Black Planet-Fertig-> Worddatei im Anfangspost

Der kleine Teladi aus dem X-Universum hat Gesellschaft bekommen - hier dreht sich jetzt auch alles um das, was die kreativen Köpfe unserer Community geschaffen haben.

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Wamsen
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Joined: Tue, 23. Aug 05, 12:50

Black Planet-Fertig-> Worddatei im Anfangspost

Post by Wamsen » Mon, 13. Feb 06, 22:31

Möchte nun auch endlich mal meine Geschichte von anderen bewerten lassen, als nur von Familie und Bekannten!
Brauche deshalb eure Anregungen!
Meine Geschichte hat übrigens nix mit X zu tun und ich arbeite im Moment fieberhaft dran, ist also noch nicht alles final!

Hier nun die komplette Worddatei in aktualiserter Form: Wer die Worddatei gerne haben möchte, bitte bei mir per PM melden
Die falsche Version war mein Fehler, tut mir Leid!
sind vllt ein paar Fehler mehr drin, trotzdem viel Sapß beim Lesen!

Ein Kumpel von mir(sein Name ist
SpoilerShow
*zensiert*
ich musste ihn leider zensieren :P, da er sonst einer Veröffentlichung nicht zugestimmt hätte) hat ein Cover zu Black Planet gezeichnet:


Image
Kritik zum Cover könnt ihr hier auch posten!
Auch hier liegt das Copyright bei mir! Copyright by Marcus Wamser


Black Planet

von Marcus Wamser




Einleitung

Wir Menschen dachten lange Zeit, das wir irgendwann den Weltraum besiedeln würden und Kontakt mit Außerirdischen selber und ohne deren zutun erreichen könnten, allerdings irrten wir uns da gewaltig. Im Jahre 2190 drang eine andere Rasse in unser Sonnensystem ein, auf der Flucht vor einem Bürgerkrieg in ihrem Reich, der, wie wir später erfuhren, schon mehr als 200 Jahre tobte und bei dem schon Millionen der anderen Rasse, die sich selber Opiid nannte, getötet wurden waren.
Im Austausch gegen Technologie von der die Menschheit noch Jahrhunderte entfernt war, griff die Menschheit in diesen Konflikt der Opiid ein und mit unserer Hilfe wurde letztendlich der Konflikt gelöst und die Menschheit verlangte im Gegenzug zu der großen Hilfe, die man entrichtet hatte die Technologie zum besiedeln lebensfeindlicher Planeten, die, in einer feierlichen Zeremonie zum Ende des Bürgerkrieges der Opiid, überreicht wurde. So begann die große Kolonialzeit der Erde. In der mehr als 200 Planeten von Menschen besiedelt wurden.
Allerdings brachte ein so gewaltiges Reich auch Probleme mit sich und so geschah es, dass das riesige Reich in 3 Teile zerfiel. Einmal die Kolonien, die sich mit der Erde verbündet hatten, die sich fortan als Erdföderation bezeichneten, die das Kürzel EF nutzte. Zum zweiten entstand die Allianz, die sich aus Kolonien in den verschiedensten Bereichen des ehemaligen Reiches geformt hatte. Und zu guter letzt die äußersten Kolonien, die zusammen mit den Opiid, das größte und militärisch stärkste Reich bildeten. Diese Fraktion wird auch als GMO bezeichnet. Diese Abkürzung bedeutet Gemeinschaft der Menschen und Opiid. Allerdings hat auch der längste Frieden einmal sein Ende und so sollte es auch wieder kommen, denn im Universum tauchte eine bisher unbekannte Gefahr auf, die droht alles Leben in unserem Teil des Universums auszulöschen. Und so beginnt unsere Geschichte auf einem Patrouilleflug der GMO Metal Gear, dem Flaggschiff der GMO!...


Kapitel 1-„Jacobs bewegen sie ihren Hintern !“
Zitat Kapitän Kogimack, Befehlshaber Der GMO Metal Gear

Leutnant Michael Jacobs war gerade auf dem Weg zur Cafeteria als er plötzlich vom aufheulen der Alarmsirenen aus seinen Gedanken, die sich darum drehten was von dem vielen ekelhaftem Zeug er heute verspeisen könnte, rissen.
Das war ein Alarmstart, das bedeutete, das ab jetzt alle 10 Sekunden ein Jäger startet, das letzte mal als er das erlebt hatte, waren sie gerade auf Piratenjagd gewesen. Damals hatten die Piraten ihre Basis schützen wollen und griffen mit allem an was sie hatten. Ein ziemlich dummer Plan, da man es sich zweimal überlegen sollte ein Grosskampfschiff mit allen seinen 256 Jägern anzugreifen. Die Piraten mussten natürlich verlieren.
In dieser Schlacht wurde er auch zum Leutnant befördert, er eskortierte mit seinem Team einige schwere Bomber die ihre Torpedos vom Typ Gepard auf die Piratenbasis abfeuern sollten. Kurz nach dem Start brach einer der Piraten durch und überraschte den Konvoi und schaffte es mit seinem Laserblaster einen Torpedo zu treffen wodurch zwei der Bomber flugunfähig gemacht wurden, der Bomber der getroffen wurde, von diesem waren nur Partikel übrig, so sehr hatte ihn der Torpedo zerfetzt.
Jacobs ließ seine beiden Flügelmänner zurück, damit diese die flugunfähigen Bomber verteidigen konnten. Er selber schoss den restlichen Bombern alleine den Weg durch 20 Piraten frei, so das diese dann die Basis mit ihren Torpedos unter Beschuss nehmen konnten. Jacobs wurde mit der Beförderung und einem Colony Star, der dritthöchsten Auszeichnung die ein Mensch in der GMO erhalten kann, geehrt.
Aber die Situation jetzt war anders, sie befanden sich nicht auf der Suche nach Piraten. „Was ist hier los?“ fragte er in sich hinein, bevor er sich die Frage beantworten konnte, kam die Antwort vom Captain des Schiffes persönlich auf sein Com-Band.
Er salutierte vor dem Hologramm des Captains und wollte sich erkundigen was denn los sei. Der Captain, der ein Opiid war, war keine Schönheit(für einen Menschen so oder so nicht) aber dafür ein sehr umgänglicher Typ, der die Dienstvorschriften nicht allzu ernst sah, sagte zu Jacobs nur kurz angebunden:
„Jacobs, bewegen sie ihren Hintern zu ihrem Schiff und starten sie! Ein unbekanntes Objekt bewegt sich mit großer Geschwindigkeit auf uns zu. Es ist auf Kollisionkurs!!“
„Ja, Sir!“ Leutnant Jacobs sprintete zum Hangar, ein unbekanntes Objekt, dachte er, das gab es relativ häufig, nur für gewöhnlich wurde darum nicht so ein Wirbel gemacht. Endlich kam er zum Hangar, seine Flügelmänner erwarteten ihn schon. Mit diesen beiden Typen hatte er schon alles durchgemacht, was es zum durchmachen gab, dachte er.
Da waren zum einen Benjamin „Bert“ Miller, der ein ausgezeichneter Stratege war, da er durch Befehlsverweigerung vom Kapitän einer Korvette zum Fähnrich und Wingman von Jacobs degradiert wurde. Seit sie sich kannten, hatten seine Fähigkeiten ihnen schon oft den Hintern gerettet. Auch in der Piratenschlacht, wo er den Vorschlag mit dem Weg Freischießen gemacht hatte. Bert nahm es ihm nicht übel, da er sofort nach der Landung zum Helden erklärt wurden war und nicht die geringste Chance hatte sich gegen die Beförderung zu sträuben. Außerdem, so meinte Bert, hatte er doch dem Plan zugestimmt und die 20 Piraten alleine abgeschossen. Bert nahm eigentlich niemanden etwas übel. Er war für seine erst 28 Jahre schon erstaunlich viel rumgekommen. Er war ein großer schlanker Mann mit dunkel braunem Haar.
Der zweite Mann an Jacobs Seite war ein Opiid, was ihn aber nicht zu einem schlechten Piloten werden ließ, die meisten Opiid versuchten noch mit der für Menschen gebauten Steuerung zurechtzukommen, er allerdings nicht , er nutzte eine selber modifizierte Steuerung mit großem Erfolg. Sein Name lässt sich zwar kaum aussprechen, weil er Nngschan`hkt hieß, deswegen nannten ihn alle nur, aufgrund seiner Abstammung und seines Alters „Opii“. Er war ein sehr erfahrener Pilot und um nichts in der Galaxie hätte Jacobs ihn gegen einen jüngeren Piloten eingetauscht. Ihm war schon mehrmals angeboten wurden, in einer Korvette Platz zu nehmen und diese zu befehligen, was er aber jedesmal mit der Begründung ablehnte, das es ihm gefiele in einem Jäger zu sitzen. Aber viele glaubten eher, das es mit der Verbundenheit zu seinem Schützling Leutnant Jacobs zusammenhing, das er nie das mit der Korvette angenommen hatte und manchen bestätigte er das auch in dem er sagte, wer denn auf den Jungen aufpassen solle, wenn er nicht mehr da ist.
Seine Sorge um Leutnant Jacobs rührte daher, das Nngschan`hkt ihm das Leben am Anfang seiner militärischer Karriere gerettet hatte. Leutnant Jacobs Schiff war auf einem Patrouilleflug von einem Mini-Asterioiden am Triebwerk schwer beschädigt wurden. Nngschan`hkt hatte ihm damals kurz bevor ihm der Sauerstoff ausging gerettet, er hatte zu diesem Zeitpunkt schon das Bewusstsein verloren und war erst wieder zu diesem an Bord der GMO Metal Gear gekommen. Seitdem verband die beiden eine enge Freundschaft.
Nngschan`hkt war, wenn man ein Opiid war und auf alte Knacker stand, noch relativ attraktiv. Er hatte acht Tentakel wie jeder Opiid, allerdings hatte er auch einige Kriegsverletzungen, allesamt im Brustbereich, die meisten Crewmitglieder fragten sich insgeheim, wie er das alles hatte überstehen können ohne draufzugehen. Nachdem Jacobs, dessen Spitzname „Coffee“ war, weil er ohne seinen morgendlichen Kaffee unausstehlich war, diesen Gedanken abgeschlossen hatte kam Bert auf ihn zu und ihn fragte:
„ Weißt du was hier los ist“
„ Sorry, Ich weiss nur das ein unbekanntes Objekt mit hoher Geschwindigkeit auf uns zurast und auf Kollisionskurs ist.“ sagte Jacobs
„Aber ich gehe jede Wette ein, das wir gleich wissen werden was da auf uns zukommt, wenn wir erstmal gestartet sind!



Wenn es gefällt, kann ich auch noch die anderen Kapitel ins Netz stellen!
Bedanke mich für die konstruktive Kritik schonmal im voraus!!

EDIT: Anführungszeichen und Absätze eingefügt
EDIT2: Hauptsächlich Kommasetzung und andere grammatische Fehler berichtigt
EDIT3: Einleitung mit der fertigen Version ersetzt und Überschrift neu formatiert
Last edited by Wamsen on Thu, 23. Nov 06, 22:55, edited 13 times in total.
Black Planet meine erste Story

Und hier gibt´s den zweiten Teil:Black Planet 2
Lesen und bitte Meinungen abgeben!!!

James T.
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Post by James T. » Mon, 13. Feb 06, 22:55

Ja, klingt nicht übel. Ein paar mal hältst du dich nicht an die Zeitform, sonst keine großartigen Fehler. Ein Absatz hier und da würde das Lesen erleichtern. Du kannst gerne noch ein Kapitel bringen ;-)

Code: Select all

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    /     \
   |´     `|
   /  O  O \   Julian, ich bin dein Vater !
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Wamsen
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Post by Wamsen » Mon, 13. Feb 06, 22:59

Danke für die Bewertung!
Hier das 2.Kapitel!

Kapitel 2-„Oh, mein Gott!!!
Zitat Fähnrich Benjamin Miller, 13. Abfang- und Eskortierstaffel der GMO Metal Gear

„Da hast du vollkommen Recht, also los!!“ sagte Nngschan`hkt, in einer für ihn ungewöhnlichen Stimmlage, so das man sofort die Beunruhigung hören konnte.
Bert und Jacobs wussten sofort das etwas nicht stimmt, da der Opiid eher der Coole und ,selbst in größter Gefahr, ausgeglichene unter ihnen war. Also fragte Jacobs:
„Alles in Ordnung Opii, du wirkst so beunruhigt. Was ist los?“
„Nichts!!“ sagte er trocken und ohne die ungewöhnliche Tonlage der letzten Sätze.
Gerade als Jacobs wieder ansetzte um Opii weiter auszufragen ging das Lautsprechersystem an und der Captain meldete sich mit ziemlich erregter Stimme:
„Sagen sie, wieso sind sie eigentlich immer noch im Hangar und ruhen sich aus, während der Rest des Schiffes in heller Aufregung ist! Soll ich ihnen allen noch persönlich in den Popo treten, bevor sie endlich starten!!!“
„Sir, Ja Sir!! Wir sind praktisch schon im All.“ Das Stimmengewirr der Brücke dröhnte kurz nach diesem Satz nicht mehr aus den Lautsprechern und die Drei Piloten waren schnell zu ihren Maschinen gehastet. Ihre drei Raumjäger vom Typ „Minotaurus“ zählten zu dem besten was die Inginieurskunst bisher zu stande gebracht hatte. Die Triebwerke dröhnten und die Hangartüren öffneten sich gerade als sie endlich wieder Zeit fanden sich zu unterhalten.
„Meine Güte, was ist denn mit dem Captain los, so aufgelöst habe ich ihn seit, seit... ach ich weiss nicht ob er jemals schon so aufgeregt war!!! Was hat den nur so aufgeregt!“ sagte Bert ziemlich aufgebracht.
Sie flogen gerade um die mächtigen Triebwerke der GMO Metal Gear, als Jacobs bemerkte, das die Ablenktriebwerke des Trägerschiffes arbeiteten. Normalerweise braucht ein Schiff dieser Größe die Ablenktriebwerke nur wenn Asteroiden auf das Schiff zurasten und keine Zeit mehr blieb um Jäger zur Abwehr zu starten.
„Leute wenn das Ding, was da auf uns zurast, so groß und schnell ist, wieso nutzen die dann nicht die Haupttriebwerke um schneller wegzukommen?“ fragte Jacobs
„Oh, mein Gott“ fassungslos klang das was Bert gerade gesagt hatte, aber jetzt verstand auch Jacobs was los war.
Bert war als erster um die Kurve geflogen und sah infolge dessen, was sich da auf die GMO Metal Gear zubewegte. Als die andern beiden um die Ecke kamen sahen sie es auch und konnten es nicht fassen. Ein riesiger Schwarzer Klumpen bewegte sich auf sie zu. Er war gut 5mal so groß, wie der Träger und dieser war immerhin 6Km lang 3,5 km Hoch und 1 Km breit. Durch die Form wirkte der Träger schon sehr bedrohlich, denn er sah aus wie ein Hai ohne Schwanzflosse und mit verkleinerter Rückenflosse, die als Brücke fungierte. Die Schwanzflosse war sozusagen gegen ein Triebwerk ausgetauscht wurden.
Aber das was sie sahen, stellte das Schiff in den Schatten, im wahrsten Sinne des Wortes, denn das riesige Gebilde hatte sich vor die Sonne geschoben und verdunkelte das Gebiet in dem sie sich befanden. Aus der Entfernung sah er 5 kleine Gebilde kommen. Er gab dem Schiffscomputer den Befehl den Bildausschnitt zu vergrößern und sah das es sich bei den Schiffen um die 3.Staffel zur Aufklärung handelte.
Jetzt erst sah er, das seine beiden Teammitglieder schon ihre Plätze in einer Formation von 250 Schiffen eingenommen. Nun nahm auch er seine Position in der Formation ein und empfing sogleich Daten über sein Zielobjekt, wie es vom Computer genannt wurde.
Es hatte also eine Masse 350 000 000 Tonnen und kam auf sie mit einer Geschwindigkeit von
5000 m/s auf sie zu. Merkwürdigerweise wurde das Objekt immer langsamer, vor zwei Minuten hatte es noch eine Geschwindigkeit von mehr als 6250 m/s.
Jacobs bereitete sich innerlich auf einen unruhigen Tag im All vor und er wusste nicht warum, aber er hatte ein ganz mieses Gefühl in der Magengegend.


Wenn ich noch mehr Feedback kriege stell ich in den nächsten Tagen auch noch die anderen 2 Kapitel hier rein.

EDIT: Auch hier Absätze geändert
EDIT2: Auch hier grammatische Fehler berichtigt und neue Kaommas gesetzt
EDIT3: Formatierung für Überschrift geändert.
Last edited by Wamsen on Wed, 29. Mar 06, 16:51, edited 3 times in total.
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Und hier gibt´s den zweiten Teil:Black Planet 2
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Bobbele1984 [ABK]
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Post by Bobbele1984 [ABK] » Mon, 13. Feb 06, 23:11

*feedback* Weiter so, aber bitte mit mehr Absätzen! Da kriegt man ja Augenkrebs von... :lol:

Chreo
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Post by Chreo » Tue, 14. Feb 06, 00:18

Opii hättest du meiner Meinung nach etwas mehr beschreiben können, kann mir von ihm noch kein rechtes Bild machen (außer vielleicht ein Borone in Großformat :D )

Aber ansonsten :thumb_up:

Wamsen
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Post by Wamsen » Tue, 14. Feb 06, 17:03

Danke fürs Feedback und zur Belohnung gibt´s das 3.Kapitel.

Kapitel 3-„Gentlemen, wir haben ein Problem!“
Zitat Capt. Kogimack, Befehlshaber der GMO Metal Gear

Dieses Gefühl wollte sich partout nicht ändern auch nicht als das Objekt, der schwarze Planet wie es von einem Piloten in der Formation getauft worden war, sich nur noch mit 100 m/s auf sie zubewegte. Er hoffte das der „Schwarze Planet“ nur langsamer wurde, weil dieser gleich umdrehen würde und für immer in seinen Gedanken zu bleiben. Allerdings wusste er das das nicht eintreten würde und so verdrängte er den Gedanken schnell wieder.
Er schaltete den Funk zu seinen Kollegen ein und sagte zu Bert:
„Wenn es zum Kampf kommt, Bert, Haben unsere Torpedos vom Typ Gepard überhaupt die Chance dieses Ding oder den „Schwarzen Planet“, wie er jetzt bezeichnet wird, zu vernichten so das wir hier alle heil rauskommen?“ „Wie kommst du überhaupt auf die Idee das es zum Kampf kommt?“„ Nur so ein Gefühl. Aber du hast meine Frage nicht beantwortet!“ „OK, ich würde vermuten das ein Gepardtorpedo wahrscheinlich nur die Oberfläche ankratzen würde. Um ihn (den schwarzen Planet) zu zerstören vermute ich mal müsste man alles Feuer auf eine Stelle konzentrieren und zusätzlich die Schiffsbatterien auf den Punkt richten. Vielleicht würde das reichen um das Ding zu pulverisieren.“ sagte Bert ein wenig verdutzt und großklappig: „aber wozu willst du das wissen?“ „Ich will nur wissen wie man das Ding platt machen kann, nur für den Fall aller Fälle. Aber schau doch mal, Fakt ist das Ding oder der schwarze Planet wird langsamer und ich glaube kaum das er das macht, nur um kurz Hallo sagen zu können und danach in aller Ruhe abdreht und zurück nach Hause fliegt. Und so tut als wäre das ganz normal. Meinst du nicht das das ein wenig unlogisch wäre !!!“
antwortete Jacobs ein wenig gereizt. Bert war ein guter Kumpel und ein klasse Pilot, aber wenn unerwartete Ereignisse eintraten, wie dieses hier, dann verlor er auch schonmal den Blick fürs Wesentliche und malte sich ein friedliches Universum aus, aber Jacobs hatte sich daran gewöhnt und wenn so etwas bei Bert eintrat, dann holte er ihn am liebsten schon vor einem Kampf aus seinen Gedanken, denn im Kampf war Bert ein unersetzbarer Teil ihres Teams. So tat er es auch diesmal. „Hast ja Recht.“ sagte Bert kleinlaut:
„Hey, Leute schaut mal zu dem schwarzen Planeten da splittert irgendwas ab!!!“ das allerdings klang nicht kleinlaut sondern regelrecht entsetzt, was Bert da gerade ausgestoßen hatte!
„Opii? Verdammt, was ist das? Weißt du etwas darüber?“ fragte Jacobs mit der Hoffnung das Opii ihm und Bert ein beruhigende Antwort geben würde. Irgendwas mit kosmisches Phänomen, so hoffte Jacobs. Ohne das er das wusste, hoffte Bert das gleiche, doch der Opiid antwortete nach einigen Sekunden nicht beruhigend, sondern brachte die beiden in noch stärkere Nervosität, in dem er den beiden etwas von einer Legende erzählte und das er es ihnen auf dem Schiff erläutern wolle. Er sagte nur noch das sie etwas mit dem schwarzen Planet zu tun hatte. Mehr wollte er ihnen nicht erzählen.
„Gentleman wir haben ein Problem!“ drang es durch die Lautsprecher von Jacobs Jäger „wie ihnen inzwischen allen aufgefallen seien sollte hat sich etwas vom Schwarzen Planeten, so wie sie ihn nennen, gelöst. Dabei handelt es sich nicht um Bruchstücke sondern um eigenständige Teile. Diese Teile sind wesentlich schneller als der große Teil im Moment. Die Geschwindigkeit lässt sich mit unseren Aufklärungsjägern vergleichen. Ich möchte das sie sich alle kampfbereit machen, das heißt das sie die Schilde hochfahren, die Raketen scharf machen die Laserblaster entsichern und auf meinen Angriffsbefehl warten!!! Viel Glück ihnen allen!!“
„sch****, Leute wenn die uns angreifen sollten, gehen wir sofort aus der Formation raus und treffen uns an den folgenden Koordinaten. Wir mischen den Gegner dann von der Flanke aus auf. Habt ihr das verstanden“
„Alles Klar“ antwortete Bert unverzüglich.
Opii sagte:„Hab Verstanden Chef!!!“
„OK, dann uns allen viel Glück.“ Inzwischen hatte Jacobs alle Anweisungen
des Captains erfüllt.
Die Objekte kamen jetzt immer näher und man konnte sie mit dem Sichtverbesserungsystem schon sehen. Sie sahen aus wie kleine Kreise mit Buckeln. Diese Buckel hatten allerdings kleine Öffnungen. Jacobs war nicht allzu scharf darauf zu erfahren was aus diesen herauskam. Allerdings feil ihm jetzt etwas an der Formation auf, die die Schiffe der GMO eingenommen hatten auf. Die schweren Torpedobomber hatten sich allesamt in der Mitte der Formation aufgebaut, wenn nur ein Schuss einen Torpedo treffen würde, würden alle Schiffe auch sie und auch die Metal Gear ans andere Ende der Galaxie gepustet werden. Er ließ den Computer die Route der Objekte errechnen und sah seine Vermutung bestätigt. Er öffnete einen Kom-Kanal zur Brücke, wo er gleich in die vier Augen und das krötenartige Gesicht des Captains blickte.
„Leutnant Jacobs!! Was ist denn? Sie sollten sich lieber auf die anfliegenden Objekte konzentrieren als mich anzufunken!!! Also, Was wollen sie?“ sagte der Captain in einem Ton, der Jacobs klar machte das er sich kurz zu halten hatte.
„Sir, Ich glaube ich weiss was die Schiffe für ein Ziel anfliegen wollen. Die Torpedobomber in der Mitte der Formation nämlich!“
„Wie kommen sie darauf Leutnant?“ fragte Kapitän Kogimack.
„Na ja Sir, wenn sie die Bomber angreifen und sprengen, sprengen die uns durch die Galaxis!“ sagte Jacobs atemlos!!
„Verdammt, Sie haben Recht, wenn ich den erwische der für diese Formation verantwortlich ist, dann... aber das interessiert jetzt nicht. NOCH NICHT!!“ Die letzten beiden Wörter hatte er so laut gesagt, das es die ganze Mannschaft der Metal Gear hören konnte!!!
„OK, alle Schiffe Formation auflösen und verteilen und die Torpedobomber docken wieder an der Metal Gear an, der Rest hält sich weiterhin bereit. Sollten die Schiffe den Kurs auf die Bomber beibehalten dann geben die Jäger den Bombern Deckung. Danke für ihre Aufmerksamkeit !!!“




@Chreo
Nehm mir das mit Opii zu Herzen, er bekommt im späteren Verlauf der Geschichte noch eine wichtige Rolle

@all
hoffe das es diesesmal mit den Absätzen besser ist.

EDIT: korrigierte Version des Kapitels ins Netz gestellt und die Überschrift des Kapitels formatiert
Last edited by Wamsen on Wed, 29. Mar 06, 16:55, edited 1 time in total.
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x_treme 12
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Post by x_treme 12 » Fri, 17. Feb 06, 21:14

Tolle Geschichte. Mach so weiter. Will unbedingt mehr.

Den Schreibstil find ich gut. Die Absätze find ich auch ok. :thumb_up: :wink:

Wamsen
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Post by Wamsen » Sat, 25. Feb 06, 21:48

War im Ski-Lager, deshalb kommt das bisher letzte Kapitel erst jetzt.

Dafür ist es aber auch das längste :D

Kapitel 4-„Jetzt geht’s los“
Zitat Leutnant Michael Jacobs- Leader der 13. Abfang- und Eskortierstaffel der GMO Metal Gear

Inzwischen waren die Objekte nur noch ca. 200 000 m entfernt, der Schiffscomputer errechnete eine Ankunftszeit der buckeligen Kreise von 2 Minuten. Jacobs Befürchtung schien sich zu bewahrheiten, denn die Objekte änderten ihren Kurs auf die Andockschleusen der Metal Gear.
“ Hiermit erteile ich ihnen den Angriffsbefehl meine Herren. Verteilen sie sich entlang der Linie die jetzt auf ihrem Bildschirm angezeigt wird!“ drang es aus den Lautsprechern
„Gott, wie viele von ihnen sagen würden, sei ihrer Seele gnädig“ Natürlich glaubte der Kapitän nicht an Gott, sonder an Oinkelbat. Denn Oinkelbat war der Gott der Opiid und auch die einzige Religion, die es für einen Opiid gab. Die andere Religion war nach dem Bürgerkrieg verboten worden, da deshalb der Krieg ausgebrochen war. Der damalige Präsident der USA, die die ersten waren die mit den Opiid Kontakt hatten, sagte nach Beendigung des Krieges:
„Diese Glaubensfrage hatte auch einst ein Volk auf der Erde entzweigerissen und dieser Krieg dauerte auf der Erde immerhin 30 Jahre und habe die Geschichte von Deutschland entscheidend beeinflusst. Auch hatte dieser Krieg bewiesen, das ein einzelner Mensch die Geschichte beeinflussen kann.“
Aber der Kapitän der Metal Gear nutzte diese Floskel immer gern vor einem Kampf, da sie auf die Piloten immer beruhigend wirkt.
„OK, Bert, Opii, wir fliegen trotzdem erst zu unseren Koordinaten. Ich will erst wissen ob und mit was die sich verteidigen.“ Er spürte wie die Triebwerke das Schiff langsam beschleunigten und ihn auf den äußersten Punkt der Linie zusteuern ließen.
In seinem Monitor den er mit der Aussenbordkamera seines Schiffes verbunden hatte, sah er die ersten Bomber andocken und wie die Abfangjäger den feindlichen Objekten mit Höchstgeschwindigkeit entgegen rasten.
Er dachte:„ Denen muss doch einer fehlen“
Aber im gleichen Moment fiel ihm auf welches Zeichen auf den Schiffen war und das die Piloten andere Befehle erhalten hatten als sie. Das Zeichen sah aus wie eine große 5 mit Schnorkeln und allerlei Verzierungen.
„Diese Schiffe gehören also zu der Elite-Einheit die vor 3 Tagen an Bord gekommen ist“ dachte er.
Dann trafen die ersten 2 Schiffe der 5er Staffel auf ein feindliches Objekt. Sie lösten mit ihren je 4 Schnellfeuerlasern einen wahren Feuersturm aus. Und trafen das Objekt fast mit jedem ihrer Schüsse. Doch das Objekt flog unbeirrt weiter, dann schoss einer der Jäger eine Rakete vom Typ Butterfly ab. Die Rakete traf das Objekt mit all seiner zerstörerischen Kraft und, Jacobs hing fassungslos in seinem Pilotensitz, warf es nur aus seiner Bahn. Aber auf diesen Angriff reagierten die Kugeln mit einer Art Beschuss wie Jacobs sie noch nie gesehen hatte. Aus allen Öffnungen an ihren Buckeln drangen unentwegt neue Geschosse, die aussahen wie zu große Nähnadeln. Diese Nadeln leuchteten allerdings in einem so heftigen Giftgrün, das sie selbst von Jacobs Schiff aus gesehen werden konnten. Nun erreichten die ersten Geschosse den Jäger. Jacobs rief schnell die Schiffsinfos des angegriffenen Schiffes auf. Und traute seinen Augen kaum. Laut der Info waren die Schilde vollkommen in Ordnung. Allerdings drohten dem Schiff an manchen stellen schon Hüllenbrüche. Und dann kam das, was unausweichlich war. Die Hülle des Schiffes brach und in der Reaktion die der Sauerstoff mit dem Wasserstoff verursachte, verglühte der kleine Jäger in einer grellen Wolke aus explodierendem Treibstoff und der Munition die noch an Bord war.
Jacobs wusste, was er zu tun hatte. Es stand so im Vorschriftenbuch, also funkte er schnell den Captain an.
„Sir, sollten wir uns nicht längs zurückgezogen haben? Wir haben es schließlich mit einem übermächtigen Feind zu tun!“ sagte Jacobs ohne auf die Bestätigung des Captains zu warten. So schnell wie er das gesagt hatte kam auch die Antwort.
„Jacobs, ich sehe sie nicht im Kampfgetümmel und außerdem bestimme ich noch immer, wann der Feind übermächtig ist und wann nicht, Verstanden!“ sagte Kogimack
„Ja, Sir aber...!“sagte Jacobs.
„ Leutnant Jacobs, Entweder sie setzen ihr Schiff in Bewegung oder ich puste es eigenhändig aus dem Weltraum!!!“ brüllte der Captain wütend.
„Ja, Sir“ sagte Jacobs in einem Ton aus dem die Hoffnungslosigkeit sprach. Denn während er seinen Disput mit dem Captain gehabt hatte, waren weitere Schiffe, insgesamt hatten sie jetzt schon nach 4 Minuten mehr Verluste, als sie in den letzten 2 Jahren gehabt hatten. Insgesamt 35 Schiffe.
„Jetzt geht’s los“ sagte Jacobs bemüht zuversichtlich zu klingen.
„ Alles in Ordnung, Michael?“ fragte Opii
„Eigentlich nicht, aber dafür ist jetzt keine Zeit!“ sagte er mit einem Unterton der keine weiteren Fragen zuliess:„Wir haben eine Schlacht zu gewinnen!!“
„ Wie du meinst „Coffee.“ sagte Bert.
„Also wie treten wir E.T am besten in den Popo?“ fragte Bert im gleichen Atemzug.
„Wir bleiben zusammen und setzen uns zu dritt hinter diese Dinger und feuern alles was wir haben auf diese Viecher!“ schlug Jacobs vor.
„Äh, haben wir noch andere Pläne, vielleicht?“ fragte Bert leicht hoffnungsvoll
„Hast du einen besseren Plan, Bert?“ sagten Jacobs und Opii zugleich
„ Leider nein!“ gab Bert kleinlaut zu
„ Das ist wohl unsere einzige Chance die Mistviecher wegzupusten! Welchen nehmen wir als erstes?“
„Ich markiere einen der etwas weiter draußen ist. Damit wir nicht von mehreren gleichzeitig angegriffen werden können“
Jetzt spürten sie alle wie die Anspannung ins unermessliche stieg, als die Triebwerke begannen zu arbeiten. Sie kamen dem ausgesuchten Ziel immer näher. Laut der Infos des Schiffscomputers hatte das Objekt keine Schilde. Als er aus reiner Routine auf seine Radar guckte sah er etwas, was ihn noch nervöser werden liess. Der schwarze Planet hatte sich wieder in Bewegung gesetzt und steuerte geradewegs auf die Metal Gear zu. Aber jetzt gibt es wichtigeres dachte er sich. Nun waren sie alle hinter dem Objekt. Es hatte sie scheinbar noch nicht bemerkt.
„Auf mein Kommando, feuert ihr alles ab was ihr an Bord habt. Raketen, Laser und wegen mir steigt aus und haut mit der Hand auf die Hülle von diesem Schiff. OK“ er wartete nicht erst auf eine Antwort
„ 3, 2, 1, Feuer!!!“ schrie er in den COM-Kanal.
Alle drei Schiffe feuerten alles ab was sie hatten. Laser, Raketen und sogar das Abwasser, was die Piloten hatten lassen müssen. Der Container mit dem Harnstoff prallte erwartungsgemäß von der Hülle ab und öffnete sich beim abprallen und ergoss eine schwach leuchtende gelbe Flüssigkeit über die Hülle. Ein schwaches Lachen kam aus den Lautsprechern, es war Bert, der über den Anblick des gelblich leuchtenden Stoffes lachen musste und darauf sagte:
„ Selbst wenn wir heute verlieren, kann man immer hin sagen, das wir auf unseren Gegner geschissen haben“ Jacobs konnte sich das Grinsen nicht verkneifen. Nach 30 Sekunden, die den drei Piloten, wie eine Ewigkeit vorkam, schien die Hülle des feindlichen Objektes langsam nachzugeben. Allerdings änderte es noch immer nicht den Kurs.
„Also, Jungs? Besonders helle scheint unser Gegner ja nicht zu sein? Oder?“ sagte Opii.
„ Ist mir ehrlich gesagt auch lieber als wenn sie den Schüssen ausweichen wür...“
Ein heller Lichtblitz genau vor ihnen, unterbrach Jacobs. Das Objekt, was sie beschossen hatten, war endlich explodiert. Es explodierte in einem kühlen Blau, was auf einen anderen Treibstoff als den ihren schließen ließ. Die GMO Schiffe nutzten meistens Antimaterie-Triebwerke. Kräftig zwar, aber wenn sie explodieren reißen sie alles im Umkreis von 1km mit sich mit
.„YEAAAA-HAAA“ schrie Bert voller Freude „Wir haben den Schweinehund!!!“
Jetzt sahen sie auch, das die Metal Gear aus den Hauptbatterien feuerte und zwar auf die kleine buckeligen Kreise. Dieser geballten Feuerkraft hatte der Gegner nichts entgegenzusetzen. Und so explodierte ein buckeliger Kreis nach dem anderen.
Die GMO Metal Gear hatte die kleinen Schiffe einfach weggepustet, aber sie hatten noch ein viel größeres Problem, nämlich den „Schwarzen Planeten“. Dieser hatte inzwischen wieder mächtig Fahrt aufgenommen und steuerte geradewegs auf die Metal Gear zu.
„Meine Herren, Sie haben ihren Job zu 50% erledigt. Wie sie sich denken können hat ihr neues Ziel eine Masse von 350 000 000 Tonnen und einen Durchmesser von ca. 30 km!
Wie sie sich denken können wird es nicht reichen nur auf das ganze Ding zu feuern. Wir werden deshalb alle Waffen die uns zur Verfügung stehen auf einen Punkt richten. Vielleicht ist einigen von ihnen schon aufgefallen, das die Haupttreibwerke nicht arbeiten, sie sind kaputt!“ das letzte war eine sachliche Feststellung des Captains:„ Ich will ihnen damit sagen, das wenn unser Angriff fehlschlagen sollte, sie sich alle auf Abstand zur GMO bringen!“
„Meinte er mit allen Waffen auch die Atomsprengköpfe die sich an Bord befinden?“
Berts Frage wurde ihm schneller beantwortet als ihm lieb war. Denn Sie sahen da ,wo sich der „Schwarze Planet“ befunden hatte, eine nukleare Sonne aufleuchten!!
„Oh sch****! Will mal wissen wie er das dem Oberkommando beibringen will!!“ rief Jacobs, beeindruckt und gleichzeitig beängstigt bei dem Anblick der sich ihm bot.
Der Schwarze Planet taucht einfach durch die Explosion hindurch und hielt, trotz seiner weißglühenden Hülle, die wegen der Hitze anfing zu schmelzen, weiter auf die Metal Gear zu.
„ Alle Schiffe Angriff auf die Geschmolzene Stelle“ befahl der Captain im gefassten Ton, trotz des hektischen Gewusels auf der Brücke. Der Befehl wurde ausgeführt.
„Bert, was hat das Schiff noch für Alternativen, wenn wir versagen?“
„Ich fürchte nur noch eine Coffee!!“
„Und das wäre?“ fragte Jacobs
„ Der Antimaterie-Sprengkörper“
„ Wie bitte!! Sag mir das dass nicht wahr ist! Hast du dieses Monster jemals in Aktion gesehen“
„Tut mir Leid, nein!“
„Braucht dir nicht Leid zu tun, reicht schon das ich das Ding bei der einzigen bisherigen Zündung gesehen habe“
„Echt?“
„ Ich erzähls dir später. Wir haben wichtigeres zu tun!“
„stimmt!“
Alle Schiffe waren schon im frontalen Anflug , als die Metal Gear anfing mit ihrem Geschützen zu feuern. „Gutes Timing, die ersten Schiffe werden Feuern wenn die erste Geschützsalve eintrifft“ dachte Jacobs laut.
Die ersten Jäger feuerten ihre Butterfly-Raketen ab, auch sie würden zeitgleich mit der ersten Geschützsalve eintreffen. Auf Jacobs seinem Radar wurden neue Punkte sichtbar. Es waren die der neu gestarteten Torpedobomber. „Sie werden zwar erst nach der zweiten oder dritten Angriffswelle ankommen, trotzdem beruhigend sie in der Hinterhand zu haben.“ dachte Jacobs.
Jetzt blinkte sein Angriffssignal auf und er startete die 3 Butterfly-Raketen, die nach seinem Angriff auf das kleine kreisförmige Objekt noch übrig geblieben waren.
Bis er in Reichweite für den Laserbeschuss war, musste er noch 1000 km fliegen, was ungefähr noch eine halbe Minute Zeit ließ. Da Jacobs mit seiner Staffel recht weit hinten war, sah er wie die ersten Raketen in die immernoch weißglühende Stelle einschlugen und kleine Fetzten des zähflüssigen Materials aus der großen Kugel rissen, auch sah er wie die ersten Jäger anfingen zu feuern. Als endlich die erste Geschützsalve der Metal Gear einschlug, schleuderten riesige Bruchstücke aus der Kugelkonstruktion und diese flogen Haarscharf an einigen Schiffen vorbei.
„Zum Glück konnten die Piloten noch rechtzeitig reagieren, sonst hätten wir wohl nochmehr Verluste zu beklagen“ sagte Jacobs zu sich selbst. Auch Opii musste unter einem Schrottteil wegtauchen. Nun waren die drei endlich in Feuerreichweite der Laser und eröffneten fast gleichzeitig das Feuer.
Ihre Schüsse brachen nur winzige Stücke aus der Hülle heraus, die das Objekt einzeln nicht gefährden würden. Aber durch die große Zahl von kleinen Bruchstücken machten sie den Weg für die großen Batterien der Metal Gear frei. Diese konnten dadurch fast ungehindert ins innere des Objektes vorstoßen.
Jacobs konnte seinen Augen nicht glauben, die Geschützsalve hatte nur eine weitere Schicht freigelegt. Jacobs konnte ein Stöhnen aus den Lautsprechern hören, es war Bert, der scheinbar das gleiche dachte, wie in diesem Moment der Rest der Flotte.
„Das kann doch nicht wahr sein!“ hörte Jacobs den Captain fluchen.


Fortsetzung folgt

Ich hoffe übrigens immer noch auf jede Menge Feedback :!:

PS: Wie kann man in seiner Signatur eigentlich Webseiten verlinken? Würd das nämlich gerne für meine Geschichte nutzen.

EDIT: Nur das Ende des Kapitels dazuigefügt.
EDIT2: Kapitelüberschrift formatiert
Last edited by Wamsen on Wed, 29. Mar 06, 16:57, edited 2 times in total.
Black Planet meine erste Story

Und hier gibt´s den zweiten Teil:Black Planet 2
Lesen und bitte Meinungen abgeben!!!

Shi z'Zor
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Post by Shi z'Zor » Sun, 26. Feb 06, 05:24

Geil, das nenn ich spannend! Unbedingt weiter machen!
X3TC: best game of all games of all genres of all times ever! Until Rebirth, presumably.
X3AP: My first steam program and my last.

Wamsen
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Post by Wamsen » Thu, 2. Mar 06, 21:13

Ok, Hier kommt das 5. Kapitel!

Kapitel 5-„Alle Schiffe Rückzug zu diesen Koordinaten!“
Zitat Commander Finnigan-1. Offizier der GMO Metal Gear

„Was haben wir noch, Bert?“ fragte Jacobs
„Nicht mehr viel. Leider! Vielleicht können wir abdrehen und noch einen Angriffsflug zusammen mit den Bombern starten“ sagte Bert„Und dann hat der Captain noch die Möglichkeit den
AM-Sprengkopf einzusetzen“
„Wie lange brauchen wir für einen Neuanflug mit gleicher Feuerkraft?“ fragte Jacobs
„Zu lange fürchte ich. Aber wie gesagt, wir haben noch die Chance das die Bomber die Kugel zerstören oder zumindest vom Kurs abringen!“ antwortete Bert.
„OK, lasst uns keine Zeit verschwenden, wir drehen ....“
Die letzten Worte blieben Jacobs im Hals stecken, denn plötzlich drehte sich der „schwarze Planet“ und zeigte der Metal Gear eine Öffnung, in deren inneren etwas schimmerte. Das Schimmern wurde immer stärker bis es zu einem strahlenden Scheinen wurde.
„Wie wunderschön!“ bemerkte jemand.
Hätte er gewusst, welche zerstörerische Kraft aus dem Schimmern werden würde hätte er die Bemerkung unterlassen, denn nicht einmal eine zehntel Sekunde danach schoss ein hell blauer Strahl der Metal Gear entgegen und traf sie an ihren Geschützbatterien. Ein wahnsinnig heller Blitz dehnte sich über das Schiff und seinen Schild aus.
Nur noch das Ächzen der Schiffshülle und die Schreie von Menschen waren aus den Lautsprechern zu hören. Der Lichtblitz wurde langsam wieder kleiner, aber als er gänzlich verschwand wünschten sich die Piloten das er nie verschwunden wäre.
„Ach du heilige sch****“ flüsterte Jacobs in einem Ton des Entsetzens:„ Seht ihr das Jungs?
Natürlich sahen sie das was Jacobs sah und das war die kaum noch flugfähige Metal Gear. Das Schiff hatte da, wo sich die Geschützbatterien befunden hatten, nur noch ein riesiges Leck. Durch das immernoch Luft ausströmte und das Schiff zu einer unkontrollierten Trudelbewegung zwang.
Zusätzlich war die gesamte Panzerung um das Loch in einem Umkreis von 200m schwarz verkohlt. Das Loch maß dagegen im Durchmesser „nur“ 50m. Jacobs wusste, das das Schiff sich nun endgültig nicht mehr bewegen konnte.
„Coffee!? Wir sind nicht blind geworden!“ antwortete Opii
„Da hat er recht und selbst wenn, dann war an deinem Tonfall sehr deutlich zu erkennen das was schlimmes passiert ist“
„Hier spricht Commander Finnigan! Alle Schiffe Rückzug zu diesen Koordinaten! Alle noch intakten Schiffe haben mit Höchstgeschwindigkeit diesen Quadranten sofort in Richtung der Koordinaten zu verlassen!“
„Finnigan? Wieso teilt uns Kogimack nicht mit, wo wir hinfliegen sollen“ stutzte Bert: „Und wieso sollen wir gleich so weit wegfliegen und vor allem mit Maximaler Geschwindigkeit?“
„Ich funke mal die Brücke an.“ antwortete Jacobs Bert:„ Brücke? Hier spricht Leutnant Michael Jacobs. Squadleader der 13. AuE-Staffel! Wir hätten gerne Informationen über unsere Befehle und den Zustand des Captains. Jacobs Ende“
„Leutnant Jacobs!“ meldete sich Commander Finnigan „ Sie tragen für alle intakten Schiffe die Verantwortung! Sie sind der Offizier mit dem höchsten Rang da draußen, deshalb gebe ich ihnen auch folgende Informationen. Wir sind gerade dabei dem AM-Torpedo ein Ziel manuell zu einzustellen. Das Schiff kann sich nicht mehr bewegen, weshalb wir wenigstens das Leben ihrer Leute retten wollen. Wenn dieses Ding noch einmal feuert, wird die Metal Gear explodieren. SO oder so wird der AM- Sprengkopf gezündet. Die Frage ist nur ob bei uns an Bord, oder mitten in dieser Öffnung.“
„Sir, bei allem gebotenen Respekt, aber ich glaube nicht das das der Wunsch des Captains wäre“
„Jacobs hören sie mir zu! Ich bin der Offizier mit dem höchsten Rang an Bord, der noch Entscheidungen treffen kann. Der Captain ist Tot!!“
„Oh Gott“ pustete es aus Jacobs hinaus.
„Es ist meine Entscheidung den AM-Sprengkopf zu nutzen!“
„Ja Sir! Ich bringe meine Leute auf dem schnellsten Weg hier raus!!“ sagte der sichtlich geschockt wirkende Jacobs
„Und was ist mit dem Captain?“ fragt Bert neugierig
„Bert, der Captain ist Tot! Commander Finnigan setzt den AM-Sprengkopf ein und es ist meine Aufgabe euch alle, die noch fliegen können, hier raus zu schaffen!“ sagte Jacobs in einem bitteren Ton zu allen. Er hatte noch schnell den offenen COM-Kanal angewählt, damit er sich nicht wiederholen musste.
„OK, Leute! Setzt Kurs auf den Quadranten 25*17! Dort sind wir vor dem AM-Sprengkopf sicher.
Viel Glück euch allen!!“ beendete Jacobs seine Ansprache
Die ehemals stolze Flotte von 256 Jägern und Bombern war auf die traurige Anzahl von 25 Jägern und 7 Bombern geschrumpft.
Wenn die Metal Gear nicht mehr ist, dachte er, haben wir heute über 4000 Menschen und Opiid verloren. Eine schrecklich hohe Zahl und wenn man dann den materiellen und moralischen Schaden, der die Militärs interessieren würde, so war klar das das heute die schlimmste Niederlage war, seit dem sich die Kolonien geteilt hatten und die GMO für ihre Freiheit gekämpft hatte.
Jacobs wurde plötzlich aus seinen Gedanken gerissen, als er jemanden aus dem COM-Kanal
„Ach du sch****!“ rufen hörte. Der Schwarze Planet begann wieder den Schuss, welcher die Metal Gear fast zerstört hatte aufzuladen.
„Jacobs, Ich habe eine Idee!“ meldete sich Commander Finnigan „Hören sie mir zu!...“

Ich hoffe immer noch auf viel Feedback und wenn jemand ein Titel einfallen sollte, kann er den auch gerne posten.
Übrigens das 4.Kapitel hab ich noch oben vervollständigt!

Viel Spaß beim lesen!!!

PS: Meine Frage, wie man Links in die Signatur einfügt steht übrigens immer noch :?: Wer weiß wie das funzt kann es mir gerne per PN schreiben oder auch hier posten :!:

EDIT: Kapitelüberschrift neu formatiert
Last edited by Wamsen on Wed, 29. Mar 06, 17:00, edited 1 time in total.
Black Planet meine erste Story

Und hier gibt´s den zweiten Teil:Black Planet 2
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GalaX
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Post by GalaX » Thu, 2. Mar 06, 21:28

Sehr schöne Story, gefällt mir (und Metal Gear kommt mir sehr bekannt vor :D ) :thumb_up:

Das mit dem Link in der Sig: Das funktioniert genauso wie in einem Post, also mit

MfG
Sebi
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Wamsen
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Post by Wamsen » Thu, 2. Mar 06, 21:36

Danke für den Tipp, werd ich gleich mal ausprobieren!

EDIT: Hab noch was vergessen, was muss denn zwischen und ?
Bin leider nicht so gut in HTML( unser INFO-Lehrer is ne Trantüte
und sein Unterricht hat die gleiche Wirkung, wie eine Schlaftablette)
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Post by GalaX » Thu, 2. Mar 06, 21:45

Wie hättest du es denn gerne? Möchtest du in deiner Sig den Namen deiner Story stehen haben, und wenn man dann auf diesen draufklickt man sofort zu der Story verlinkt wird?

MfG
Sebi
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Wamsen
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Post by Wamsen » Thu, 2. Mar 06, 21:49

Ja, so dachte ich mir das in ungefähr!
Tausend Dank für die Hilfe :!:
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Post by GalaX » Thu, 2. Mar 06, 22:00

Ok, das geht ganz leicht:

Der Name der Story

Zwischen und dem Namen der Story kein Leerzeich ... Story und kein Leerzeichen!

:)

MfG
Sebi
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