das Bevölkerungswachtum der Stationshabitate koppeln. Geht es den Planeten schlecht, kommen keine Arbeiter auf die Stationen.
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Good Wizard
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Re: Terraforming durch ein lebendiges Planetenversorgungssystem ersetzen
Also ich sehe @Halpog's Kommentare als wichtig und sinnvoll!Halpog wrote: Wed, 5. Aug 26, 07:06 ## Terraforming durch ein lebendiges Planetenversorgungssystem ersetzen
<...>
## Fazit
Das aktuelle Terraforming-System wirkt wie ein isoliertes Minispiel, das kaum Einfluss auf das restliche Universum hat.
Ein dynamisches Planetenversorgungssystem würde dagegen Wirtschaft, Handel, Kriege und Fraktionsentwicklung miteinander verbinden und dafür sorgen, dass die sichtbaren Planeten endlich mehr sind als reine Dekoration.
Ich glaube, genau das ist eine Richtung, die X4 bisher fehlt: **Planeten als Wirtschaftszentren**. Momentan existieren Milliarden Bewohner nur als Hintergrundbild. Würden Planeten tatsächlich Waren verbrauchen und ihre Wirtschaft von der Versorgung abhängen, hätte der Handel endlich einen echten strategischen Zweck und würde das gesamte Universum lebendiger wirken.
wir befinden uns schließlich im Endlosen Raum, die Möglichkeiten sind grenzenlos.
Noch ein paar Bemerkungen, die mir so durch den Kopf gehen:
- Landen auf Planeten: Nicht wirklich sinnvoll, zumindest nicht mit dem Antrieb (Rückstoß) der Schiffe hier. Das kostet Unmengen an Treibstoff (der sowieso leider komplett vernachlässigt wird) und Energie, und nur kleine Schiffe könnten das überhaupt versuchen. Es sollte aber für jeden Planeten eine Orbital-Station geben, die man ggf. besuchen/andocken kann.
- Versorgung des Raums vom Planeten aus: Hat im Prinzip das selbe Problem wie beim Landen, und daher sollten von Planeten nur leichte Waren (Delikatessen, Schmuck, Kunstwerke, andere Luxusgüter, usw.) geliefert werden. Erze zB machen da keinen Sinn, ebenso wie große Mengen an Nahrung usw. (Stichwort Fluchtgeschwindigkeit, potentielle Energie im Orbit usw.)
- Versorgung von Planeten aus dem Raum: Das Landen von schweren Lasten (Erze, halbfertige Produkte, usw.) sehe ich als eher möglich (mit speziellen Shuttles, die nicht Teil des Spiels sind). Nahrung aus dem Raum macht keinen Sinn, außer vielleicht bei sehr kleinen Kolonien. Aber bei Bevölkerung in den Millionen oder Milliarden ist das kaum glaubwürdig - das können die selber. Eher brauchen die vielleicht Technik usw. Aber große besiedelte Planeten sicher auch das nicht, bestenfalls spezielle Rohmaterialien, wie seltene Metalle usw.
- Politik: Das ist nun wirklich ein riesiges Loch in der Logik: Wenn auf einem Planeten wie Heretics End der direkt in der Umgebung liegende Sektor/Raum offenbar den Planeten so gar nicht interessiert, warum ist das so?? An sich sehe ich die Fraktionen von den Planeten aus 'regiert', nicht etwa umgekehrt! Die Milliarden am Planeten Heretics End sollen durchaus ein sehr großes Interesse haben, wer dort im Raum herum fliegt, was getan wird, und wie es mit der Sicherheit des Planeten aussieht. Und warum ist es den Leuten auf Argon egal, wer ihre Sektoren kontrolliert? Sollte nicht massive Panik ausbrechen, und massive Maßnahmen gesetzt werden, wenn die Xenon die Orbitale des Planeten kontrollieren? Ebenso ist es den Leuten nicht egal, wenn sie die Kontrolle des Sektors an den Spieler verlieren, der KEINE Fraktion ist, komplett unbekannt und keine wirkliche politische Rolle spielt!
- Politik: Wie kommt es, dass mächtige Fraktionen ERLAUBEN, dass der Spieler mit seiner Organisation - wie auch immer die gesehen wird, wie auch immer die Beziehungen sind - am Ende Flotten hat, die weit größer sind, als die der Fraktion selbst? Kein vernünftiger Politiker kann das zulassen, Freund oder nicht. (Die Modellierung der Erde und der Terraner ist da schon etwas glaubwürdiger, durch die Bewachung und Begrenzung, wenn auch der Grund im Spiel ein etwas anderer ist).
- Irgendwie - durch das Ignorieren der Planeten und Milliarden von Individuen dort - ist das Ganze unglaubwürdig geworden! Da 'druckt' der Spieler Schiffe, und frisst den Fraktionen in ihren Gebieten die Ressourcen mit 100en Bergbauschiffen weg, ohne dass er außer den Baukosten für die Schiffe/Stationen irgendwelche Kosten hat. Und Leuten auf den dicht besiedelten Planeten scheint es egal zu sein, was über ihren Köpfen vorgeht. Selbst wenn es die Xenon sind. Und die teilweise lächerlich kleinen 'Flotten' der Fraktionen sind definitiv nicht ausreichend, einen Planeten wie etwa Argon oder eben auch Heretics End von Katastrophen zu schützen, Dinge wie Asteroiden oder Bomben oder andere bösartige Sachen fallen nun mal nach unten. Also die Sicherheit und Verteidigung der Planeten (und die paar Stationen mit ein paar 1000 Leuten sind im Vergleich zum Planeten irrelevant) ist praktisch entweder 'unsichtbar', nicht erklärt und muss einfach angenommen werden, was logisch schwer möglich ist, oder sie wird einfach ignoriert. Ein Planet mit einer Milliarden-Bevölkerung sollte eine MASSIVE Raumflotte zur Verteidigung haben, plus Orbital-Verteidigungs-Stationen usw. Von einer Art, die alles, was dort bedrohlich ist, mehr oder weniger sofort neutralisieren kann.
- Kolonisieren von Planeten und Terrrforming ist das natürlich was anderes, und da gibt es, wie @Halpog ja schreibt, eine Menge Möglichkeiten.
- Orbitalstationen für Handel und wenigstens (nur optisch und nicht wirklich benutzbar) Verteidigungs-Stationen bauen, beides aber fix, man kann sie selber weder bauen noch zerstören.
Massive Folgen (bis zur Zerstörung der Spieler-Assets), wenn man sich in der Umgebung von Planeten wichtig macht und womöglich die Kontrolle des Sektors übernehmen will. Dies gilt aber nur für Sektoren nahe am Planeten selbst. - Sobald die Spieler-Flotte (vor allem Kriegsschiffe) eine bestimmte Größe erreicht, sollte der Ruf beginnen zu sinken, da der Spieler zunehmend als Bedrohung gesehen wird, egal ob er freundlich oder neutral ist.
- Es sollte nicht mehr möglich sein, riesige Flotten zu bauen, wobei die Definition von riesig mal offen bleibt. Aber ein Spieler, der mit 20 Asgard und 100en Zerstörern durch die Gegend fliegt, wird unweigerlich als Bedrohung gesehen, zumindest wenn er zu nahe kommt. Und der Hunger nach Ressourcen für ein solches Unternehmen sollte auch nicht egal sein.
- Derzeit ist das Limit bei Spieler-Flotten nur durch den Bergbau gegeben, also Ressourcen-Limit. Als Folge wird der Bergbau immer lästiger, limitierter und mehr 'generft'. Finde ich nicht gut, das könnte man mit laufenden Kosten für Schiffe und Stationen besser machen. Solange man nur ein paar Schiffe hat, sollte das kaum merkbar sein, aber ein Zerstörer oder ein Träger kostet eben, und je mehr man davon hat, desto schwieriger wird es, die zu erhalten. Vielleicht muss man dann nicht ständig am Bergbau herum schrauben?
- Und am Ende sollte sich Egosoft bitte mal aufraffen und wenigstens versuchen, die Rolle des Spielers (durchaus flexibel und nicht limitierend) in der Welt zu definieren, denn anfangs ist nur seltsam, dass es nicht x andere Piloten gibt, die sich auch was aufbauen wollen. Aber wenn das Ganze mal wächst, egal ob in Richtung Handel, Bergbau, Söldner/Helfer gegen Xenon usw, dann fehlt schon ein wenig das Feedback, WAS man dann in den Augen der Fraktionen eigentlich ist, wie man gesehen, und damit meine ich nicht die Beziehungen im Spiel.
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arragon0815
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Re: Terraforming durch ein lebendiges Planetenversorgungssystem ersetzen
Das wäre auch was für michGood Wizard wrote: Wed, 5. Aug 26, 22:37 ...
Es sollte aber für jeden Planeten eine Orbital-Station geben, die man ggf. besuchen/andocken kann.
...
Schön Handel treiben, oder auch nur landen und den unter der Station drehenden Planeten beobachten.
CPU: Vorhanden
GPU: Was von AMD
MOBO: Sind lauter blinkende Lichter drauf
Kühlung: Kühlt
Gehäuse: Ist drum
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RainerPrem
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Re: Terraforming durch ein lebendiges Planetenversorgungssystem ersetzen
Ein Weltraumlift ( https://de.wikipedia.org/wiki/Weltraumlift ) hätte diese Einschränkungen nicht, und würde optisch einiges hermachen. Es muss ja nicht gleich ein Orbitaler Ring ( https://de.wikipedia.org/wiki/Orbitaler_Ring ) sein...Good Wizard wrote: Wed, 5. Aug 26, 22:37
[*] Versorgung des Raums vom Planeten aus: Hat im Prinzip das selbe Problem wie beim Landen, und daher sollten von Planeten nur leichte Waren (Delikatessen, Schmuck, Kunstwerke, andere Luxusgüter, usw.) geliefert werden. Erze zB machen da keinen Sinn, ebenso wie große Mengen an Nahrung usw. (Stichwort Fluchtgeschwindigkeit, potentielle Energie im Orbit usw.)
[*] Versorgung von Planeten aus dem Raum: Das Landen von schweren Lasten (Erze, halbfertige Produkte, usw.) sehe ich als eher möglich (mit speziellen Shuttles, die nicht Teil des Spiels sind). Nahrung aus dem Raum macht keinen Sinn, außer vielleicht bei sehr kleinen Kolonien. Aber bei Bevölkerung in den Millionen oder Milliarden ist das kaum glaubwürdig - das können die selber. Eher brauchen die vielleicht Technik usw. Aber große besiedelte Planeten sicher auch das nicht, bestenfalls spezielle Rohmaterialien, wie seltene Metalle usw.
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Casishur
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Re: Terraforming durch ein lebendiges Planetenversorgungssystem ersetzen
ich kann mir das mit dem space elevator ganz gut vorstellen.
wenn man einen auftrag hat es runter zu schicken, muss man erst den geforderten bestand füllen, ist der geforderte bestand angeliefert, wird es verpackt und versiegelt und dann nach unten geschickt.
der Pionier auf einer Frisch Terraformten welt wird sich unten sicherlich für diese lieferung freuen
und als dankt euch eine Extra ladung Erz und Silizium liefern 
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CPU Typ Ryzen 9 3900x
Grafikkarte Radeon RX 7600 XT 16GB
Arbeitsspeicher: Corsair Vengeance LPX 64GB (4 x 16 GB) DDR4 3200MHz
Motherboard Name/Typ MSI B550 Gaming Plus
Win 11 64 bit
Betty : Autopilot.... hat.... total Versagt.
Twitch https://www.twitch.tv/Casishur
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Good Wizard
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Re: Terraforming durch ein lebendiges Planetenversorgungssystem ersetzen
Alte/neue Idee. Scheitert derzeit am Seil, wie man ja dort auch lesen kann. Ein weiteres Problem in der Realität wäre wohl auch, dass man den Ort, wo das Seil am Boden endet, sehr sorgfältig aussuche müsste - wenn das Seil reißt, egal warum, kommt es runter, mit unvorstellbarer Wucht - da will keiner in der Nähe sein.RainerPrem wrote: Thu, 6. Aug 26, 06:58Ein Weltraumlift ( https://de.wikipedia.org/wiki/Weltraumlift ) hätte diese Einschränkungen nicht, und würde optisch einiges hermachen. Es muss ja nicht gleich ein Orbitaler Ring ( https://de.wikipedia.org/wiki/Orbitaler_Ring ) sein...
An sich könnte man das gemeinsam mit der Orbital-Station machen, die dann geostationär ist und eben auch den Aufzug beinhaltet. Mit fortgeschrittener SF Technik sollte das beherrschbar sein.
Der Orbital-Ring - den gab es auf der Erde in der X Serie, endete eher nicht gut - das sollte man eher lassen
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Hüpper
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Re: Terraforming durch ein lebendiges Planetenversorgungssystem ersetzen
man könnte das Seil durchaus mit Siemens Lufthaken absichern, funktioniert bei meinem WLan knorke.
Ahoj
-Uwe
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RainerPrem
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Re: Terraforming durch ein lebendiges Planetenversorgungssystem ersetzen
Hey, das hier ist SF, nicht das wahre Leben. Wenn Raumschiffe anhalten, sobald man den Antrieb abschaltet, bleibt auch das Seil in der Luft, wenn es reißt.Good Wizard wrote: Thu, 6. Aug 26, 21:59Alte/neue Idee. Scheitert derzeit am Seil, wie man ja dort auch lesen kann. Ein weiteres Problem in der Realität wäre wohl auch, dass man den Ort, wo das Seil am Boden endet, sehr sorgfältig aussuche müsste - wenn das Seil reißt, egal warum, kommt es runter, mit unvorstellbarer Wucht - da will keiner in der Nähe sein.RainerPrem wrote: Thu, 6. Aug 26, 06:58
Ein Weltraumlift ( https://de.wikipedia.org/wiki/Weltraumlift ) hätte diese Einschränkungen nicht, und würde optisch einiges hermachen. Es muss ja nicht gleich ein Orbitaler Ring ( https://de.wikipedia.org/wiki/Orbitaler_Ring ) sein...
An sich könnte man das gemeinsam mit der Orbital-Station machen, die dann geostationär ist und eben auch den Aufzug beinhaltet. Mit fortgeschrittener SF Technik sollte das beherrschbar sein.
Der Orbital-Ring - den gab es auf der Erde in der X Serie, endete eher nicht gut - das sollte man eher lassen![]()
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Casishur
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Re: Terraforming durch ein lebendiges Planetenversorgungssystem ersetzen
An einem Seil sollte der space Elevator doch nicht scheitern. ich habe mehrere Scifi spiele bereits gespielt, wo das problem entweder mit simens lufthaken übergangen wird, durch Stabilisatoren die, die orbital Platform auf position halten, oder ganz einfach eine lange Stange, die sich auf der der installation auf dem Planeten einhaken kann und wird die belastung zu groß sich auch ausklinken kann. Haben wir bereits soviel kreativität verloren, das jedes spiel Hard Scifi sein muss, das es so nahe an der realität wie möglich sein müsste? 
ich habe schon schwebende Städte in der atmosphere eines Gasgiganten betreten können
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Re: Terraforming durch ein lebendiges Planetenversorgungssystem ersetzen
Ich habe geschrieben " .... Ein weiteres Problem in der Realität wäre wohl auch, dass man den Ort, wo das Seil am Boden endet, sehr sorgfältig aussuche müsste .... ". Mein Kommentar war zu dem Wikipedia-Artikel, der sich ja auf die Realität und die Machbarkeit bezieht.RainerPrem wrote: Fri, 7. Aug 26, 07:08Hey, das hier ist SF, nicht das wahre Leben. Wenn Raumschiffe anhalten, sobald man den Antrieb abschaltet, bleibt auch das Seil in der Luft, wenn es reißt.Good Wizard wrote: Thu, 6. Aug 26, 21:59Alte/neue Idee. Scheitert derzeit am Seil, wie man ja dort auch lesen kann. Ein weiteres Problem in der Realität wäre wohl auch, dass man den Ort, wo das Seil am Boden endet, sehr sorgfältig aussuche müsste - wenn das Seil reißt, egal warum, kommt es runter, mit unvorstellbarer Wucht - da will keiner in der Nähe sein.RainerPrem wrote: Thu, 6. Aug 26, 06:58
Ein Weltraumlift ( https://de.wikipedia.org/wiki/Weltraumlift ) hätte diese Einschränkungen nicht, und würde optisch einiges hermachen. Es muss ja nicht gleich ein Orbitaler Ring ( https://de.wikipedia.org/wiki/Orbitaler_Ring ) sein...
An sich könnte man das gemeinsam mit der Orbital-Station machen, die dann geostationär ist und eben auch den Aufzug beinhaltet. Mit fortgeschrittener SF Technik sollte das beherrschbar sein.
Der Orbital-Ring - den gab es auf der Erde in der X Serie, endete eher nicht gut - das sollte man eher lassen![]()
Im Spiel ist das freilich egal, und wenn es 'Zugstrahlen' (Traktor Beam) gibt, wird das ja wohl auch im Spiel machbar sein. Wie auch geschrieben - die Orbital-Stationen könnten das integrieren.
Aber ich denke, das ist sowieso alles hier ganz nett, aber wertlos, da Egosoft das wohl nicht mal lesen wird...
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arragon0815
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Re: Terraforming durch ein lebendiges Planetenversorgungssystem ersetzen
...und ihr versaut mir mit eurem Lufthaken meinen schön unter der Orbital Station wegdrehenden Planeten...
Es geht doch nichts über eine Umlaufbahn im tiefen Orbit...
Es geht doch nichts über eine Umlaufbahn im tiefen Orbit...
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MOBO: Sind lauter blinkende Lichter drauf
Kühlung: Kühlt
Gehäuse: Ist drum
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Uwe Poppel
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Re: Terraforming durch ein lebendiges Planetenversorgungssystem ersetzen
Eine stationäre Station über einem Planeten, der eine Verbindung mit demselben über ein spezielles Raumschiff (Orbital-Shuttle) besitzt, ist doch für die X-Spiele nichts neues. Gab es schon in X3TC in den terranischen Sektoren (ob auch in X3AP, kann ich nicht sagen, war in X3AP nie so weit).
Es gab einen regen Warenaustausch zwischen dem Orbital-Shuttle und dieser orbitalen Raumstation mit speziellen Kleinfrachtern. Wenn man die Kleinfrachter abschoss, konnte man dann auch die transportierten Waren einsammeln. Selbst dem Orbital-Shuttle konnte man folgen, bis er in die Planeten-Atmosphäre eintauchte (und man selbst dort verglühte...
). War ein regelmäßiger Shuttleservice meiner Erinnerung nach etwa alle halbe Stunde... und sogar diesen Orbital-Shuttle konnte man in X3TC entern.
Aber ihn auf diese Art nutzen, ging natürlich dann nicht mehr.
Was in X3TC funktionierte, sollte doch auch in X4 möglich sein...

Edit: Habe nochmal nachgeschaut, der nannte sich in X3TC "Atmosphärentransporter" und sah aus wie ein "H" (nein, nicht das Xenon-Schiff) mit einem runden Zentrum (Bild bei Seizewell zu finden, wer suchen möchte).
Es gab einen regen Warenaustausch zwischen dem Orbital-Shuttle und dieser orbitalen Raumstation mit speziellen Kleinfrachtern. Wenn man die Kleinfrachter abschoss, konnte man dann auch die transportierten Waren einsammeln. Selbst dem Orbital-Shuttle konnte man folgen, bis er in die Planeten-Atmosphäre eintauchte (und man selbst dort verglühte...
Was in X3TC funktionierte, sollte doch auch in X4 möglich sein...
Edit: Habe nochmal nachgeschaut, der nannte sich in X3TC "Atmosphärentransporter" und sah aus wie ein "H" (nein, nicht das Xenon-Schiff) mit einem runden Zentrum (Bild bei Seizewell zu finden, wer suchen möchte).
Hinweise zum Auftauchen der Kha'ak: viewtopic.php?f=147&t=445830&p=5111784& ... k#p5111784
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RainerPrem
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Re: Terraforming durch ein lebendiges Planetenversorgungssystem ersetzen
Das Ding zu entern war nicht ganz einfach. Aber es war das größte TL im Spiel, und man konnte eine Menge Stationsbausätze damit transportieren. Blieb allerdings IS regelmäßig am Tor hängen.Uwe Poppel wrote: Fri, 7. Aug 26, 22:43 Eine stationäre Station über einem Planeten, der eine Verbindung mit demselben über ein spezielles Raumschiff (Orbital-Shuttle) besitzt, ist doch für die X-Spiele nichts neues. Gab es schon in X3TC in den terranischen Sektoren (ob auch in X3AP, kann ich nicht sagen, war in X3AP nie so weit).
Es gab einen regen Warenaustausch zwischen dem Orbital-Shuttle und dieser orbitalen Raumstation mit speziellen Kleinfrachtern. Wenn man die Kleinfrachter abschoss, konnte man dann auch die transportierten Waren einsammeln. Selbst dem Orbital-Shuttle konnte man folgen, bis er in die Planeten-Atmosphäre eintauchte (und man selbst dort verglühte...). War ein regelmäßiger Shuttleservice meiner Erinnerung nach etwa alle halbe Stunde... und sogar diesen Orbital-Shuttle konnte man in X3TC entern.
Aber ihn auf diese Art nutzen, ging natürlich dann nicht mehr.
Was in X3TC funktionierte, sollte doch auch in X4 möglich sein...![]()
Edit: Habe nochmal nachgeschaut, der nannte sich in X3TC "Atmosphärentransporter" und sah aus wie ein "H" (nein, nicht das Xenon-Schiff) mit einem runden Zentrum (Bild bei Seizewell zu finden, wer suchen möchte).
