Ideen für X-Online-Universe

Allgemeine Diskussionen rund um X-BTF, X-Tension, X²: Die Bedrohung, X³: Reunion, X³: Terran Conflict und X³: Albion Prelude.

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friendly_wraith
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Ideen für X-Online-Universe

Post by friendly_wraith » Sat, 13. Aug 11, 11:59

Ideen für X-Online Universe

Hier poste ich einige Ideen, wie die Probleme, die sich bei der Online-Version von X ergeben, gelöst werden könnten. Die in eckigen Klammern stehenden Werte sind Beispiele, die von Egosoft natürlich noch an die Spiele-Balance angepasst werden müssen.

Im übrigen hoffe ich, dass X-Rebirth ein guter und vielleicht letzter Schritt vor der endgültigen Arbeit an X-Online-Universe darstellen könnte?!



Problem: SINZA
Der SINZA (Singularitäts-Zeitverzerrungs-Antrieb) in der Online-Variante nicht mehr funktionieren, da die Zeitverzerrung eines Spielers gleichzeitig auch für alle anderen Spieler gelten würde. Dies ist natürlich nicht möglich, und wäre im Fall von Kämpfen auch meistens tödlich.

Die Lösung:
Der SINZA wird durch einen Langstrecken-Boost (LSB) ersetzt. Dieser Antrieb verzichtet auf Zeitverzerrungseffekte. Statt die Zeit um ein Vielfaches zu verkürzen, beschleunigt er das Schiff auf ein Vielfaches seiner Maximalgeschwindigkeit.

Da der LSB sich nur auf den Antrieb und nicht auf die Manövrierdüsen auswirkt, kann das Schiff bei aktivem LSB nur sehr geringfügig manövrieren. Es fährt fast ausschließlich geradeaus (wie auch schon vom SINZA bekannt). Er ist daher für Kämpfe völlig ungeeignet, und bietet sich fast ausschließlich für längere ereignislose Geradeausflüge an.

Der LSB benötigt vor der Aktivierung eine Aufwärmphase. In dieser Phase steht das Schiff – ähnlich wie beim Sprungantrieb – mehrere Sekunden lang bei Nullschub bewegungslos im All. Aus diesem Grund ist der LSB auch für eine Flucht aus dem Schlachtgetümmel ungeeignet. In der Aufwärmphase ist man extrem angreifbar. Dies verhindert den Missbrauch des LSB als ultimatives Fluchtmittel.

Der LSB verbraucht eine – wenn auch geringe – Anzahl an Energiezellen. Dass diese auch Lagerraum benötigen ist insb. für Schiffe der M5-Klasse eine deutliche Einschränkung.

In LSB ist in drei verschiedenen Ausführungen in den Ausrüstungsdocks erhältlich. Die kleine Variante ist sehr günstig und verbraucht pro Aktivierung nur [1] Energiezelle. Er beschleunigt das Schiff auf [2,5]fache Geschwindigkeit.
Die mittlere Variante ist deutlich teurer und verbraucht [3] EZ pro Aktivierung. Er beschleunigt das Schiff auf [5]fache Geschwindigkeit.
Die große Variante ist sehr teuer. Sie verbraucht [7] EZ pro Aktivierung. Er beschleunigt das Schiff auf [8]fache Geschwindigkeit.

Nicht jedes Schiff kann alle drei Varianten verwenden. M5 Schiffe können nur die kleine Variante installieren. M4-Schiffe auch die mittlere. M3 Schiffe sowie TS-Transporter können alle drei LSB installieren.



Problem: Speichern und Laden
In der Online-Variante kann natürlich nicht mehr vor einer Schlacht gespeichert werden, um danach neu laden zu können, wenn der Verlauf einem Spieler nicht gepasst hat. Denn sonst müssten ja alle Spieler die Schlacht endlose male durchlaufen. Einen früheren Spielstand wieder zu laden, wird daher nicht möglich sein. Dennoch muss der Spielspaß erhalten bleiben, der Spieler muss am Leben bleiben und Verluste von Schiffen und Stationen müssen sich soweit in Grenzen halten, dass sie zwar unangenehm sind, aber keinen Totalverlust bedeuten.

Die Lösung:Die Bergungsversicherung ist bereits aus den alten X-Serien bekannt. Diese ermöglichte das Speichern auch im Weltall, was sonst nur in Stationen möglich war. Diese Bergungsversicherung wird modifiziert. Sie bewirkt nicht mehr ein Speichern einer bestimmten Spielzeit, sondern gibt vielmehr eine Garantie dafür, verlorenen Schiffe und Stationen im fortlaufenden Spiel ersetzt zu bekommen. Sie funktionieren daher ähnlich wie Vollkasko-Versicherungen für Autos.

Wird ein Spieler abgeschossen, so taucht wie aus dem Nichts ein Bergungsschiff auf, und rettet den Spieler. Dieser wird sofort zu einer der fünf nächstgelegenen Stationen gebracht, auf denen der Spieler landen darf. Welche der Stationen angesteuert wird ist [wählbar/zufällig].

Anders verhält es sich mit dem Schiff des Spielers oder auch unbemannten Schiffen und Stationen eines Spielers. Diese werden nach ihrer Zerstörung nur ersetzt, wenn sie versichert sind. Ist es nicht versichert, so ist es im Falle seiner Zerstörung unwiederbringlich verloren.
Eine Versicherung muss für jedes Besitztum (Schiffe und Stationen) einzeln abgeschlossen werden. Sie kann direkt beim Kauf eines Besitztums abgeschlossen, oder aber auch jederzeit nachgeholt oder aufgestockt werden. Sie ersetzt jeweils den versicherten Wert. Wird also ein Schiff beim Kauf versichert und anschließend mit teurer Ausrüstung aufgerüstet, so zahlt die Versicherung nur den Wert, den das Schiff beim Kauf bzw. bei Anschluss der Versicherung hatte. Die teure Ausrüstung ist verloren. Aus diesem Grund kann die Versicherungssumme jederzeit aufgestockt werden.

Eine Versicherung kostet grundsätzlich [10]% des Neukaufwertes eines Besitztums.
Wird die Versicherung nach einem Abschuss fällig, so wird das Spielerschiff [1 Minute]nach der Zerstörung in die Station gebracht, auf der sich der Spieler aufhält. Ein unbesetztes Schiff wird innerhalb [1 Minute] zu einer beliebigen Station im Abschusssystem gebracht, sofern hier eine Landeerlaubnis erteilt ist. Ansonsten wird es zur nächsten wählbaren Station gebracht.
Wird eine versicherte Station zerstört, erscheint [1 Stunde] nach dem Abschuss ein TL-Transporter der X-Versicherungs-Company im Sektor, der eine entsprechende Station im Laderaum hat, und die Befehle des Spielers erwartet. Es gibt einen Befehl „Baue die Station an der selben Stelle wieder auf“. Man kann die Station aber auch an jeder anderen freien Position im Sektor wieder aufbauen, oder aber auch dem TL befehlen, die Station in einem anderen Sektor neu zu errichten.
Der TL drängt allerdings auf schnelle Erteilung der Befehle. Er lässt sich nicht als Wachposten im Sektor missbrauchen. Wird ihm nach [3 Stunden] Spielzeit (in der der Spieler eingeloggt ist) noch kein Auftrag erteilt, zieht er sich mitsamt der Station zurück. Der eingezahlte Versicherungsbeitrag [10% des Besitztumwertes] wird dann erstattet. Bis zum Ablauf der [3 Stunden] muss der TL die Position aber nicht erreicht haben. Es reicht, wenn der Spieler ihm die endgültige Position für den Stationsaufbau unwiderruflich mitteilt.
Die TL-Transporter verweigern den Flug in oder durch feindliche Sektoren. Piratensektoren können aber angeflogen und durchquert werden.

Wird eine Versicherung in Anspruch genommen, wird man in den Beiträgen hoch gestuft. Da man in X keine regelmäßigen Beiträge sondern stattdessen Einmalzahlungen leistet, wird in diesem Fall ein Betrag von [1%] des Besitztumwertes abgebucht. Dies ermöglicht eine sehr kostengünstige Kompensation des Verlustes. Verweigert der Spieler die Zahlung erlischt der Versicherungsschutz. Es ist daher ratsam immer etwas Liquidität am Konto zu behalten. Natürlich kann die Nachversicherung auch jederzeit nachgeholt werden.



Problem: Satelliten
Da alle Spieler ihre Satelliten in möglichst allen Sektoren erreichten wollen, würden die Sektoren bald vor lauter Satelliten überquellen. Zudem könnten irgendwelche „Spaßvögel“ Jagd auf Satelliten machen, und anderen Spielern damit viel mühsame Arbeit machen, die Satelliten wieder auszusetzen.

Lösung: Satelliten können nicht mehr von Spielern ausgesetzt werden. Stattdessen errichten die Regierungen, die Piraten sowie vereinzelte Konzerne und Fraktionen in ihren Sektoren Satelliten. Der Spieler kann sich in diese Unternehmen „einkaufen“. D.h. für die Zahlung einer Summe von [500Cr] kann der Spieler sich dauerhaft die Zugriffsrechte auf die Daten eines Satelliten kaufen.
Der Spieler muss daher keine Satelliten mehr kaufen, aussetzen und ersetzen. Zudem ist der Kauf der Nutzungsrechte günstiger, als einen Satelliten zu kaufen, und es ist weniger mühsam sich die Nutzungsrechte zu kaufen, als in jedem Sektor eine günstige Position für einen Satellitenauswurf anzusteuern. Da das Universum aber insg. größer sein wird, als die bisherigen, sind die Kosten für den Spieler trotzdem nicht viel geringer, als bisher.
Die gemeinschaftlich genutzten Satelliten stehen i.d.R. etwa Mittig im Sektor deutlich oberhalb der Ekliptik. Sie haben einen Sensorkegel, innerhalb dessen sie alles erkennen. Die Tore liegen regelmäßig noch innerhalb dieses Kegels. Außerhalb dieses Kegels liegende Objekte (z.B. Piratenstationen und Asteroiden) werden natürlich nicht erkannt. Hat der Spieler diese aber einmal mit seinen eigenen Sensoren erkannt, können diese aber wie alle anderen Objekte auch in der Sektor- und Galaxiekarte eingesehen werden.
Die gemeinschaftlich genutzten Satelliten verfügen über einen Schutzschild sowie in den meisten Fällen auch über 2 Geschütztürme zu ihrem Schutz. Vor großen Überfällen kann es aber dennoch vorkommen, dass sie abgeschossen werden. In diesem Fall werden die Satelliten innerhalb von [3 Stunden] kostenlos vom Betreiber ersetzt. An der Position zerstörter Satelliten können keine Raumstationen gebaut werden.
Die Satelliten verfügen über alle Funktionen der erweiterten Satelliten aus den alten X-Folgen. Der Spieler kann je nach Ansehen bei der Fraktion für einen günstigen Beitrag [500Cr] die Grunddaten (Stationen, sowie deren Lagerstände und Preise) kaufen, oder aber für einen höheren Betrag [1200Cr] sämtliche Daten (zusätzlich noch alle Bewegungen von Schiffen, Raketen und sonstigen Objekten, sowie optische Einsehbarkeit) erlangen.



Problem: PvP (Player vs. Player)
In den alten X-Serien gab es kein PvP. Dieses muss neu eingeführt werden. Dabei muss darauf geachtet werden, Herausforderungen zu bieten, aber auch die Angreifbarkeit von Bashern in Grenzen zu halten.

Lösung: Der PvP-Modus.
Befindet sich ein Besitztum (Spielerschiff oder auch unbemanntes Schiff oder Station) im PvP-Modus, so wird es von der Versicherung kostenlos also ohne erneute Fälligkeit einer Prämie ersetzt. Zudem wird der Abschuss automatisch sowohl in der Statistik als auch im Spielerlogbuch eingetragen.

Wird ein Besitztum von einem anderen Spieler angegriffen (und sei es nur ein versehentlicher Schuss), so wechselt dieses Besitztum automatisch für [1 Minute] oder bis zur vollständigen Regeneration der Schilde in den PvP-Modus.

Zerstört ein Spieler mehrere Stationen eines anderen Spielers, bekommt der Geschädigte zwar kostenlos alle zerstören Fabriken von der Versicherung ersetzt, die Lagerbestände sind dann aber leer und den Produktionsausfall bekommt er auch nicht erstattet. Zudem kann der Aggressor eigene Stationen an den Positionen der zerstören Stationen bauen, was den Geschädigten zwingt, sich für seine Stationen neue Positionen zu suchen. Eine angemessene Verteidigungsstruktur der Stationen kann daher durchaus sinnvoll sein.



Problem: Universumsgröße
Da tausende von Spielern sich ein Welt teilen wollen, muss das XOU-Universum deutlich größer sein, als die bisherigen X-Universen. Dies bedingt die Gefahr, dass das Universum unübersichtlich wird.

Lösung: die Fraktionen
Egosoft hat schon das bisherige Universum recht übersichtlich gestaltet, indem sie die Sektoren verschiedenen Fraktionen zugeordnet hat. Argonen, Boronen, Teladi, Split und Paraniden, sowie Xenon und Piraten, waren auf den meisten Karten farblich unterscheidbar, und haben der Karte somit eine deutlichere Struktur gegeben, die insb. in den ersten X-Spielen noch sehr deutlich war, und in den letzten etwas undeutlicher wurde.
Wird jetzt ein wesentlich größeres Universum erschaffen, ist es wichtig, diese Einteilung in verschiedene Cluster wieder deutlich zu machen. Wenn es Spielern aufgrund der schieren Universumsgröße nicht oder jedenfalls nicht allzu bald möglich ist, alle Sektoren zu erforschen, können sie sich zunächst darauf konzentrieren, ihr eigenes Cluster, d.h. z.B. alle zusammenhängenden Argonen-Sektoren zu erforschen, und die Grenzen des Argonengebiets kennen zu lernen.
Diese einzelnen Cluster (Mehrere mit Sprungtoren direkt verbundene Sektoren derselben Fraktion) werden sicherlich größer werden, als sie es im alten X-Universum waren. Daher werden die Spieler weniger zwischen den verschiedenen Fraktionen hin und her reisen, sondern sich hauptsächlich im Bereich einer der Fraktionen niederlassen.
Dies ermöglicht es Egosoft auch deutlichere Konflikte zwischen den Fraktionen herauszuheben, ohne den Spieler in seiner Freiheit allzu sehr einzuschränken. So kann es z.B. sein, dass die Split dem Spieler niemals einen höheren Rang als „Kreatur“ zugestehen, solange er ein guter Freund der Boronen ist. Der Spieler kann wie bisher seinen Rang bei allen Fraktionen verbessern oder verschlechtern. Aber durch die Konflikte zwischen den Fraktionen wird eine Steigerung bei einer Fraktion möglicherweise auch einen Malus bei einer anderen Fraktion bewirken. Der Spieler wird sich also irgendwann entscheiden müssen, bei welcher Fraktion er sich heimisch einrichten und beliebt machen will.
Gleichzeitig bedeutet das auch, dass es sich die Spieler auch eher leisten können, einen Konflikt oder gar Krieg mit einer Fraktion zu riskieren. Während bei den bisherigen X-Spielen fast alle Spieler darauf bedacht waren, sich mit allen Fraktionen gut zu stellen, um alle Sektoren bereisen, und überall Handel treiben zu können, wird diese Notwendigkeit nicht mehr gegeben sein. Es wird mehr Fraktionen geben (nicht nur Rassen, sondern auch Großkonzerne und andere Interessengruppen), und deren Gebiete werden größer. Die Spieler haben daher genug Platz wenn sie sich mit zwei oder drei Fraktionen gut verstehen. Bei den anderen kann der Ruf ruhig ruiniert und der Piraterie gefrönt werden. Denn letztere wird in der Online-Version sicherlich einen größeren Stellenwert bekommen, als in den Single-Player-Versionen der letzten Spiele, in denen sich die Piraterie der meisten Spieler auf Schmuggel beschränkte.



Problem: Gilden / Allianzen
Online-Spiele haben es so an sich, dass sich Spieler in Vereinigungen zusammenschließen wollen, die dann meistens Gilden oder Allianzen genannt werden. Dies soll auch in X-Online-Universe geschehen. Und es wurden bereits kurz nach der ersten Ankündigung von XOU viele Gilden erstellt, die nun seit Jahren auf ihren Einsatz warten.
Die Gilden sind eigentlich gar kein Problem. Um den bisherigen Aufbau (Problem/ Lösung) beizubehalten, nenne ich es aber auch Problem und Lösung. Man könnte es in diesem Fall auch einfach Anregung nennen.

Lösung:
Jeder Spieler kann eine Gilde gründen oder einer beitreten. Man kann nicht Mitglied in mehreren Gilden gleichzeitig sein. Gilden benötigen mind. [3] Mitglieder. Ein-Mann-Gilden sind nicht zulässig. Allerdings wird es Gildenmuffeln möglich sein, einen „Frag mich nicht ob ich deiner Gilde beitreten will“ Hinweis im Profil zu erstellen, der Einladungen automatisch abblockt.

Eine Gilde hat ein eigenes Konto, auf das i.d.R. der Vorsitzende (wie auch immer die Gilde ihn nennen will) sowie ggf. einige Vertreter zugriff haben. Das Konto wird bei der Erstellung der Gilde automatisch eröffnet. Dieses ist zunächst leer.
Ist dies durch Spenden der Mitglieder genug gefüllt, kann die Gilde den Bau eins Hauptquartiers in Auftrag geben. Die Mitglieder sollten sich im Idealfall darüber einig sein, wo dieses HQ errichtet wird. Ist ein HQ errichtet, findet sich dort ein Gilden-Chat, ein Gilden-Forum (ggf. mit Gästebuch, das auch für Gildenexterne einsehbar und beschreibbar ist), sowie ein Gildenlager, in dem die Mitglieder Waren einlagern können.
Das HQ kann noch durch mehrere Erweiterungen ergänzt und vergrößert werden.

Stationen und Schiffe können nicht von einem Spieler auf eine Gilde übertragen werden. Auch umgekehrt ist dies nicht möglich. D.h. die Gilde hat ihre eigenen Besitztümer wie ein Spieler. Daher können die Gildenstation und evt. Gildenschiffe auch nur vom Gildenkonto bezahlt und nur von autorisierten Personen der Gilde in Auftrag gegeben werden.

In jeder Gilde gibt es eine gewisse Rangfolge der Mitglieder. Dies kann jede Gilde selbst bestimmen. Dies kann z.B. so aussehen: Anwärter, Novice, Mitglied, erfahrenes Mitglied, Meister, Ratsmitglied, Hand des Vorsitzenden, Vorsitzender. Dabei kann jede Gilde selbst festlegen, nach welchen Kriterien man befördert wird. Ob man eine gewisse Probezeit absolvieren, etwas Geld in die Gildenkasse einzahlen, eine bestimmte Anzahl von Abschüssen, oder einen bestimmten Rang besitzen muss, ist jeweils freigestellt. Ebenso frei ist es wie demokratisch, hierarchisch oder diktatorisch die Gilden gestaltet sind.
Jeder Spieler kann jedoch jederzeit seine Mitgliedschaft in einer Gilde aufkündigen.

Die Gildenführung kann festlegen, ob Gildenschiffe von ihrem Mitgliedern frei genutzt werden dürfen, oder ob diese nur automatisierte Befehle befolgen sollen. Es ist aber durchaus möglich als Spieler Gildenschiffe zu fliegen. So ist es z.B. möglich, sich als Gilde einen Träger zu kaufen, jede Menge Gildenmitglieder mit ihren Jägern dort zu stationieren und mit dem Träger zu einem Überfall in einen fremden Sektor zu fliegen. Das macht Eindruck!

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X2-Illuminatus
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Post by X2-Illuminatus » Sat, 13. Aug 11, 12:06

Ich habe deinen Beitrag aus diesem über sechs Jahre alten Thema abgetrennt und in ein eigenes verschoben. Das Ausgraben so alter Themen sehen wir hier nicht gerne.


***verschoben***
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-Zedek-
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Post by -Zedek- » Sat, 13. Aug 11, 12:24

Deine Mühen in allen Ehren aber du siehst das ganze ziemlich naiv. Du stellst dir das so vor das du einfach ein SP Spiel in ein MMO verwandelst und minimale Änderungen vornimmst.
Diese Idee würde gnadenlos untergehen.

Würde man X in ein MMO verwandeln dann hätte es zwangsläufig nicht mehr viel mit dem X zu tun das du kennst. Zum Beispiel könntest du dich gleich mal von dem Gedanken verabschieden das eine Privatperson Stationen bauen kann und das du ne ganze Flotte kontrollierst anstatt nur ein Schiff.

Das mal davon abgesehen das die Möglichkeit ein X Online zu releasen vertan wurde. Der Markt ist überfüllt mit MMOs und Weltraum MMOs werden von EVE dominiert.
Desweiteren ist Egosoft bisher nichtmal in der Lage gewesen ein zeitgemäßes SP Spiel zu produzieren. Ein MMO ist ein unendlich größerer Aufwand.
Egosoft könnte nichtmal ein MMO machen wenn sie wollten. Sie haben nicht die Finanzkraft und nicht das Personal dafür.

Für einen normalen Multiplayermodus sind deine Ideen aber ganz ok. Allerdings wird es schon in X Rebirth wohl keine traditionellen Sektoren mehr geben und der SINZA wurde auch abgeschafft. Also ist das wesentliche für einen MP Modus bereits erledigt.

Xenon-Fan
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Post by Xenon-Fan » Sun, 14. Aug 11, 16:56

mir persönlich würde bereits ein "einfacher" Multiplayermodus ausreichen ;)
Natürlich hätte der Host dadurch ungleich höhere Hardwareanforderungen, da mehrere Sektoren IS berechnet werden müssten... egal, ich hab den Traum längst aufgegeben.

Otas Elite
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Post by Otas Elite » Sun, 14. Aug 11, 22:06

Naja die IS berechnungen könnten immer noch die Leute machen die wirklich IS sind man müsste nur die sich ändernden Koordinaten der verschiedenen Objekte dem anderen Rechner schicken der die ansonsten wie OS behandelt.

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Starbori
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Post by Starbori » Mon, 15. Aug 11, 12:35

Hallo friendly_wraith!

Nee nee, so kann das nicht funktionieren, man kann nicht einfach für einige wenige Dinge, die einem X-Online im Wege stehen,
vermeintliche Lösungen herausarbeiten, ohne im Endeffekt zu sagen, wie am Ende dieses MMO in der Praxis aussehen soll.

Da wären am Anfang schon einmal die laufenden Kosten für EGOSOFT, die ja durch ein Bezahlmodell hereingeholt werden müssen,
also, was darf es denn sein, ein monatlicher Beitrag von sagen wir mal 10-12 Euro, oder ein Free2Play-Modell, bei dem der Spieler
im Item-Shop abkassiert wird, um konkurrenzfähig zu bleiben.

Dann wäre da noch die Frage nach der Anzahl der Raumschiffe, die der Spieler besitzen und fliegen kann, zwei oder vielleicht drei,
da werden sich schon viele X-Piloten enttäuscht abwenden, die es gewohnt sind im X-Univbersum ganze Raumflotten kommandieren
zu können.

Na, und der persönliche Stationsbau, eine der wichtigsten Eigenschaften der X-Serie würde komplett unter den Tisch fallen,
was weiterhin für viele lange Gesichter sorgen würde.

Bei einer Ausführung wird nach meiner Meinung deutlich, in welche Richtung X-Online nach Deiner Vorstellung gehen soll,
und das ist das Thema Bergungsversicherung.

Die Bergungsversicherung soll dem Spieler die Garantie geben, dass ihm die zerstörten Schiffe und Stationen ersetzt werden,
also quasi.....putt gegangen und PLOPP, wird dem abgeschossenen Spieler das Raumschiff ersetzt, also eine Vollkaskoversicherung
für Rumknaller, ein CallofDuty im All, mit Wiedereinstiegspunkt für unentwegte Actionspieler und nervende Zeitgenossen.

Wie willst Du verhindern, dass jeder Zeigefinger zuckende Hansel sich eine Gaudi daraus macht, Neueinsteiger oder friedliche Händler
zu jagen, um sich dann bei einer Pulle Bier hysterisch gackernd auf die Schenkel zu klopfen, was er doch für ein Mordskerl ist.

Die entscheiden Frage ist doch, was würde am Ende vom gewohnten X-Universum übrig bleiben, wenn man es in eine X-Online-Form
gepresst hat, wenn man die nicht übertragbaren Spielinhalte abschneiden müsste, so etwas wie EVE-Online?

Ein X-Online würde ohne Zweifel in Konkurrenz zu EVE-Online stehen, deshalb würde es mich in erster Linie mal interessieren,
warum Du nicht EVE-Online spielst.

Mit argonischen Grüßen Starbori
Man sieht sich in Getsu Fune in ~BULLI WUS HAIFISCHBAR~ :pirat:

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Starwars2000
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Post by Starwars2000 » Mon, 15. Aug 11, 13:01

Das ist der Grund, weshalb die X-Reihe nur für den Singleplayermarkt und EVE eben nur für die Online Spieler sind. Beide haben ihre Bereiche und sind in jedem Bereich mit unter die Besten Spiele.

X-Online würde so, wie der Singleplayer momentan ist, keinerlei Chancen gegen EVE-Online haben. mMn soll Das auch nie passieren...;)

Chrissi82
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Post by Chrissi82 » Mon, 15. Aug 11, 14:32

Nun Eve Online hat sich eben nie durch gesetzt, weil X als Singleplayer schon so spannend ist, es hat Dogfights. Wenn man beides vereint und ein Balancing wie in Browserspielen ala ogame oder wie im MP von WoW mit den verschiedenen Rassen hin bekommt, die sich gegenseitig an der Ausbreitung beschränken, könnte man dort durch aus auch Freiheiten für jeden Spieler schaffen. Es bleibt aber immer noch die Frage wer Lust darauf hat seine ganze Freizeit dafür auf zu opfern und evtl wegen Item-Shop trotzdem nur ein lausiger Pirat bleibt oder eben gar nicht ins Spiel findet, da es zu komplex ist. In meinen Augen gibt es noch kein MP Spiel wo dies alles optimal geht auch bei WoW muss man Monate oder Jahre spielen um einen Überblick zu bekommen. Zeit, die die wenigsten Leute haben.
Im Moment sehe ich auch keinen Bedarf an MP Spielen, viele Menschen leben schon an der Armutsgrenze und es werden stetig mehr. Diejenigen die Geld für Onlinespiele haben sind durch einen eventuellen Zweitjob zu sehr eingespannt. Bleibt also nur die Zielgruppe von Spielern die Zeit hat und zudem im Item-Shop ihren Charakter gegen Bares hoch levelt. Und dann sind wir wieder beim Generationenkonflikt. ;)

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X3R-Gamer
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Post by X3R-Gamer » Mon, 15. Aug 11, 16:01

Sehe das ähnlich wie meine Vorposter - das maximale was man aus dem momenten Stand an X rausholen kann, wäre ein "Abklatsch" von Freelancer und dessen Mulitplayer-Modus.
Und selbst wenn, dann gibt es einige elementare Probleme, die du aus dem Spiel nicht raus bekommst.

- Geld verdienen: Der normale X-Spieler ist es gewohnt sich die Wirtschaft untertarn zu machen. Kaum einer schippert mehr als einen inGame Tag als Frachterpilot durch die Gegend.
- Stations/Komplexbau: Wäre nicht möglich und somit fliegt etwas raus was für mich, und sicherlich viele andere Spieler, 40%-50% vom Spielspass ausmacht.
- Wirtschaft allgemein: Man müsste das komplette Konzept der Wirtschaft umarbeiten. Da ich WoW-Spieler bin, gehe ich einfach mal davon aus. Ich spiele auf einem mittel bevölkerten Server, also zur Primetime so um die 3.000 Leute online, auf beiden Seiten. Jetzt rechne einfach mal, die 3.000 Leute wollen alle Energiezellen kaufen mit einem Frachter wo 10.000 rein passen. Das wären 30.000.000 Energiezellen - in Worten: Dreisig Milionen!!! Ein XL SKW hat einen Lagerraum von wieviel, rund 47.000 Energiezellen? Das bedeutet, es müssten im Universum alleine 639 (aufgerundet) SKW XL stehen. Da kommt einem schon die Große des X-Universums ins Gehege, da das GOD-Modul in X³: TC universumweit die Anzahl der Stationen irgendwo zwischen 600 und 900 hält.
Das bringt uns auch schon zum nächsten Problem. Die Rechnung ist jetzt nur anhand eines Spielers, der ein Schiff besitzt gerechnet, rechne dir das auf einen Mogul hoch der 200-300 Frachter hat, die Energiezellen wollen und das dann wieder x 3.000 Spielern... Wären dann 9.000.000.000 Energiezellen...
- Universumsgröße: Auch wenn man sicherlich ein paar Stunden unterwes ist, wenn man zum Beispiel von Königstal nach Menelaos' Oase will ohne SINZA oder Sprungantrieb - ist das Uni einfach zu klein um mehr als...ich würd mal sagen, 100-200 Spieler zu tragen, wenn sie keine Stationen bauen könnten. Mehr brauch ich dazu net sagen.
- Balance: Wie will man bitte die im Moment 288 verschiedenen im Spiel vorkommenden Schiffstypen so in der Balance halten, dass keines einen wirklichen Vorteil einem anderen gegenüber hat. Klar, dass ein M5 kein M1 killt is klar...aber in Relation innerhalb der Schiffsklassen. Bei einem M1 oder M2 wäre es net schwer, davon gibt es ja nur eine Hand voll. Mach das aber mal mit M5 wo jede Klasse noch zig Subtypen hat.
Zudem müsste man die Waffen ebenfalls alle Balancen, sonst fiegt bald jeder nur noch mit einem Schiffstypen rum die alle mit dem exakt gleichen Setup versehen sind.
Ich stelle mir auch grade vor, so 300-400 Spieler in einem Raumgebiet, z.B. um eine Station herum. Alle in Titan mit PIK/IK und dann fängt einer Stress an... :lol:

Ein X-Online wäre definitiv möglich, aber abgesehen von der Geschichte wäre es wohl kein echtes X mehr, da man es komplett neu programmieren/ausarbeiten müsste und ein einiges Sonnensystem müsste wohl die Größe von einem X³: TC Uni haben.
Und was wäre die Langzeitmotivation, wenn man den dicksten Pott mit den besten Waffen hat?
Spieldaten:
X³TC 3.1 + Bonuspack 4.1.01
Laufende Scripts:
FCC 4.02
CODEA Waffensystem V3303
Prospektor V3209
***modified***

Dunuin
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Post by Dunuin » Mon, 15. Aug 11, 16:37

Ich würde es ja ganz interessant finden, wenn jeder Spieler seinen eigenen Sektor hätte, wo er nach seinem belieben Stationen aufbauen kann (die natürlich super teuer wären, dass man Monate sparen muss, bis man sich eine leisten kann). Dann gäbe es immer genug Platz zum Bauen und die geförderten Ressourcen würden sich auch der Spielerzahl anpassen.
Besuchen kann man dann halt die Sektoren von den Leuten, die gerade online sind. Dann geht es auch nicht so ganz hart auf den Server.

Was ich auch sehr nett finden würde, dass wäre ein ganz normales X-Singeplayer-Spiel, so wie bisher, wo es aber ein paar Multiplayer-Sektoren gibt. Zum einen einen Handelssektor, wo man Schiffe und Waren handeln kann und zum anderen ein PVP-Sektor, wo man halt kämpfen kann.
Damit das ganze interessanter wird, gibt es nicht in jedem Spiel jedes Schiff und jede Spezialware. Die kann man dann dort ertauschen.

Ein reines MMO-X-Spiel wäre auch echt kein X mehr. Ohne Komplexbau und nette Massenschlachten mit CODEA-Trägern wäre das irgendwie witzlos.

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Kixuf12
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Post by Kixuf12 » Mon, 15. Aug 11, 22:29

Ich denke, ein X-Online mit Open World (also in etwa so wie wir es kennen) wird sehr schwer sein und außerdem, wie bereits sehr oft auch in anderen Themen erwähnt, sehr kostspielig.

Wenn es denn ein XO geben sollte, denke ich, dass es eher kein Universum in dem man wie gewohnt handeln, bauen etc. kann, sondern eher in einzelne Bereiche unterteilt ist, in denen Spieler gegeneinander antreten.

Es wäre also im Prinzip ein fast neues Spiel.

Die Bereiche könnten z.B. Kämpfen, Wetthandeln u.ä. sein.


Großes Beispiel:

Der Spieler startet das Spiel. Am Anfang sieht er eine Auswahl der Server.
Wenn der Spieler sich für einen Server entschieden hat, kann er einen Room auswählen. Hier sieht er auch gleich, was momentan in dem Room gespielt wird, also Kampf, Handeln etc.
Nun entscheidet sich der Spieler für einen Bereich.
Hat er wiederum eine Bereich gewählt, bekommt er nun eine Übersicht aller verfügbarer Schiffe. Der Spieler kann aber nicht gleich zu Anfang das Beste vom Besten haben, sondern bekommt je nach Level mehr Geld zur Verfügung, von dem er sich vor jedem Spiel das passende Schiff holen und ausrüsten kann. Das Geld wird aber nicht dauerhaft abgezogen, sondern ist vor jedem neuen Spiel vollständig vorhanden.

Meine Idee wäre also ein Arcadebelastetes Spiel.

Modi könnten sein: Wettrennen, Wetthandeln, Kampf...

-Zedek-
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Post by -Zedek- » Mon, 15. Aug 11, 23:44

Das wär ein normaler und verdammt mieser MP Modus und kein X Online.

Strater
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Post by Strater » Tue, 16. Aug 11, 00:08

die einzige für mich persönlich halbwegs denkbare möglichkeit eines X Online Adventures wäre eine Verbindung von Single und Multiplayer ... jeder Spieler hat ein Universum für sich und wenn man dann zusammenspielt gibt es ein kleines gemachtes extra Uni eines Hosts.
...halbwegs ... aber ehrlich gesagt glaub ich nicht das eine Online Fähigkeit in naher Zukunft umgesetzt wird ... und das ist eingtl auch gut, so bleibt uns X so wie es ist, wunderbar.
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Chrissi82
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Post by Chrissi82 » Tue, 16. Aug 11, 00:16

Die Technik hundert(e) Spieler gegeneinander Kämpfen zu lassen ist schon seit Jahren möglich. Es ist vielleicht für Egosoft nur zu kostspielig im Unterhalt. Ein anderes Problem wäre dann natürlich eine sich verändernde Spielwelt, mit Stationen und Waren, die gehandelt und produziert werden. Ich würde sagen es wäre nicht unmöglich, aber es müßten viele Spielelemente, wie schnelle Server, sinnvolle Wirtschaft und eine intelligent programmierte Spielgrafik, sehr gut umgesetzt werden. Es gibt Spiele die zumindest eines davon ermöglichen. Es wäre aber ein Sechser im Lotto wahrscheinlicher als alles unter einen Hut zu bekommen. :)

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Starbori
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Post by Starbori » Tue, 16. Aug 11, 12:23

Ein weiser argonischer Philosoph hat einmal gesagt:
"Damit etwas Neues entstehen kann, muss etwas Altes untergehen!"

Genau so ist es, es können nicht zwei X-Universen nebeneinander existieren, ein X-Universum für Single-Player und ein X-Online-Universum,
ein X-Online würde also automatisch das Ende der bekannten, und von sehr vielen Spielern beliebten X-Serie bedeuten.

Kein eigenes individuelles X-Universum, kein entspannender Feierabendspaß und keine eigene Gestaltungsmöglichkeit.

Das X-Universum und die X-Serie werden von vielen treuen Spielern seit X-Beyond the Frontier begleitet, wie viele werden wohl auf den
Online-Zug aufspringen, ich wage zu behaupten recht wenige. Aber ein X-Online braucht zuverlässige Spielerzahlen und eine langfristige
Perspektive und keine MMO-Heuschrecken, die von einem kurzweiligen Nervenkitzel zum nächsten ziehen, und Ruinen hinterlassen.

....und es braucht starke Strukturen, wie eben bei EVE-Online, wer von den Spielern, die ein X-Online fordern, ist bereit sich diesen
zu unterwerfen, ich behaupte keiner, was in meinen Augen der Grund ist, warum sie eben nicht EVE-Online spielen.

Mit argonischen Grüßen Starbori
Man sieht sich in Getsu Fune in ~BULLI WUS HAIFISCHBAR~ :pirat:

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