[STORY] "Die Rückkehr der Khaak" und "Das Ende?"

Der kleine Teladi aus dem X-Universum hat Gesellschaft bekommen - hier dreht sich jetzt auch alles um das, was die kreativen Köpfe unserer Community geschaffen haben.

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__harry__
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[STORY] "Die Rückkehr der Khaak" und "Das Ende?"

Post by __harry__ » Sun, 15. Oct 06, 12:13

So, nach ODS und langem schreiben für nichts (Sch*** Festplatte) Ist hier meine neue Story
Ein Feedback ist erwünscht.

--------------------schnipp--------------------

Die Rückkehr der Khaak

Daniel Danna lag in seiner Kabine auf der Argon 1, in der vor ein Paar Dekazuras noch sein Vater Ban Danna lebte, als er nur Captain der Argon 1 unter James Danna war. Es gab in letzter Zeit einige Zwischenfälle mit den Khaak, einer feindseligen Insektenrasse, die zum Leben ein Erz namens Nividium brauchen, welches ihnen von den Paraniden, einem Haufen Agnumist, wie Dan fand, unrechtmäßig genommen wurde. Ein paar Stazuras zuvor wurde Dan zum General befördert. Vor ein paar Wozuras, als der Khaak-Konflikt noch loderte, währe damit ein Selbstmordkommando verbunden gewesen, damals, als in der Schlacht um den Sektor Ketzers Untergang von der ohnehin stark Geschwächten Flotte nur knapp 7% Übrig blieben.
In ein paar Stazuras würde Daniel die Kontrolle über die ASS SAKI, dem einzigen Prototyp der M7 SAKI-Klasse, übernehmen. Bei dem Gedanken an seine erste Mission währe anderen das Schmunzeln gekommen: Den Sektorblock nach geeigneten Sprungpunkten für das Überdimensionale Schiff durchsuchen. Er jedoch wusste es besser. Andere würden das für eine Ruhige Mission halten, doch auf das Wort Ruhig folgt fast immer ein Haufen Probleme (Es kursiert das Gerücht, das jenes Wort die Schlacht um Ketzers Untergang ausgelöst hat). Im Kopf ging er noch mal alles Wichtige durch und dachte sich, dass es wahrscheinlich auch ohne „Ruhig“ unruhig werden würde. Eine Durchsage ertönte und riss ihn aus seinen Gedanken: „General Daniel Danna bitte am Taxi-Port 8080 melden. Ihr Flug geht in 10 Mizuras.“ Er stand auf, aktivierte das Anti-Grav-Agregat unterhalb seines Koffers und machte sich auf den Weg zu seinem neuen Arbeitsplatz.

Captain Joseph Kelly saß aus dem Stuhl des Kommandierenden Offiziers auf der Brücke der SAKI und überwachte den Ladungstransfer. Sowohl Steuerbord als auch Backbord wurden spezielle Docks eingebaut, die nur Schiffe der TS-Klasse abfertigen. Somit konnten größere Warenmengen schneller abgefertigt werden, allerdings konnten die TS nicht mit auf Reisen gehen, was das Be- und Entladen außerhalb von Argon Prime stark verkomplizierte; In Argon Prime war’s schon schwer genug. Damit das Schiff, welches an keiner Station docken kann, überhaupt auf reisen gehen kann, müssen Mozuras lang auf einer speziell angelegten Handelsstation Waren gesammelt und anschließend binnen 2 Tazuras auf das Schiff transferiert werden.
JK, wie Joseph von seinen Freunden genannt wurde, sah sich auf der Brücke um. Es war ein kleiner, rundlicher Raum, der nur eine Ebene besaß. An der Vorderseite war ein Bildschirm und kurz davor stand ein taktischer Holo-Projektor. Hinter den Kommandositzen waren die auch zum Hauptbildschirm ausgerichteten Kontrollen für Navigation, Taktik und Technik. Außen herum waren verschiedene Stationen, die Hauptsächlich Schiffsfunktionen überwachten und während dieser Mission auch als Wissenschaftliche Arbeitsplätze dienen würden. JK hörte das Geräusch einer der beiden Lifttüren und sah nach hinten, woraufhin er aufsprang und laut verkündete: „General auf der Brücke.“ Sofort stand das gesamte Brückenpersonal, um General Danna willkommen zu heißen. „Lautsprecher klar machen“ Alle setzten sich hin und arbeiteten noch einen Moment weiter, dann begann Danna die Crew über ein paar Sachen zu informieren:

„An alle: hier spricht General Daniel Danna. Auf Befehl des Argonischen Senats übernehme ich ab jetzt das Kommando über dieses Raumschiff. Ich mochte sie alle noch mal auf einige Sachen hinweisen:
1. Dies ist ein Raumschiff und kein Spielzeug
2. Dieses Raumschiff ist obendrein der einigste M7 Prototyp der Argonen.
3. Ich werde es deshalb wie einen Prototyp behandeln und das heißt für sie alle, dass ich
4. Mehrmals am Tag Probealarme machen lasse, da es jederzeit passieren kann, dass ich die Selbstzerstörung einleiten muss, auch wenn ich hoffe, dass das nie passiert.
5. Benutzen sie niemals das Wort „Ruhig“, um unsere Situation zu beschreiben.
Danna Ende“

Er setzte sich auf den Sitz der Verantwortung, wie Danna ihn liebevoll nannte. Er wusste, was er zu tun hatte: Seine Hände tasteten die Sitzlehnen ab. Alles, worauf er schnell zugriff erlangen konnte war da: Intercom, Waffenfreigabesystem, Standartkommunikationssequenzen, Zugriff auf die Holo-Matrix, Eingabefelder für Autorisationscodes, der Schalter, der den im Sitz eingebauten Gurt auslöst und natürlich die diversen Alarmknöpfe, von denen er nun einen betätigte. Sofort ertönte der Computer:
"Blauer Alarm: Wir verlassen unsere Wartungsposition. Melden sie sich an den Code Blau Posten" Er drückte den roten Knopf an der Komm-Konsole "SAKI an Argon 1 Bitte kommen" 2 Sezuras später flackerte der Bildschirm auf und General Ban Danna erschien: "Ban Danna hier: Dan, schön dich noch mal zu sehen. Tut mir leid, das ich nicht dabei seien konnte, als du das Schiff verlassen hast." "Ist schon O.K. Vater. Kannst du mir die aktuellsten Daten aus den Zentralsektoren der Boronen und Argonen geben. Ich brauche sie, um..." "Um Koadinaten für eventuelle Sprungpunkte zu berechnen, ich weiß. Das OK hat deine Befehle noch etwas abgeändert: Du sollst erst mal die Argonischen Sektoren markieren, am besten fängst du mit Wolkenbasis SO an und machst dann Elenas Glück und Energiezirkulum. danach treffen wir uns in Trantor. Dort müssen wir einige Sachen erledigen." "Verstanden. Ich erwarte den Upload. Danna Ende. Steuermann, den Sprungantrieb aktivieren. Captain Kelly, sie Gehen auf die SAKI 3 und markieren die Punkte, die ich ihnen in den Schiffscomputer schicken werde. Melden sie sich, wenn WBSO bereit ist." "Aye, General Danna" Daniel fand es irgendwie merkwürdig mit General angeredet zu werde, aber er würde sich noch dran gewöhnen. "Steuermann, sobald die SAKI 3 abgedockt hat mit 10 m/s die Wartungsposition verlassen."

Kelly saß im Kommandositz der SAKI 3 und überlegte. Er hatte einen Teil seiner Gedanken beim Steuern der Korvette und den anderen nutzte er, um über den Namen der Schiffe nachzudenken. Saki, das wusste er noch kam aus dem alt Chinesischen und war ein Brauch, doch da hörte damals der Bericht auf und er wurde fast zum sterben geschickt. Nach Ketzers Untergang. Er verdrängte die Erinnerung an die Schlacht und konzentrierte sich nun wieder voll und ganz aufs Steuern.
Sie hatten die erste Marke bereits platziert und passierten gerade den Sprungtunnel Trantor-Elenas Glück. Die letzten paar Stazuras waren Ereignislos und in ein Paar Mizuras sollte die Beta-Schicht übernehmen, doch es war zu spät dazu. "Mein Gott" stammelte er, dann schrie er schon fast "'ALARMSTUFE K"
Die Alarmstufe K wurde erst nach Ketzers Untergang eingeführt und wird nur dann ausgerufen, wenn mehrere Khaak Transporter und Zerstörer zusammen mit unzähligen Scouts, Interceptors und Bombern in einem Argonischen Sektor auftauchen. Die Alarmstufe K beinhaltet viele Schritte: alle Schiffe müssen den Orbit innerhalb von 300 Sezuras verlassen und um den Planeten wird ein 100 GJ starker Energieschild aufgebaut. Nach den 300 Sezuras werden Sprengladungen an den im Orbit befindlichen Stationen gezündet und dadurch einige Druckwellen ausgelöst. Durch diese vielen Druckwellen werden Schätzungen nach bis zu 80% aller noch im Orbit befindlichen Schiffe zerstört oder schwer beschädigt. Eben diese Prozedur stand der Alarmdeffinition nach an.
Kelly schickte das Signal an alle verbündeten Schiffe im Sektor und machte mittels eines weiteren Signals die Sprengladungen scharf. Doch dann sah er noch mal auf sein Display: Es waren weder Schiffe noch Stationen vorhanden und auf den Planeten waren kein lebendigen Wesen mehr. Jetzt stand nur noch die SAKI 3 zwischen den Khaak und dem Rest des Universums. Er aktivierte das Intercom: "Hier spricht der Kommandierende Offizier: Alle Mann von Bord! Ich wiederhole: Alle Mann von Bord"
Er deaktivierte das Intercom und sofort reagierte der Computer und löste einen Alarm-Ton aus. Hinter Kelly verließen alle wie befohlen die Brücke und das Schiff, doch er blieb auf der Brücke und programmierte den Navigationscomputer mit Daten. Dann stand er auf und ging zur Taktischen Konsole, die nur ein paar Meter hinter ihm in der Brückenmitte stand. Er schaltete alle Raketen frei und die SWG's an. Danach ging er zurück und setzte sich wieder. "Computer: Ist die gesamte Crew außer mir in den Kapseln?" "Positiv" "Ansicht Achtern und Kapseln starten." JK machte sich noch keine Sorgen, für ihn stand im Notfall noch eine Nova bereit, die so genannte Yacht des Captain. Er sah noch wie die letzte Kapsel im Ereignishorizont verschwand, als er dem Computer neue Anweisungen gab: "Computer: Navigation und Taktik auf Sprachkontrolle umschalten." "Sprachkontrolle aktiviert" Kelly wartete einen Moment, denn obwohl er sicher war hatte er ein ganz mulmiges Gefühl mit seinem nächsten Befehl: "Computer: Hier spricht Captain Joseph Kelly. Selbstzerstörungssequenz Beta 3 initiieren. Berechtigung Kelly 35BetaOmega." "Selbstzerstörung in 7 Mizuras 30 Sezuras"

Dan Danna wusste nicht, was auf der Brücke los war. Er war im Fitnisraum, einem Raum mit diversen Sportgeräten, aber ohne Gravitation. Er wollte sich von seinem ersten Arbeitstag als General erholen und das ging nirgends besser als in der Schwerelosigkeit, dieses nach oben hin über 4 Decks offenen Raumes.
Er versank in seinen Gedanken. Seine Frau, Senatorin Claire Danna, führte gerade ein Gesetz ein, das der Flotte mehr finanzielle Mittel zur Verfügung stellt, sein Sohn Paul nahm nun seinen Platz auf der Argon 1 ein und seine Zwillingstöchter Mayling und Janna studierten auf Argon Prime Quantenphysik. Er schwebte nun in mitten eines Geheimprojektes, als sein Kommunikator sich meldete:
"Captain Danna bitte auf der Brücke melden" Er hielt sich mit seinem rechten Finger ans rechte Ohr, woraufhin ein kleines Mikrofon hinter seinem Ohr hervorschoss und direkt vor seinem Mund hielt. "Brücke, hier Danna. Was ist denn los?" fragte er, worauf der gegenwärtige Kommandierende Offizier, dessen Namen Danna nicht kannte, antwortete: "Die SAKI 3 hat einen Klasse K Alarm in Elenas Glück ausgegeben." Danna wusste nicht weiter. Er wusste, dass die SAKI 3 schlecht bewaffnet ist, und deshalb einen Klasse K Alarm nicht lange überleben würde. Das Problem war, dass die Saki noch nicht aus dem Sektor durfte, da noch Tests anfielen und die anderen Schiffe in Rufweite würden ebenfalls nicht überleben. "Brücke: Geben sie einen Rundruf aus: Der Sektor Elenas Glück gehört ab sofort den Khaak und ist Sperrzone für alle Schiffe."

"Selbstzerstörung in 3 Mizuras" Kelly war in zwischen auf dem Weg zu seiner Rettungsnova und sich noch sicher, dass er das Schiff noch rechtzeitig verlassen würde, als der Bordcomputer erneut ertönte, jedoch mit einer anderen Warnmeldung als zuvor: "Eindringlingsalarm, Deck 14 Sektion 21Delta." JK blieb einen Moment lang verwundert stehen. So ein abnormes Verhalten der Khaak hatte es noch nie gegeben. "Selbstzerstörung in 2 Mizuras" ertönte der Computer erneut und Kelly setzte sich wieder in Bewegung. Er hatte nur eine Vermutung, warum die Khaak das Schiff entern wollten, daher gab er den letzten Befehl eines jeden Computers: "Computer: Format Main Man" Im Prinzip hieß das nichts anderes, als das sammtliche an den Hauptcomputer angeschlossenen Datenbänke gelöscht werden sollen. Die Computer der Schiffssysteme, also auch der der Selbstzerstörung, laufen mit dem letzten programmierten Befehl weiter, jedoch ohne Computerstimme.
JK machte sich wieder auf den Weg zu seiner Nova und kam dort in den letzten 30 Sezuras an. Er sprang sofort die drei Stufen ins Cockpit und startete den Bordcomputer. Kaum in seinem Sitz angekommen wurde die immer noch gedockte Nova von einer unbekannten Rakete getroffen. "NOTFALLABSPRENGUNG EINLEITEN!" wollte Kelly noch brüllen, jedoch war der Computer der SAKI 3 schneller und machte Joseph Kelly zu einem Teil des aus Schiffs-, Stations- und Sprungtortrümmern bestehenden Feldes.

Danna war auf dem Weg zu einer Sondersitzung des Argonischen Senats im Beisein der Wichtigsten 20 Personen der Argonischen Flotte auf Argon Prime. Er flog die Independent, ein Schiff der M3+ Klasse, welche es vor einigen Wochen nur als 10 Prototypen gab. Inzwischen fliegen 500 Schiffe, davon 2/3 unter dem Banner der Argonischen Flotte, im gesamten Universum. Daniel war Froh, dass die Khaak noch keine Bekanntschaft mit diesem Schiffstyp gemacht hatten und das war mehr als gut, da dieser Schiffstyp der einigste war, der die Kronen-Emitter der Khaak in Alpha- und Beta-Ausführung tragen konnte. Dan wusste nicht, ob die SAKI die Gammaversion tragen konnte, und es interessierte ihn augenblicklich am wenigsten, da auf seinen Kontrollen ein großer roter Punkt auftauchte, der einen Khaak Cluster symbolisiert.
Normalerweise hätte er dem Cluster keine Beachtung geschenkt, da die M3+ Klasse solange wie möglich vor den Khaak versteckt werden sollte, allerdings war dies nun nicht mehr möglich, da der Cluster sich nur 3,5 KM Port von Dannas Transportmittel befand. "Computer: Den Beta KRE für alle Geschütze auswählen und laden. Die hintere Kanzel auf Khaakabschuss stellen." "Beta KRE geladen und bereit" erwiderte der Computer pflichtbewusst. Daniel griff zum Joystick an der linken Seite des kleinen, aber dennoch geräumigen Cockpits, drehte das Schiff in Richtung des Feindes und zündete den Turbo, eine weitere Eigenschaft dieser neuen Schiffsklasse. Als das Schiff nur noch 1000 m vom ziel entfernt war, teilte sich der Cluster in 20 Scouts und 2 Bomber. "Hintere Kanzel Feuer Frei" befahl Danna, worauf die hintere Kanzel anfing zu arbeiten. Er schaltete danach den Holo-HUD ein, der Schiffsstatus und ein Fadenkreuz anzeigt und schoss einen Scout nach dem anderen ab.
Nach 2 Mizuras war von den Khaak nichts mehr übrig und Danna wollte gerade seinen alten Kurs wiederaufnehmen, als der Computer verkündete: "Reaktoroverload, schiff verlassen! Reaktoroverload, Schiff verlassen!" Danna lies alle Instrumente los und tastete nach 2 Hebeln unter seinem Sitz. Er fand sie, zog daran und sofort wurde das Cockpit vom hinteren Teil des Schiffes abgesprengt. Durch die kurz darauf folgender Explosion des Hecks verlor General Danna das Bewusstsein.

Er wusste nicht, wo er war, was er war, wieso er war, nicht mal was war bedeutete wurde ihm ganz klar. Er war irgendetwas, das wusste er, aber der Rest war ihm unklar, so unklar, dass er dachte, er hätte gerade erst begonnen zu existieren. Doch irgendetwas sagte ihm, dass es ihn schon eine ganze Zeit gab. Er fühlte keinen Schmerz, keine Angst, keine Zuversicht, aber womöglich war das so richtig. "Offne deine Augen und sieh, was dir für ein Glück widerfahren ist“ sagte eine Stimme zu seinem Nachbarn, der augenblicklich im nichts verschwand, das spürte er. Dann kam die Stimme zu ihm und sprach: "Aber dir ist größeres Glück zuteil geworden. Öffne deine Augen und erhebe dich." Er tat wie ihm geheißen und sah sich verwirt um. Danach entdeckte er die Frau, die ihn angesprochen hatte. "Ich bin Efaa, und du, Joseph Kelly, bist jetzt ein höheres Wesen. Willkommen beim Alten Volk."

Danna war nicht ganz klar im Kopf. Er hörte immerzu Wortfetzen und hin und wieder sah er auch ein verschwommenes Bild. Er wusste, dass er aufwachen musste, aber es gelang ihm nicht. Er achtete weiter auf die Bilder und die Wörter, bis einige Sache endlich klarer wurden. Er verstand einige Sätze seines Vaters Ban.
"Kha... Vern... Flo... zerstö... Kampf bis zu... Trikobaltla... akti... Selb... 30 Sez... Ende... Argonen..." Er wachte auf und sah sofort auf sein HUD. Alles war noch an Ort und Stelle. Dann erst bemerkte er, dass er nicht im Cockpit seines Schiffes, sondern in der Kabine eines Unbekannten war, der direkt neben ihm stand. "Wie lange?" das Sprechen fiel ihm schwer, doch er konnte es noch. "Beinahe 4 Tazuras" antwortete der Unbekannte. "Ich bin Bala Gi, ehemaliger Inhaber des gleichnamigen Softwareunternehmens." Jetzt erkannte Danna die Person auch als Borone. "Warum bin ich auf ihrem Schiff?" wollte Danna wissen.
"Nunja, als ich vor eine Quazura diesen Sektor erreichte, entdeckte ich sofort das ANS ihres Cockpits. Ich habe natürlich sofort Kurs gesetzt um sie aus dieser Misere raus zu holen, allerdings waren andere Personen eher da." "Welche anderen?" "Zuerst kam ein Gonerschiff ca 200 M an ihre Kapsel und Scannte sie. Aus irgendeinem mir zu der Zeit unbekannten Grund hat sie sowohl der Goner als auch ein reicher Argone liegen gelassen. Als ich ankam habe ich ebenfalls ihr Schiff gescannt und einen schwachen Herzschlag registriert. Ich habe sie sofort an Bord meine Elite gebeamt und verpflegt."
"Ich muss sofort mit Ban Danna sprechen." "Diese Elite gehört ganz ihnen. Ich habe keine Verwendung mehr und verkaufen kann ich sie nicht, da zuviel experimentelle Technologie drinnen steckt. Ich weiß, dass ich ihnen vertrauen kann, Daniel, denn ich habe bereits mit ihrem Vater gesprochen. Sie können ihn kontaktieren, sobald sie mein Mammut verlassen haben." "Wo ist das Cockpit?"

"Das kann ich nicht tun!" Kelly und Efaa saßen in einem Lokal im nirgendwo. "Ich kann doch nicht die Zeit ändern! Wer weiß denn, was für folgen das haben würde? Ich möchte diese Verantwortung nicht tragen." "Du musst sie auch nicht tragen." "Das verstehe ich nicht" Efaa lächelte "Es ist ganz einfach: Du gehst ins Jahr 2006 der Erdzeitrechnung. Dort wirst du auf Hendrik Gerritzen, einen 16 jährigen Schüler aus Hille, treffen. Er war es, der eigentlich das Sprungtorkonzept für die Erde entdeckt hat. Farnham hat nur seine Aufzeichnungen gefunden und unter seinem Namen veröffentlicht. Hendrik entwickelte auch die Terraformer. Du gibst ihm einfach 60.000.000 €, die Währung von damals, und die Pläne für einen Torlosen Sprungantrieb und fehlerfreie Terraformer. Wenn alles gut geht, wird es Keine Xenon geben und die AP Gunner wird auch nie den" "... Den Nividiumasteroiden in Nyanas Unterschlupf treffen. Somit haben die Khaak Ruhe vor und wir vor ihnen." Kelly gingen haufenweise Lichter auf und im nächsten Moment nahm er sich das auf dem Tisch liegende Material und verschwand ins 21. Jahrhundert der Erde.

"Alle rechten Kanzeln BEPW ... FEUER!" Der Khaak-Konflikt war in den vergangenen 2 Wozuras Total eskaliert. Dan wusste, dass Teladi und Splitt nicht mehr in diesem Universum existierten und das die Xenon kurzfristig kollektiven Selbstmord begangen hatten. "Schilde runter auf 50%, Kanzeln 1, 3, 7, 9, 16, 22 und 30 sind weg und wir verlieren Antriebsenergie“ Warf ein Mechaniker von der hinteren Brücke ein. „Alle Kanzeln: Bewaffnung und Feuer nach eigenem ermessen. Maschinenraum: Was ist noch übrig?" "Brücke! Wenn das so weiter geht sind wir in spätestens 20 Mizuras ausgebrannt." "Wir werden gerufen, nur Audio" Danna Nickte und im nächstem Moment hörte er die Stimme seiner Vaters. "Dan! Ihr müsst So schnell wie möglich 30 km Abstand zur Argon 1 gewinnen. Unser M/AM überlädt sich und unser Frachtraum ist noch zur Hälfte mit Hammerhaien gefüllt. Du bist die le" Der Kontakt brach ab und im nächsten Moment erschien ein gellender Lichtblitz auf dem Bildschirm, der das Ende der Argon 1 bestätigte. 3 Stazuras und haufenweise Kamikazemanöver später gab es nur noch die Khaak im Universum.

Das Ende ?

Kelly war inzwischen 3 Tage auf der Erde und hatte sich daran gewöhnt ein verhältnismäßig kleines Konto zu haben. Er hatte sich in einem 3 Sterne Hotel in Minden, etwa 20 Km von Gerritzens Heimatdorf einquartiert. Das Geld hatte er der Sparkasse Minden Lübbecke anvertraut. Von seinem Geld hatte er sich einen Laptop, auf Deutsch auch Klappcomputer genannt, gekauft und sich über die Zielperson im Internet informiert.
Er wusste nun von einer radener Schülerin Namens Helga, das Hendrik ein äußerst fauler, aber ziemlich intelligenter Junge war. Allerdings, so wusste Kelly aus den Nachrichten, wusste Harry, wie seine Freunde ihn nannten, nicht, warum er plötzlich 2 Monate lang verschwunden war du dann bewusstlos in einem Progress-Transporter der Russischen Weltraumföderation, die kurz zuvor an der ISS angedockt hat, gefunden wurde. Gerritzen soll mit der STS-116 Mission, die an diesem Tag startete, zurück zur Erde gebracht werden.
Eigentlich war der Platz für Thomas Reiter, einen deutschen ESA Astronauten, reserviert gewesen. Für Reiter sollte Sunny Williams, eine Amerikanerin, einspringen. Da STS-116 jedoch die anderen 6 Personen für ihre Hauptaufgabe, Optimierung der Stationselektronik, brauchte und die Discovery nur Platz für 7 Personen hatte und Hendrik keinen Soyuzsitz hatte, wurde kurzfristig beschlossen, dass Reiter noch bis zum Ende der ISS-Expedition 14 auf der Station bleibt und Williams mit Expedition 15 startet. Reiter sollte die Experimente machen, die eigentlich für Williams gedacht waren.
Hendrik würde noch 2 Wochen brauchen, bis er wieder sicher auf der Erde war. Diese Zeit würde Kelly überbrücken müssen, da er seine Macht als etwas Besseres nur in Notsituationen gebrauchen wollte. Im Internet hat er auch etwas über ein Spiel namens X³ erfahren, in dem es um 4 Sachen ging: Handeln, Bauen, Kämpfen und denken. Kelly war begeistert von dem Spiel. Er wusste jedoch nicht, warum Sektornamen, Schiffsklassen und Stationen inklusive ihrer Positionen genau mit dem X-Universum übereinstimmten, das er kannte.

Am 28.02.07 stellte Hendrik sich erstmals der deutschen Presse. Er berichtete sehr ausführlich über seine Erfahrungen mit der Schwerelosigkeit, der Umgebung und seinen Rückflug, der ohne große Komplikationen lief. Die Landung in Florida war beim ersten Mal möglich und die 4 Wochen Nachflugaktivitäten gingen nach seiner Meinung sehr schnell vorbei. Außerdem wurde während der Pressekonferenz erstmals ein Magnetband abgespielt, auf dem ein unbekannter Mann Hendrik in die Progresskapsel legt und sie wieder verlässt.
Hendrik wollte nach dieser mehrstündigen Konferenz so schnell wie möglich zurück in den Alltag, doch war dass leichter gesagt als getan. An seinem ersten Schultag kam gleich die nächste Fuhre Fragen, diesmal von den Schülern der Verbundschule Hille. Harry verübelte ihnen diese Neugier nicht, aber er hoffte, dass er nun endlich ein halbwegs normales Leben führen konnte. Doch diese Hoffnung zerschlug sich innerhalb von 20 Minuten nach diesem härtesten Unterrichtstag seines Lebens.
„Da möchte dich jemand sprechen.“ sagte seine Mutter zu ihm, kurz nachdem er zuhause angekommen war. „und es geht nicht um den Weltraumtrip.“ ergänzte sie. Hendrik, nun total entnervt, ging in sein Zimmer und stieß direkt auf den Jungen Mann.

„Was passiert wenn ich das wirklich durchziehe? Ich könnte nach dem, was sie gerade erzählt haben eine ganze Welt vernichten.“ „Du könntest eine ganze Welt retten“ erwiderte Kelly. Er hatte Harry, darauf hatten sie sich geeinigt, gerade erzählt, welche Umstände ihn zu ihm geführt hatten. Harry war überwältigt von den Infos, die Kelly mithatte. Für 60.000.000 € wollte Kelly nur, dass Harry einen Torlosen Sprungantrieb entwickelte, was definitiv leichter gesagt als getan war. „Kennen sie jemanden Namens Bernd Lehahn?“ fragte Harry? worauf Kelly entgegnete: „Ja. Das ist unser Präsident.“ Hendrik griff zu einem Schwarzen Heft und schlug die 8 letzte Seite auf. Nachdem er sah, wer für die Story von X³ mitverantwortlich war, wurde ihm klar, dass der vor ihm sitzende Mann aus dem X-Universum, dass er kannte, stammen musste. „ Also, Herr Kelly, ich werde mir die Pläne mal ansehen und auf ihre Funktionalität hin Prüfen. Ich melde mich bei ihnen, wenn ich mich entschieden habe.“ „O.K. also dann bis bald“ sagte Kelly und streckte ihm die Hand entgegen. Hendrik schüttelte sie und suchte dann sofort seine alten Unterlagen zum Sprungprinzip raus.

Am nächsten Morgen saß ein total verwirrter Harry im Geschichtsunterricht und starrte aus dem Fenster Richtung Wiehengebirge. Dass Helga und ein paar andere junge Damen sich dadurch belästigt fühlten, interessierte ihn ausnahmsweise mal nicht. Am liebsten währe er jetzt wieder auf der ISS. Er schüttelte kurz seinen Kopf und nahm nach einigen Monaten Pause wieder aktiv am Unterricht teil. Nach 2 Minuten war die Stunde auch schon vorbei. Sein Handy klingelte und es meldete sich Joseph Kelly: „Daniel Pohlmann nist tot. Er hat radioaktives Benzin getankt.“ „Also hat er sich an meinem Motorroller zu schaffen gemacht. Wieso war er bei mir tanken? Und wissen sie, wer meinen Tod will?“ „Ich würde auf die Russen tippen. Ist dort schon fast in den Top 10.“ „Na Großartig!“ seufzte Harry „Kein Wunder, dass ich auf der ISS war.“ „Was willst du jetzt unternehmen?“ Kelly klang etwas besorgt „Ich geh zurück in den Unterricht“ sagte Harry und legte auf.

Hendrik zerbrach sich noch Nächtelang den Kopf darüber, was er nun machen sollte. Die Antriebspläne hatte er überarbeitet der NASA zukommen lassen. Dafür hat er noch mal 60.000.000 E kassiert. Diese arbeiteten bereits an diversen unbemannten Projekten. Erst gestern hatte man wieder einen Mordanschlag versucht. Die Russen waren inzwischen so skrupellos, dass sie eine Caliumpatrone in seiner Klasse gezündet hatten. Sie waren jedoch zu feige, ihn einfach zu erschießen. Daraufhin hatte Harry beschlossen, zurückschlagen zu lassen. Er telefonierte mit einem seiner Kontakte und am nächsten Tag standen in allen Tageszeitungen Aufmacher wie: Kremel Zerstört! Osama bringts zu Ende! oder Der depressive Osama!

„Kelly, wir müssen reden!“ Kelly war wieder in der Bar, in der seine 2. Reise angefangen hatte. „Was ist, Efaa?“ „Ich muss dir was erzählen: Bevor das Alte Volk transzendierte sahen sie aus wie wunderschöne Schmetterlinge. Die Khaak, wie ihr sie nennt sind lebende Überbleibsel die, da sie Nividiumsüchtig waren, nicht transzendieren konnten. Einer hat es allerdings doch geschafft. Dieses Wesen ist in einem von Hendriks Mitschülern als Wirt eingenistet. ER WILL HENDRIKS TOD! Allerdings muss Hendrik das Schiff mit dem Sprungantrieb fliegen.“ Kelly war Augenblicklich verschwunden. Kaum wieder in der echten Welt angelangt hinterließ er Harr eine Nachricht aus seiner Mailbox: „Harry! Hier ist Kelly! Jemand aus deiner Klasse ist Wirt für einen Khaak! Ich bin auf dem Weg zu dir! Verhalte dich ganz natürlich, wenn du diese Nachricht gehört hast!“

Harry saß in seiner Klasse. Er unterhielt sich mit seinen Gruppenkameraden. Es ging um verschiedene Sachen: Tokio Hotel, Monrose, Raab, Schule, nur nicht um das Thema: Weltraumforschung. „Also, könnten wir endlich mal anfangen?“ fragte Peter, den diese Themen nicht interessierten, während Dero in eine perverse Richtung lenkte, indem er sagte: „Ich hab den BH von Senna bekommen.“ Alle starrten ihn erstaunt an. „Toll“, erwiderte Susie darauf. „Ich hatte mal was mit Bill. War aber nur n versehen“ „Wie fühlt es sich an“ fragten nun einige aus der Klasse. Daraufhin beugte sich Sandra zu Hendrik vor. Ein lautes „NEEEEEIN“ ertönte und Hendrik wachte in seinem Bett auf. Er war etwas verwirrt. War das wirklich ein Traum? Als er wieder einen Klaren Kopf hatte, stand sein Entschluss fest. Er schaltete seinen Computer an und startete Word. Dann begann er zu schreiben: Daniel Danna lag in seiner Kabine auf der Argon 1…


THE END
Last edited by __harry__ on Tue, 5. Jun 07, 14:19, edited 32 times in total.

Deleted User

Post by Deleted User » Sun, 15. Oct 06, 22:58

Nicht schlecht, auch wenn es recht kurz ist um sich eine Meinung dazu zu bilden. Des Weiteren könntest Du aber noch mehr Absätze einfügen, um die Lesbarkeit zu erhöhen :)

Greetings
Beli

__harry__
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Post by __harry__ » Mon, 16. Oct 06, 03:24

Belisarius. wrote:Des Weiteren könntest Du aber noch mehr Absätze einfügen, um die Lesbarkeit zu erhöhen :)
Mach ich, wenn die ganze Story steht.
Oben gibts jetzt eine Fortsetzung

Deleted User

Post by Deleted User » Mon, 16. Oct 06, 12:46

Auch wieder schön geschrieben, aber es heist Mazuras und nicht Mozuras.

Greetings
Beli

Yaki
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Post by Yaki » Tue, 17. Oct 06, 02:02

Nicht schlecht das hat was . :roll:
Wie groß soll das ganze am Ende werden :?:
Wenn man zu Gott spricht, ist man religiös. Wenn Gott mit einem spricht, ist man irre.

Dr. Gregory House

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__harry__
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Post by __harry__ » Tue, 17. Oct 06, 12:49

Keine Ahnung. Meine Letzte Story ist knapp 3000 Wörter lang geworden, weil ich die Story schnell beenden wollte. Rechne einfach mit meht.

__harry__
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Post by __harry__ » Fri, 20. Oct 06, 12:27

Fortgesetzt!

__harry__
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Post by __harry__ » Fri, 20. Oct 06, 15:40

Nochmal Fortgesetzt. Und ich möchte wirklich ein Feedback haben.

__harry__
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Post by __harry__ » Tue, 24. Oct 06, 12:20

Bisher haben 174 Personen diese Seite aufgerufen, aber es wurde nur 7 mal geantwortet. Schade eigentlich, aber das hindert mich nicht daran, weiter zu schreiben, was ich gerade getan habe.

Sammy88
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Post by Sammy88 » Tue, 24. Oct 06, 17:47

Kleinere logische Fehler (oder sie erschienen mir nur als solche) im letzten Teil. Rechtschreibung Note gegen 3-4 oder so... "Alleman" = "Alle Mann" oder?
Aber hat eindeutig inhaltliche Struktur, ist nicht so schwammig. Wortwiederholungen kommen nicht so häufig vor wie in anderen Geschichten, was das Lesen deiner Geschichte sehr erleichtert. Ich mag sie :thumb_up: !
Übrigens: Der Thread wurde lediglich 174mal aufgerufen, und 10mal stammen wahrscheinlich von mir^^ - soll heißen, das waren nicht 174 Personen, auch wenns schön wäre ;-)

Gruß Sammy

__harry__
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Post by __harry__ » Tue, 24. Oct 06, 19:36

Immerhin einer Antwortet!

Da macht das schreiben gleich wider Spass :D :D :D

THX SAMMY

__harry__
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Post by __harry__ » Wed, 1. Nov 06, 15:27

So, ich hab mal wieder Geschrieben und muss ne Kleinigkeit erklären.

Im bisher letzten abschnitt der Story hab ich das Wort "Port" verwendet. Dieses Wort steht in der Weltraumnautik für Backbord und Backbord ist Links.

__harry__
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Post by __harry__ » Thu, 9. Nov 06, 00:36

So, das war bis Dezember 06 die letzte Fortsetzung, also währen einige Feedbacks doch wünschenswert. Von mir aus könnt ihr auch Ideen für die Fortsetzung posten. Ich werd sie mir auf jeden fall ansehen.

Braasch
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Post by Braasch » Fri, 10. Nov 06, 12:04

bis auf paar kleine Rechtschreibfehler richtig geil, warte auf mehr.

__harry__
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Post by __harry__ » Wed, 6. Dec 06, 01:19

Alles in allem habe ich den Teil, in dem es nr ums X Universum geht, beendet. bis Weinachten bin ich fertig.

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